Jetzt neu:
Das PariKids-Magazin für Eltern und Kinder!
Bis zur Unendlichkeit
Bis zur Unendlichkeit
und noch viel weiter
Heute arbeiten wir
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an Erinnerungen für die Zukunft
Schau mal,
Schau mal,
was ich schon alles kann!
Mir schmeckt es,
Mir schmeckt es,
obwohl es gesund ist
Mit ganz viel Liebe
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wachsen und gedeihen wir prächtig
 
 
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Wann und wie Babys sitzen und krabbeln

Wertvolle Informationen über wichtige Entwicklungsstufen hinsichtlich des Krabbelns und des Sitzens von Babys.

In unseren Kinderkrippen legen wir großen Wert auf eine gesunde Entwicklung aller Kinder. Damit sich Ihr Kind von Anfang an optimal entwickeln kann, möchten wir Sie über einige wichtige Entwicklungsstufen hinsichtlich des Krabbelns und des Sitzens informieren.

Vielen Babys scheint die Sitzhaltung zu gefallen, da sie einen vermeintlich besseren Überblick auf das Geschehen in ihrer Umgebung haben. Vertrauen Sie darauf, dass sich Ihr Kind von selbst hinsetzen wird, wenn es dazu entwicklungsgemäß in der Lage ist!

  • Kommt das Kind selbstständig zum Sitzen und von sich aus wieder zurück zum Krabbeln?
  • Sitzt das Kind sicher, ohne Hilfe? Also ohne Fixierung durch Kissen im Rücken und ohne Anschnallhilfen?
  • Sitzt das Kind mit leichter Vorneigung des Rumpfes? In dieser Position ist der Bandscheibeninnendruck am Größten – was zu Bandscheibenvorfällen schon im Jugendalter führen kann!
  • Kann das Kind sich seitlich abstützen, wenn es kippt?

Legen Sie Ihr Baby so oft wie möglich auf den geraden, eher harten Boden (eine Decke oder ein Teppich genügen).
Vermeiden Sie längere Aufenthalte im „Maxi-Cosi“ oder einer Wippliege. Benutzen Sie so oft wie möglich den Kinderwagen (gerade Lage) oder ein gut gebundenes Tragetuch. Bedenken Sie, dass ein längeres Liegen in einer Wippliege oder im „Maxi-Cosi“ dem Kind freie Bewegungen nicht ermöglicht und hinderlich für seine gesunde Entwicklung ist. Die Bauchlage, in der die Rückenmuskulatur gestärkt wird, ist im „Maxi-Cosi“ gar nicht möglich.

Setzen Sie Ihr Baby nicht hin! Gönnen Sie ihm den Erfolg und es selbst zu tun.

Verzichten Sie bitte auf Lauflerngeräte und „Babyhopser“. Sie schränken die Beweglichkeit Ihres Kindes ein und sind entwicklungshemmend.

Bitte bedenken Sie...

Bedenken Sie bitte, dass ein vorzeitiges Hinsetzen die Entwicklung des Kindes behindert, da zu diesem Zeitpunkt weder seine Rücken, noch seine Bauchmuskulatur ausreichend entwickelt ist.

Diese Muskelpartien werden trainiert, wenn das Baby die Möglichkeit erhält viel auf dem flachem Boden zu liegen. Es kann dann rollen (Raumerfahrung, räumliches Denken), robben, krabbeln und in Rückenlage mit seinen Füßen spielen - wichtige Voraussetzungen, um später sicher sitzen zu können!

Kinder, die nicht die Möglichkeit erhalten, sich selbstständig hinzusetzen, können sich auch nicht aus dieser Sitzposition befreien und sind abhängig von den Erwachsenen. Wir beobachten immer wieder, dass diese Kinder in ihrer Unzufriedenheit viel weinen und quengeln, da sie in diesem Sitzen regelrecht „gefangen“ sind. Für das Selbstwertgefühl eines Kindes ist es jedoch wichtig, etwas aus eigenem Antrieb heraus zu können und zu erreichen.

Das Baby lernt das Sitzen am ehesten im Liegen auf dem Rücken. Wenn es sich vom Rücken auf den Bauch dreht, bildet es seine Hüftmuskulatur und die Drehmuskulatur aus, die beim Hinsetzen eine wichtige Rolle spielen.

Bevor sich das Baby allein hinsetzen kann, stützt es sich in der Bauchlage auf seine Handflächen (und trainiert so seine Rückenmuskulatur), kommt dann in den Hand-Knie-Stand und somit zum Krabbeln.

Bewertung:
 

Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.