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Paritätischer Kindergarten Südstadtsterne Nürnberg

Der Kindergarten Südstadtsterne ist ein Zusammenschluss der Kindergärten Seesterne und Südstadtstrolche und befindet sich in der Nürnberger Südstadt. Die Einrichtung arbeitet nach den Grundsätzen der offenen Arbeit.


Sprachkita

Orte für Familien

Raum für persönliche Entfaltung

 

Lage und Kontakt

Kindergarten Südstadtsterne
Kopernikusstraße 7-990459 Nürnberg

0911 43184449
sdstdtstrnprtt-byrnd
 

Unsere Einrichtung

Der Kindergarten Südstadtsterne befindet sich zwischen Aufseßplatz und Maffaiplatz und begleitet 50 Kinder im Alter von 2,8 Jahren bis zur Einschulung. Einen besonderen Stellenwert hat bei uns die Familie, in all ihren Erscheinungsformen. Als „Orte für Familien“ bieten wir hier Raum für Austausch und gemeinsame Aktivitäten. Die Sprachbildung, begleitet durch das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ bildet einen weiteren Schwerpunkt. Besonders achten wir darauf dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder Raum zu geben. Ausflüge in die Natur, den Wald und auf Spielplätze und verschiedene Bewegungsangebote im Haus sind ein fester Bestandteil unserer Arbeit.

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.
Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.
In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie eine Kindheitspädagogin und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Marine Spannagel und Caroline Jack
Caroline Jack
 

Unser Konzept

Getragen von der Idee der Parität, der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten, arbeiten wir im Kindergarten Südstadtsterne ohne parteipolitische Bindungen nach den Prinzipien der Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Jedes Kind ist bei uns willkommen. Unser offenes Konzept bietet jedem Kind Raum für seine persönliche Entfaltung.

Wir finden, dass jedes Kind ein Recht hat:

  • so akzeptiert zu werden wie es ist
  • auf freundliche und aufrichtige Zuneigung und Wertschätzung
  • auf sein eigenes Entwicklungstempo
  • sich positiv zu entwickeln
  • auf positive Verstärkung und Anerkennung
  • seine Wünsche und Bedürfnisse zu äußern
  • seinem Spiel- und Bewegungsdrang gerecht zu werden
  • „Nein“ zu sagen
  • sich bei Bedarf Rückzugsmöglichkeiten zu suchen
    (Ruhe- Entspannungsplatz)
  • sich selbst Freunde und Spielpartner auszuwählen
  • geschlechtsspezifische Rollen zu erfahren
  • in seiner Kultur angenommen und respektiert zu werden

Bild vom Kind

Wir sehen jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit, das durch seine Besonderheiten, sein Temperament, seine Anlagen, seine Ressourcen, Bedingungen des Aufwachsens, seine Eigenaktivitäten, sein Entwicklungstempo, seine Stärken und Schwächen einzigartig ist. Das heißt für uns, den Kindern ein Gefühl von Geborgenheit und Angenommen sein zu geben und sie in ihrer Eigenständigkeit ganzheitlich zu fördern, damit wir ihnen möglichst viel für die Zukunft mitgeben können.

Wir sind eine Sprach-Kita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist!"

Wir sind eine Sprach-Kita!

Unsere Einrichtung beteiligt sich am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Konkret bedeutet dies, dass wir im Rahmen des Projektes durch eine vom Bundesprogramm finanzierte zusätzliche pädagogische Fachkraft fachlich begleitet, beraten und unterstützt werden. Ziel ist es, unsere Prozess- und Interaktionsqualität zu stärken und zu erweitern, um allen Kindern von Anfang an gute Bildungschancen zu ermöglichen.

Themenschwerpunkte des Bundesprogrammes sind:
· Alltagsintegrierte sprachiche Bildung
· Inklusive Pädagogik
· Zusammenarbeit mit Familien

Wir werden gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Ein Teil der Kinder unserer Einrichtung ist multikultureller Herkunft und besonders hier, aber auch bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern ist die sprachliche Bildung und Förderung ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit. Viele Kinder in unserer Einrichtung wachsen mehrsprachig auf und jede zusätzliche Sprache stellt eine zusätzliche Kompetenz und eine Bereicherung dar. Wir schätzen die mehrsprachige Kompetenz der Kinder und beziehen die verschiedenen Sprachen in den Alltag der Einrichtung ein. Für eine gelingende Sprachentwicklung brauchen Kinder eine Umgebung mit vielen Sprachanreizen und Sprachanregungen, sowie Menschen, die ihnen zuhören und sich für das interessieren, was sie sagen. In unserer Einrichtung begleiten wir jedes Kind auf seinem individuellen Weg, Sprache zu erlernen.

Bewegung

Eine freie Bewegungsentwicklung der Kinder und gezielte Bewegungserziehung befriedigt nicht nur das elementare Grundbedürfnis nach Bewegung, sondern nimmt in der frühkindlichen Bildung einen besonderen Stellenwert ein. Nach den neuesten lernpsychologischen und neurophysiologischen Erkenntnissen bilden Wahrnehmung und Bewegung die Grundlage aller kindlichen Lernprozesse.

Sinnesanregungen und Bewegungsaktivitäten schaffen Reize, die die Verknüpfung der Nervenzellen unterstützt. Zudem fördert eine gute Körperwahrnehmung und Beherrschung die Handlungskompetenz, Raumorientierung und ein positives Selbstkonzept. Darüber hinaus stärkt eine gute Bewegungserziehung nachhaltig die Gesundheit und trägt zur Unfallverhütung bei.

In unserer Einrichtung bieten wir den Kindern immer wieder verschiedenste Bewegungsanlässe. Im Turnraum bieten wir zum einen klassische Bewegungsspiele, Ballspiele, Reifen, Seile, Schwungtücher u.v.m. an. Bewegungsbaustellen bieten die Möglichkeit zu klettern, Balance, Schwindelfreiheit und Kraft zu trainieren. Mit unserem Hengstenbergmaterial und unseren großen Schaumstoffwürfeln können die Kinder selbständig Bewegungslandschaften kreieren. So bekommt wirklich jede*r Lust sich zu bewegen. Im Garten finden die Kinder ausreichend Raum für Fangspiele, zum Klettern und Seilspringen. Durch Besuche im Wald und auf verschiedenen Spielplätzen kommt die Bewegung an der frischen Luft nicht zu kurz.

Unsere offene Arbeit befähigt die Kinder dazu selbst zu entscheiden, an welcher Aktivität sie teilnehmen möchten.

Gesundheit

Wesentlich für eine gute Entwicklung ist eine stabile Gesundheit. Wir sorgen für eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, Vermeidung von Stresssituationen und ausreichend Aufenthalt im Freien. Die Kinder haben jeden Tag die Möglichkeit, sich an der frischen Luft zu bewegen und wir achten beim Frühstücksbüffet und Vesper auf gesunde, regional und zum Teil biologische Produkte. Den Kindern wird durch vielfältige Angebote gesunde Ernährung erlebbar gemacht. Sie können Ernährungskompetenzen entwickeln und viel über die Zusammenhänge von Gesundheit, ihrem eigenen Körper und gesunder Ernährung erfahren.

Die Hygieneerziehung ist ein wichtiger Bestandteil der gesundheitlichen Bildung, das heißt, das Kind lernt, selbstbestimmt Verantwortung für sein Wohlergehen, seinen Körper und seine Gesundheit zu übernehmen.

Rolle der Fachkräfte

Unsere Rolle ist es, begleitend und unterstützend tätig zu werden, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, Spiele und Aktivitäten selbst zu initiieren und mitzugestalten. Wir orientieren uns an der Individualität jedes einzelnen Kindes und achten seine Persönlichkeit mit all seinen Stärken, Schwächen, Gefühlen und Bedürfnissen. Nicht wir Mitarbeiter bestimmen was für das Kind zu tun ist, sondern schaffen Entwicklungsräume, Aktionsräume, geben Anregungen und Impulse, die die Lust auf die Welt, die Lust auf das Lernen wecken und fördern. Dabei sind uns die Mitbestimmung, Beteiligung und die Anliegen der Kinder sehr wichtig.

Wir begegnen den Kindern mit einer wertschätzenden, freundlichen und respektvollen Haltung. Beobachtung und Reflexion ist dabei ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Dokumentation

Beobachtung und Dokumentation haben einen festen Platz in unserer pädagogischen Arbeit. Im Rahmen der Früherkennung und Prävention beobachten wir alle Kinder in regelmäßigen Abständen, im freien Spiel und bei Angeboten. Dadurch erhalten wir einen gezielten Überblick über das Verhalten der Kinder und deren Entwicklungsstand. Beobachtungen sind für uns die Grundlage für regelmäßige Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Die Beobachtung des Kindes, die Reflexion und Auswertung im Team dient uns, die Arbeit auf die Bedürfnisse der Kinder abzustimmen und gezielte Angebote anzubieten, sowie bei der Auswahl von Material und der Raumgestaltung. Folgende Beobachtungsbögen werden bei uns in der Einrichtung verwendet: „Perik“ (Positive Entwicklung und Resilienz im Kindergartenalltag), „Sismik“ (für Kinder mit Migrationshintergrund) und „Seldak“ (für deutschsprachig aufwachsende Kinder).

Darüber hinaus werden Bildungs- und Lerngeschichten in Portfolios dokumentiert.

Kinderschutz

Durch den Schutzauftrag sind wir insbesondere verpflichtet, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bei den Eltern auf entsprechende Hilfen hinzuwirken. Eine interne „insoweit erfahrene Fachkraft“ steht dem Team und Eltern beratend zur Seite.
Das Team arbeitet an einem Schutzkonzept für die Einrichtung.
Konkrete Handlungsleitlinien des Trägers für den Umgang mit Kindeswohlgefährdung steuern das professionelle Handeln.

Qualitätssicherung

In regelmäßigen Abständen reflektieren wir im Team unsere Arbeit, um das Erreichen der in der Konzeption des Kindergartens verankerten Ziele, gemeinsam zu überprüfen. Wöchentlich findet eine Teamsitzung statt. Einmal jährlich haben wir einen Konzeptionstag sowie einen Teamtag. Pädagogische Qualitätszirkel und Leitungstreffen tragen zu einem einrichtungsübergreifenden, fachlichen Austausch und zur Vernetzung bei. Gemeinsam werden pädagogische Standards erarbeitet, die dem Qualitätssicherungssystem zugrunde liegen. Alle Mitarbeiterinnen besuchen regelmäßig Fortbildungen, Arbeitskreise und Schulungen.

Unser Kindergarten nimmt am Bundesprogramm „Sprach-Kita“ teil.

Orte für Familien

2001 entwickelte der Stab Familie des Bündnisses für Familie Nürnberg gemeinsam mit dem städtischen Kindergarten Vordere Bleiweißstraße ein Konzept zur integrierten Familienarbeit. Ziel war es, einen pädagogisch- fachlichen Rahmen zu schaffen für eine integrierte Familienarbeit und die Öffnung der Kindertageseinrichtung in den Stadtteil. Es wurden Begegnungsorte geschaffen, an denen Familien in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt und im Alltag unterstützt werden, sich unabhängig ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft willkommen fühlen und Begegnungen mit Kultur, Kunst, Musik und Bildung geschaffen werden.

Der Kindergarten Südstadtstrolche ist seit dem Jahr 2008 ein Teil von „Orte für Familien“. Im September 2017 fusionierten dann die Kindergärten Südstadtstrolche und Seesterne und wurden zu den Ihnen heute bekannten Südstadtsternen. Die Teilnahme am Projekt wurde weitergeführt.

Das Anliegen, ein Ort der Begegnung für Familien zu sein, nehmen wir uns sehr zu Herzen. Familien sind hier allzeit eingeladen mit allen Belangen zu uns zu kommen. Sie erfahren bei uns Unterstützung, Teilhabe, Gemeinschaft. Sie treffen auf Gleichgesinnte sowie anders denkende. Sie können sich austauschen, Unterstützung geben und annehmen, beraten und beraten lassen, sie finden einen Ort, an dem Sie und die Kinder sich ganz einfach wohl fühlen.

Familienangebote in unserer Einrichtung, die speziell über „Orte für Familien“ finanziert werden können sein: Familienausflug, Vater-Kind-Aktion, Thematische Elternabende, Eltern- Kind- Musizieren/ Trommeln/ Malen, Theater spielen u.v.m.

Tagesablauf im Kindergarten

Unser Tagesablauf ist überwiegend vorstrukturiert und zeitlich festgelegt. Er bietet den Kindern Orientierung und Sicherheit. Es gibt auch Tage, an denen wir die Strukturen flexibel gestalten, um den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.

  • 7:00–9:00 Uhr
    In dieser Zeit steht das Ankommen in der Einrichtung im Fokus. Wir heißen die Kinder und ihre Familien willkommen und treten miteinander in Kontakt. Es gibt Frühstück für diejenigen, die essen möchten. Unsere verschiedenen Themenräume werden nach und nach geöffnet und die Kinder suchen sich selbst einen Raum, in dem sie spielen möchten. In jedem Raum ist mindestens eine pädagogische Fachkraft präsent. Die Familien haben jederzeit die Möglichkeit, ihr Kind beim Ankommen im Kindergarten zu begleiten. Sie können entweder ein gemeinsames Spiel mit ihrem Kind beginnen oder gemeinsam frühstücken. Jedes Familienmitglied ist bei uns willkommen. Die Kinder freuen sich, wenn sich die Eltern noch etwas Zeit im Kindergarten nehmen können.

  • 9:00–11:30 Uhr
    In dieser Zeit steht das selbst gewählte Spiel des Kindes im Vordergrund. Parallel dazu finden pädagogische Angebote und Projekteinheiten, Ausflüge auf den Spielplatz, in den Wald, u.v.m. statt. Die Themen der Kinder und ihrer Familien werden zum Ausgangspunkt pädagogischer Aktivitäten. Dabei sind die pädagogischen Fachkräfte unterstützend und partnerschaftlich mit den Kindern zusammen. Sie begleiten sie in ihrem Spiel und auf ihren Entdeckungsreisen.

  • 11:30–14:00 Uhr
    Zum Mittagessen sind die Kinder in insgesamt drei altershomogene Gruppen aufgeteilt, da wir so intensiver auf die Bedarfe der Kinder eingehen können. Um 11.30 findet sich die erste Essensgruppe im Bistro mit den pädagogischen Fachkräften zusammen. Dort wird gemeinsam gegessen. Ab ca. 12:15 Uhr trifft die zweite Essensgruppe zum Mittagessen im Bistro ein. Ab ca. 13:00 Uhr ist die dritte Gruppe an der Reihe.
    Je nach Gruppe haben die Kinder entweder vor, oder nach dem Essen „Gruppenzeit“. Diese wird in Spiel- oder Gesprächskreisen oder mit gruppenspezifischen Angeboten verbracht. Sie machen Kreisspiele, hören Geschichten, lesen Bücher, besprechen interessante und relevante Themen, singen Lieder, klatschen Reime u.v.m. Ein Teil der Kinder aus der ersten Essensgruppe begibt sich nach dem Essen in unseren Schlafraum und ruht sich dort aus. Wenn die Kinder nicht müde sind oder ausgeschlafen haben, schließen sie sich dem „wach gebliebenen“ Teil ihrer Gruppe an und dürfen spielen. Bei allem werden die Kinder von unseren pädagogischen Fachkräften begleitet.

  • Ab 14:00 Uhr
  • Um 14:00 Uhr wird eine Nachmittags-Mahlzeit angeboten. Die Kinder dürfen sich in dieser Zeit am Buffet bedienen und zusammen essen. Nachmittags findet einmal in der Woche das Vorlesen mit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin statt. Ausflüge, Angebote im Bewegungsraum und freigewählte Aktivitäten und Spiele finden am Nachmittag ihren Platz.
    Während der gleitenden Abholzeit ab 14:30 Uhr freuen wir uns, wenn die Eltern wieder ein wenig Zeit mitbringen. So kann das Kind sein Spiel in Ruhe beenden, bevor es vom Elternteil mit nach Hause genommen wird. Dabei ergibt sich auch immer wieder ein Austausch des pädagogischen Personals mit den Eltern.

Zusätzliche Angebote

Folgende Angebote finden zusätzlich statt:

  • Kochen und Backen
  • Waldtage
  • Seniorenheimbesuche
  • Theaterbesuche
  • Besuch der Bibliothek
  • Bilderbuchkino
  • Projektarbeit
  • Spielplatzbesuche
  • Rübe-Turnen
  • Geburtstagsfeiern
  • Ausflüge
  • Deutsch 240
  • Portfolioarbeit
  • Superheldengruppe
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Damit unsere Gerichte möglichst frisch auf den Tisch kommen, wird bei der Zubereitung das sogenannte ‚Cook and Chill‘-Verfahren angewendet. Mit diesem Verfahren werden lange Warmhaltezeiten vermieden und Vitamine und Nährstoffe bleiben im Essen erhalten. Bei allen Mahlzeiten bestehen wir auf Ausgewogenheit und eine gute Qualität der Produkte. Wir achten darauf, den Kindern eine große Auswahl an Speisen anzubieten, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Hier haben die Kinder natürlich ein Mitspracherecht. Sie zeigen uns was ihnen schmeckt und was nicht und bringen Ideen, wie zum Beispiel Gerichte aus dem Heimatland ein.

Das Frühstück bieten wir in Form eines Buffets, in der Zeit zwischen 8:00 und 10:00 Uhr an. Es gibt zum Beispiel verschiedene Sorten an Brot, Wurst, Käse, Aufstrich, Obst, Gemüse, Müsli.

Zu Mittag gibt es Reis-, Nudel- oder Kartoffelgerichte, Aufläufe oder Suppen. Die Speisen variieren täglich und wir versuchen immer wieder neue Gerichte, mit und ohne Fleisch zu finden, die den Kindern gut schmecken. Ergänzt wird jedes Mittagessen von einem bunten Gemüseteller oder Salat. Als Nachspeise bieten wir Obst, Naturjoghurt, selbst gemischtes Fruchtjoghurt und ab und zu Pudding oder andere Süßspeisen an.

Die Vesper besteht aus belegten Broten, Obst und Gemüse.

Zu trinken gibt es Wasser, ungesüßten Tee und ab und zu eine Saftschorle.

Im offenen Bistro stehen drei runde Tische mit jeweils 6 Sitzplätzen zur Verfügung. Nachdem das Frühstück und Vesper gleitend und das Mittagessen in Essensgruppen stattfindet, können wir so eine ruhige Atmosphäre für die Kinder während des Essens gewährleisten.


Unsere Einrichtung nimmt am europäischen „Schulprogramm“ mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Gemeinschaft teil.

EU-Schulprogramm - Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte für Bayerns Kinder
 
 

Unsere Eltern

Um die Entwicklung der Kinder optimal begleiten zu können, ist die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erziehern eine wichtige Grundlage.

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft:

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft bedeutet für uns, gemeinsam, vertrauensvoll und mit gegenseitigem Respekt mit den Eltern den Entwicklungsprozess ihres Kindes zu begleiten.

Wir bauen dabei mit den Erziehungsberechtigten eine sich gegenseitig wertschätzende und wohlwollende Haltung auf. Jede Familie soll sich bei uns wohlfühlen, wir unterstützen und begleiten sie bei Themen, die ihr Kind betreffen. Darüber hinaus stehen wir gerne beratend oder vermittelnd zur Seite, wenn es Unsicherheiten, Schwierigkeiten oder Probleme im Bereich „Erziehung“ geben sollte.

Auf diesem Hintergrund wünschen wir uns eine intensive Zusammenarbeit mit den Familien. Das heißt für uns, dass sie im Kindergarten jederzeit herzlich willkommen sind. Wir stehen den Familien offen zur Seite und sind neugierig über deren Lebenssituation, ihre Werte und Erziehungsziele zu erfahren. Natürlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Herkunftskultur und der entsprechenden individuellen Familienbiographie. Ziel dabei ist es, gemeinsame Wege zu entwickeln, die das Kind auf eine sinnvolle und stärkende Weise auf ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben in unserer Gesellschaft vorbereiten. Uns ist es wichtig mit den Eltern im Rahmen von ressourcenorientierten Elterngesprächen darüber auszutauschen, wie die Entwicklung des Kindes verläuft. Wir bieten allgemeine Informationen, wie die Kinder begleitet und unterstützt werden können, in welchem Part sie selbst aktiv werden können und was im Kindergarten gemacht werden kann. Gegebenenfalls unterstützen wir Eltern, Kontakt zu Förder- oder Beratungsstellen aufzunehmen.
Umgekehrt stehen die Türen des Kindergartens für Eltern jederzeit offen. Es beginnt mit dem Kennenlernen, während der Eltern- Kind- Gruppe und der im September beginnenden Eingewöhnung. Hier bietet sich eine erste Möglichkeit, das pädagogische Personal kennen zu lernen, zu sehen wie sie mit den Kindern sprechen, wie sie auf Bedürfnisse eingehen, wie der Umgang mit den Kindern ist. Alltag und Abläufe können beobachtet und kennengelernt werden. Eltern nehmen aktiv daran teil. Auch nach der Eingewöhnung sind Eltern jederzeit willkommen. Morgens können sie ihr Kind beim Frühstück begleiten, jeden Donnerstag findet ein gemeinsames Elternfrühstück statt. Sie nehmen an zahlreichen Veranstaltungen, bei denen Eltern oder andere Familienmitglieder jederzeit eingeladen sind, teil. Zum Beispiel: Neujahresempfang, Faschingsfeier, Frühlingspicknick, Sommerfest, Familienausflug, Lichterfest, Winter- Wald- Ausflug, Informationsveranstaltungen wie Elternabende, thematische Elterncafe´s oder weitere Angebote im Rahmen von „Orte für Familien“.
Hospitationen zum Vorlesen, Mitspielen, Kochen/Backen, Basteln oder Werken, Helfen bei Ausflügen u.v.m. sind ausdrücklich erwünscht. Hobbys und Ideen können gerne eingebracht werden, somit kann aktiv zu unserer Angebotsvielfalt beigetragen werden.
Die Kinder haben dadurch auch andere Erwachsene als Gesprächspartner, als Vorbild und Rollenmodell. Sie erfahren demnach neue Anregungen, andere Konzepte, Anleitung und Förderung. Eine intensive Interaktion mit Erwachsenen unterstützt die sprachliche und kognitive Entwicklung der Kinder. Ferner erwerben sie soziale Kompetenzen durch den Umgang mit zuvor oft unbekannten Personen.

Beratung, Vermittlung von Fachdiensten

Es kommt immer wieder vor, dass Kinder in ihren Entwicklungsphasen einer engmaschigeren Unterstützung bedürfen als jene die wir ohnehin im Kindergartenalltag anbieten. Wenn Kinder spezielle Verhaltensweisen aufzeigen, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen, teilen wir gerne unsere fachliche Einschätzung und unsere Erfahrung mit Ihnen. Wir suchen gemeinsam mit Ihnen nach Lösungsmöglichkeiten und vermitteln Sie weiter an Fachstellen zu den jeweiligen Themen.
Eine große Bandbreite an Unterstützungsangeboten bietet hier auch unser Trägerinterner Fachdienst, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht.
In folgenden Beratungsfeldern können Angebote von Familien wahrgenommen werden: Erziehungsfragen, Betreuungsmöglichkeiten, Freizeitangebote/Gruppenangebote, Gesundheitliche Fragen, Schule, Vermittlung von unterschiedlichen Fachdiensten.

Der Elternbeirat

Mit dem Elternbeirat als Vertretungsgremium der Eltern werden wichtige konzeptionelle Planungen abgesprochen. Der Elternbeirat unterstützt die Kommunikation innerhalb der Elternschaft und fördert zusätzlich zu den Aktivitäten der Teams die Gemeinschaft mit gemeinsamen und eigenständigen Aktionen und Angeboten. Als Bindeglied zwischen Eltern und Pädagogen hat er eine sehr wichtige, sensible und verantwortungsvolle Funktion. Dennoch bereitet die gemeinsame Planung und Durchführung von Veranstaltungen und die Mitgestaltung von Veränderungsprozessen häufig sehr viel Freude.

Anmeldung

Die Anmeldung im Kindergarten erfolgt über das Kitaportal der Stadt Nürnberg. Interessierte Familien werden ab Januar zu einem Schnupperabend und einer Hospitation eingeladen. Danach erfolgt die Platzvergabe für September des gleichen Jahres. Familien, bei denen bereits ein Kind die Einrichtung besucht, bekommen für das Geschwisterkind bevorzugt einen Platz. Des Weiteren haben Familien, die aus anderen Paritätischen Einrichtungen (z.B. Paritätische Kinderkrippe) zu uns wechseln Vorrang bei der Platzvergabe.

Kindergarten Südstadtsterne
Kopernikusstraße 7-990459 Nürnberg

0911 43184449
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Kita-ABC

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kita.

Auswahl weiterer Kitas in Nürnberg

Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.