Kinderhort
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Brunnthal
Mit ganz viel Liebe
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wachsen und gedeihen wir prächtig
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Willkommen beim Paritätischen Kinderhort Brunnthal

Der Kinderhort Brunnthal ist eine Bildungs- und Erziehungseinrichtung mit 52 Betreuungsplätzen, Träger ist Gemeinnützige Paritätische KITA-Betreuung GmbH Südbayern. Wir unterstützen die Hausaufgaben in Kleingruppen und fördern so lernmethodische Kompetenzen. Die Kinder wählen ihren Hausaufgabenplatz selbst und wählen zwischen unterschiedlichsten Möglichkeiten, die ihrem Bedürfnis entsprechen. Die individuelle Wahrnehmung des Kindes, die Achtung seiner Persönlichkeit und seine Bildung prägen die Zielsetzungen unseres pädagogischen Handelns.

Kinderhort mit 52 Plätzen

Hausaufgabenbetreuung

Kleingruppen und Montessori-Materialien

 

Lage und Kontakt

Kinderhort Brunnthal
Münchnerstraße 9 85649 Brunnthal

08102 89616 521
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Unsere Einrichtung

Der Kinderhort Brunnthal betreut bis zu 52 Kinder der 1. bis 4. Klasse bei den Hausaufgaben und fördert so deren lernmethodische Kompetenzen. Die Kinder haben altersentsprechende Reflexionsmöglichkeiten, um zu lernen, ihre Lernfortschritte selbst einzuschätzen. Als besondere Unterstützung der Hausaufgaben arbeiten die Kinder auch mit Montessorimaterialien. Die Kleingruppenarbeit in den Hausaufgaben erfolgt altershomogen und die Kinder haben in den Hausaufgaben BezugserzieherInnen.

Öffnungszeiten:
11:20–17:15 Uhr
am Dienstag bis 17:30 Uhr
Ferien: 7:30–16:30 Uhr, bei Bedarf bis 17:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie eine Kindheitspädagogin und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Die Leitung des Kinderhortes Brunnthal Jana Dördelmann-Schika
Jana Dördelmann-Schika
 

Unser Konzept

Die pädagogischen Fachkräfte entwickelten in Abstimmung mit Träger und unter Einbindung der Eltern die Hauskonzeption der Kindereinrichtung.
Die individuelle Wahrnehmung des Kindes, die Achtung seiner Persönlichkeit und seine Bildung prägen die Zielsetzungen unseres pädagogischen Handelns.

Die Säulen unserer pädagogischen Arbeit sind:

  • Spiel,
  • Förderung lernmethodischer Kompetenzen,
  • Sprache,
  • Bewegung und

Zahlreiche Angebote können die Kinder in unserer Offenen Einrichtung, je nach Bedürfnis, Interesse und Lust besuchen, z.B.:

  • Theatergruppe
  • „Little-English-school“
  • Schulanfängerclub,
  • Mein Hortbuch,
  • Sport und Spaß
  • Sprachfüchse
  • und besondere Mal- und Kreativangebote
  • Projektarbeit

Allen Kindern stehen die gesamten Räumlichkeiten und Spielmöglichkeiten der Einrichtung zur Verfügung. Wir gestalten gemeinsam mit den Kindern eine wertvolle, fröhliche Hortzeit und erlebnisreiche Ferien.

Gegenseitige Wertschätzung

Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung schon von Geburt an aktiv mit. Sie sind ausgestattet mit grundlegenden Kompetenzen, Lern- und Entwicklungspotentialen und auf Selbständigkeit, Kommunikation und Dialog angelegt.
Wir als pädagogische Fachkräfte gehen sensibel und respektvoll mit der aktiven Gestalterrolle eines jeden Kindes bei seinen Lernprozessen um und bieten zur Weiterentwicklung

  • interessante Anlässe,
  • soziale Unterstützung und
  • sachliche Herausforderungen.

Wir nehmen jedes Kind hierbei als kompetentes Individuum in seiner Persönlichkeit und Entwicklung wahr und beteiligen es am gemeinsamen Bildungsprozess.

Kinder lernen nachhaltig, wenn sie die Welt eigenständig erforschen und entdecken können. Lerngemeinschaften fördern das Erkennen, dass sie gemeinsam mehr erreichen können. Besonders in der Arbeit mit Schulkindern steht die Förderung der Lernmethodischen Kompetenz im Vordergrund vor allem der Prozess des „Lernen lernen“ in Interaktion mit dem Erwachsenen und anderen Kindern. Die Kinder können hierbei abwechselnd Lernende und Lehrende sein. Als pädagogische Fachkräfte begegnen wir den Kindern mit einer entsprechend wertschätzenden Haltung. Im Zuge einer konzeptionellen Weiterentwicklung setzten wir uns mit unterschiedlichen pädagogischen Ansätzen auseinander. Grundsätzlich stehen dabei immer die Bedürfnisse der Kinder im Vordergrund. Durch ein breites Fachwissen kann auf unterschiedliche Gegebenheiten vor Ort reagiert werden.

Die offene Arbeit und Projektarbeit

Für eine gelingende Entwicklung ist die Erfüllung der psychologischen Grundbedürfnisse nach sozialer Eingebundenheit, Autonomieerleben und Kompetenzerleben (Selbstbestimmungstheorie nach Edward L. Deci und Richard M. Rayan) für die aktive Bewältigung der altersspezifischen Entwicklungsaufgaben der Kinder entscheidend.
Als pädagogischen Ansatz hierfür und für eine optimale Unterstützung in der Entwicklung der Basiskompetenzen, orientieren wir uns am Ansatz der „Offenen Arbeit“.

Kinder bestimmen ihre Tätigkeit, ihren Spielpartner, ihr Tempo und die Dauer der Betätigung weitgehend selbst.
In unserer Einrichtung bestehen zwei Stammgruppen. Bei der Unterstützung der Hausaufgaben ist uns diese Struktur wichtig, um die Kinder intensiv kennenlernen und ihnen die notwendige Zuwendung und Motivation zuteilwerden lassen zu können.

Darüber hinaus sind die pädagogischen Fachkräfte für bestimmte gemeinsame Funktionsbereiche zuständig. Der Austausch, Zielsetzung und Reflexion der pädagogischen Arbeit erfolgt im täglichen „Pädagogischen Tisch“ und in der wöchentlichen Teamsitzung.

Ein zentrales Element der pädagogischen Arbeit ist die Projektarbeit. Sie bietet die Möglichkeit, Kinder aktiv an der Gestaltung ihres Hortlebens teilhaben zu lassen und die Perspektiven von Schulkindern einzubeziehen. Eine Einbindung externer Fachleute und ehrenamtlichen Engagements für Einzelprojekte ist gewünscht.

Rolle der Fachkräfte

Die Erzieherinnen begleiten und unterstützen die Kinder bei ihren Selbstbildungsprozessen. Hierfür sind bestimmte Grundhaltungen wichtig:

Wertschätzung
Erzieherinnen respektieren die Kinder in ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen. Sie kritisieren Verhalten, aber nicht die Gesamtpersönlichkeit. Sie handeln mit dem Wissen, dass die Kinder gleichwertig, aber nicht immer gleichberechtigt sind.

Ressourcenorientierung
Erzieherinnen schauen auf das, was die Kinder können, und nehmen diese Ressourcen als Basis, um Lern- und Entwicklungsprozesse anzustoßen.

Ermutigung
Erzieherinnen und Erzieher helfen den Kindern, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu entdecken und weiterzuentwickeln. Kinder werden z.B. bei den Hausaufgaben ermutigt, die Aufgabe selbst zu lösen. Ermutigung hat eine andere Qualität als Lob. Ermutigen heißt: nicht auf Fehler schauen, sondern das Ziel; nicht strafen, sondern Konsequenzen aussprechen; nicht übermäßig beschützen, sondern Erfahrungen machen lassen.

Authentizität
Pädagogen zeigen ein stimmiges und echtes Verhalten. Emotionen sind erlaubt und erwünscht, so lange Betreuerinnen insgesamt ein für Kinder berechenbares und verlässliches Verhalten an den Tag legen.

Beobachtung und Dokumentation

Die Beobachtung von Lern- und Entwicklungsprozessen bildet die wesentliche Grundlage des pädagogischen Handelns in unserer Einrichtung. Beobachtung ermöglicht den pädagogischen Fachkräften, die Perspektive des einzelnen Kindes, sein Verhalten und sein Erleben besser zu verstehen.
Systematische Beobachtung gibt Einblick in die Entwicklungs- und Lernprozesse des Kindes. Weitere Beobachtungen orientieren sich an den Stärken und Interessen des Kindes. Diese Bildungs- und Lernprozesse werden in Portfolios dokumentiert.

Am Beobachtungsprozess sind Kinder, Eltern und Fachkräfte gemeinsam beteiligt. Die daraus abgeleiteten Handlungsschritte orientieren sich an der Lernbegeisterung und dem Engagement der Kinder und beziehen die jeweilige Alltagssituation des Kindes mit ein.

Beobachtung und Dokumentation ist Grundlage für Entwicklungsgespräche und zur Reflexion der Bildungs- und Lernprozesse. Zudem bildet Beobachtung die Basis für den fachlichen Austausch im Team und nach Rücksprache mit den Eltern, auch mit Fachdiensten und Schulen.

Kinder lernen sich selbst zu reflektieren. Dafür gibt es für die Hausaufgaben altersentsprechende Methoden. Die Kinder erarbeiten sich ihren Weg zu gelingenden Hausaufgaben. Unser Motto: „Der Weg ist das Ziel“. Diese Entwicklungswege werden dokumentiert. Jedes Kind arbeitet mit Unterstützung der Hortmitarbeiter an seinem „Hortbuch“.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung beinhaltet für alle Paritätischen Kindereinrichtungen eine Orientierung für die pädagogischen Fachkräfte und soll unseren Kooperationspartnern Informationen über die Qualität der von uns geleisteten Arbeit geben.

Im Bereich Wirkungskontrolle „Elternzufriedenheit und Betreuungsbedarf“ wird einmal jährlich eine Elternbefragung durchgeführt und ausgewertet.

Um in den Kindereinrichtungen die Qualität der Arbeit zu reflektieren, bewerten und stetig ausbauen zu können, bedienen wir uns unterschiedlicher Instrumente:

  • Elternbefragung
  • Supervision
  • Kinderbefragung
  • Jahresplanungsgespräche
  • Teamreflexion und Supervision
  • Fachklausuren
  • Qualitätszirkel
  • Pädagogische Arbeitstage
  • Kollegiale Beratung Konzeptionsentwicklung/Überarbeitung
  • Entwicklung und Überprüfung von Prozessen und Standards

Beschwerdemanagement

  • Hospitationen in anderen Einrichtungen
  • Strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter
  • Fortbildungsprogramm
  • Personalentwicklungsprogramm
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

Zusammenarbeit mit der Schule

In Zusammenarbeit mit der Schule beginnen Erzieherinnen und Lehrkräfte, Schule und Betreuungseinrichtung als einen gemeinsamen Lebens- und Lernort zu konzipieren:

  • Wir entwickeln ein Verständnis dafür, dass Bildung und Erziehung eine gemeinsame Aufgabe darstellt
  • Organisation Kooperationstreffen für Absprachen, Konzeptvorstellen, gemeinsames Vorgehen z.B. verhaltensauffälliger Kinder
  • Gegenseitige Besuche für Entwicklung Verständnis füreinander
  • Gemeinsame Kooperation beim Übergang in die Schule
  • Abstimmung Arbeitsgemeinschaften und Freizeitaktivitäten
  • Förderbedarfsmaßnahmen werden gemeinsam mit den Eltern besprochen, Erzieherinnen können durch ihre ganzheitliche Sichtweise Impulse geben
  • Gemeinsam Raumressourcen ausnutzen
  • Koordination Zusammenarbeit mit den Eltern

Unser Tagesablauf

  • 9:00–11:00 Uhr Teamsitzung, Pädagogischer Tisch, Verfügungszeiten der Mitarbeiter
  • 11:15 Uhr Die ersten Kinder kommen von der Schule
  • 11:15–12:00 Uhr Hausaufgaben, Spiel, Frischluftaufenthalt, Mittagessen – je nach Bedarf
  • Ab 12:00 Uhr ist in der Cafeteria Mittagessen, begleitet von mindestens einer Fachkraft. Diese Zeit dient der Entspannung und Gesprächen.
  • Bis ca. 15:00 Uhr – Nach dem jeweiligen Mittagessen gehen die Kinder in die Hausaufgaben.
  • 14:00–16:00 Uhr Spiel, Projekte, Angebote, Spiel im Freien
  • 16:00 Uhr Brotzeit gleitend und erste Abholphase

oder

  • 16:00–16:45 Uhr Beenden von Angeboten, Spiel drinnen und/oder draußen
  • Kinder, die durch Kurse usw. erst 15:00 Uhr und später mit den Hausaufgaben fertig sind, können an den hausinternen Angeboten nur bedingt teilnehmen. Die Hausaufgaben-Unterstützung durch Fachkräfte endet ca.15:00 Uhr, in Ausnahmefällen spätestens 15:30 Uhr.
  • Die Hausaufgaben-Zeit richtet sich nach dem Alter und dem Arbeitsverhalten der Kinder und liegt zwischen 20 Min. und 45 Min. Sind die Hausaufgaben nicht fertig, erfolgt ein Hinweis an die Eltern.
  • Die pädagogische Kernzeit ist bis 16:00 Uhr. Abholzeit ist Ende der Buchungszeit. Sie müssen am Ende der Buchungszeit das Haus verlassen haben.
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Täglich gibt es ein Mittagessen vom Catering Asenbrunner.

  • Einbeziehung der Kinder beim Aussuchen der Menüvorschläge, Kinder stimmen täglich über den Geschmack des Essens ab
  • Teilweise Angebote aus 2 Menüs garantieren Vielfalt
  • Tägliches Angebot an Gemüse – und/oder Obstsnack
  • Kinder machen Vorschläge zu Gerichten
  • Angebote für Vegetarier, Weizenmilcheiweißfrei und tomatenfrei
  • Bei Allergien verlangen wir ein Attest vom Arzt
  • In den Ferien ist das Zubereiten von Mahlzeiten, Snacks usw. Bestandteil unserer pädagogischen Angebote
 

Unsere Eltern

Eltern sind Experten für ihr Kind! Wir leben Erziehungspartnerschaft mit folgenden Umsetzungsmöglichkeiten in der Einrichtung:

  • Anmeldegespräche
  • Regelmäßige Elternbeiratssitzungen
  • Erstellen gemeinsamer Elternbriefe
  • Feedbackgespräche mit EB- Vorsitz
  • Gemeinsame Organisation von Veranstaltungen z.B.: „Tag der offenen Tür“
  • Informationsnachmittag vor der Schuleinschreibung
  • Vorstellung der pädagogischen Ziele während der Informationsveranstaltung
  • Elternabende
  • Entwicklungsgespräche
  • Möglichkeit der Hospitation
  • Beratende Gespräche mit Familien
  • Familienbildungsangebote durch den Träger
  • Kontaktmöglichkeiten für Eltern schaffen
  • Angebote zur Selbstorganisation (z.B. Nähabende)
  • Elternbeteiligung, d.h. Einbindung von Eltern in konzeptionelle Prozesse, Elternbefragung,
  • Elternbriefkasten, Hilfe im Alltag und Einbringen persönlicher Kompetenzen

Anmeldung

Bitte nutzen Sie das Anmeldeportal „Little Bird“ bei der Gemeinde Brunnthal. Sie können aber auch ein Anmeldeformular bei uns abgeben. Informieren Sie sich, wann der jährliche „Tag der offenen Tür“ und der Informationsabend stattfinden.
Sie benötigen Nachweise über Ihre Berufstätigkeit!
Kinderhort Brunnthal
Münchnerstraße 9 85649 Brunnthal

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Kita-ABC

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kindertagesstätte.

  • 13.01.2017  Selbstständiges Anziehen

    Kinder lernen das selbstständige Anziehen nur im unmittelbarem Kontakt mit anderen Menschen.
    mehr erfahren
  • 13.01.2017  Der Mittagsschlaf

    Die Dauer eines Mittagsschlafs richtet sich immer nach dem einzelnen Kind!
    mehr erfahren
  • 13.01.2017  Sauberkeit lernen

    Kinder brauchen als Vorbilder andere Kinder oder Erwachsene, denen sie nacheifern wollen, um zu lernen, eigenständig auf die Toilette zu gehen.
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  • 10.01.2017  Babys sitzen und krabbeln

    Wertvolle Informationen über wichtige Entwicklungsstufen hinsichtlich des Krabbelns und des Sitzens von Babys.
    mehr erfahren
  • 16.11.2016  Mein Kind mag nicht mehr in die Kita

    Nachdem die Eingewöhnung gut funktioniert hatte, ging ihr Kind gerne in die Kita – doch plötzlich gibt es Tränen und das Kind möchte morgens nicht mehr in den Kindergarten gehen. Was passiert da mit ihrem Kind und was können Eltern tun, um es positiv für die Kita zu motivieren?
    mehr erfahren

Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.