Kinderkrippe
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Johannesstube
Mit ganz viel Liebe
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wachsen und gedeihen wir prächtig
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Paritätische Kinderkrippe Johannesstube Regensburg

Die Kindertagesstätte befindet sich im Westen von Regensburg. Sie wurde zum einen für die Betreuung und Erziehung der Kinder des Krankenhauspersonals der Barmherzigen Brüder, zum anderen für Krippenkinder der Stadt Regensburg errichtet. Direkt hinter dem Parkhaus des Krankenhauses entstand ein Neubau mit drei Krippengruppen für insgesamt 36 Kinder und einem großzügigen Garten. Unmittelbar neben der Johannesstube haben wir die Möglichkeit, die Krankenhausgrünanlage mit vielen Bäumen, großen Wiesen und Wegen zu nutzen.
Außerdem befinden sich in der nahen Umgebung der Johannesstube viele kleinkindgerechte Spielplätze. Für einen schönen Ausflug haben wir es nicht weit zur Donau.

Kinderkrippe mit 36 Plätzen

Im Westen von Regensburg

Neubau mit großzügigem Garten

 

Lage und Kontakt

Kinderkrippe Johannesstube
Prüfeninger Straße 86 93049 Regensburg

0941 30785889
jhnnsstbprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit: Hinterlassen Sie uns auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht, wir rufen Sie umgehend zurück, oder rufen Sie uns während unserer Bürozeiten, täglich von 13:00–15:00 Uhr an.
 

Unsere Einrichtung

Die Kinderkrippe Johannesstube bietet in drei Stammgruppen jeweils Platz für 12 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren.

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie eine Kindheitspädagogin und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Leitung der Kinderkrippe Johannesstube Judith Karakaya
Judith Karakaya
 

Unser Konzept

Unser „Teiloffenes Konzept“ macht es möglich, den Kindern eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich rundum wohlfühlen können und sich ganz ihrem Entdeckerdrang hingeben können.

Um den Kindern in unserer Einrichtung ausreichend Nestwärme, feste Bezug- und Orientierungspunkte im Alltag zu geben, gibt es bei uns 3 feste Stammgruppen. Dadurch entstehen für die Kinder und auch Eltern ein Zugehörigkeitsgefühl und das Wissen darüber, wer die festen Ansprechpartner sind.

Außerdem legen wir besonderen Wert darauf den Alltag gruppenübergreifend zu gestalten, um für vielfältige Erfahrungen außerhalb der Gruppe offen zu sein. Das Kind hat so die Möglichkeit sich seine Bezugspersonen, auch über die Stammgruppe hinaus, selbst auszusuchen, mit Gleichaltrigen und Kindern mit den gleichen Interessen in Kontakt zu treten und so sein Autonomieerleben zu entfalten.

Teiloffenes Konzept

Im gruppenübergreifenden Kinderbistro für Frühstück, Mittagessen und Nachmittagsbrotzeit kommen die Kinder mit unterschiedlichen Bezugspersonen und Kindern der anderen Stammgruppen in Kontakt.

In den gruppenübergreifenden Schlafräumen „Kuschelhöhle“ & „Schlummerland“ werden die Kinder bedürfnisorientiert begleitet. Der Garten und der Flur werden während der Freispielzeit von allen Gruppen gemeinsam genutzt.

Die Kinder haben stets die Möglichkeit alle anderen Gruppen zu besuchen oder an Bildungsangeboten und Ausflügen der anderen Gruppen teilzunehmen.

Bild vom Kind

Wir sehen das Kind als positive Persönlichkeit von Anfang an. Es nimmt die Welt um sich ganzheitlich wahr und bedient sich an Lernerfahrungen, die es in seiner momentanen Entwicklung benötigt.

Wir möchten jedes Kind dort abholen wo es in seiner Entwicklung steht. Als Grundlage für jeden Lernerfolg sehen wir eine vertrauensvolle, stabile Beziehung.

Wir schenken den spezifischen Fähigkeiten der Kinder besondere Beachtung. Dabei stehen Flexibilität, Bedürfnisorientierung und situationsorientiertes Handeln der Pädagoginnen im Vordergrund.

Nach diesen Prinzipien gestalten wir eine individuelle Eingewöhnungszeit.

Die Eingewöhnung

Die Eingewöhnung ist die Basis einer gelungenen Krippenzeit und ist für das Kind eine große Herausforderung. Es muss sich an neue Bezugspersonen, neue Räume, einen veränderten Tagesablauf und die tägliche mehrstündige Trennung von den Eltern gewöhnen. Zur Sicherstellung einer positiven Entwicklung und das Wohlergehen der Kinder ist die Zusammenarbeit mit den Eltern die Voraussetzung einer guten Eingewöhnung.
Wir verwenden das „Münchner Eingewöhnungsmodell“, welches in der Regel 2–6 Wochen dauert und sich stark an dem Befinden der Kinder und Eltern orientiert. Jede Eingewöhnung verläuft anders. Die Bedürfnisse des Kindes und dessen Tagesverfassung geben das Tempo der Eingewöhnung vor.
Auch die Bedürfnisse der Eltern sind uns wichtig. Es erfordert ein gutes Vertrauensverhältnis sein Kind jemandem anzuvertrauen.
Die Beziehung, die sich zwischen Kind und Erzieher entwickelt basiert auf Vertrauen. Dies braucht jedoch Zeit, Geduld, Verständnis und die Anwesenheit eines begleitenden Elternteils. Wir möchten erreichen, dass sich die Eltern und vor allem das Kind sich bei uns gut aufgehoben und sicher fühlen.

Die Freispielzeit

Unser pädagogischer Schwerpunkt liegt auf dem Freispiel. Es ist fester Bestandteil im Alltag und nimmt einen hohen zeitlichen Stellenwert ein. Unsere Aufgabe ist hierbei in erster Linie die Beobachtung der Kinder. Aus der Beobachtung heraus ergeben sich die momentanen Interessen und Bedürfnisse der Kinder, die wir durch passende Raumgestaltung und entsprechende Wahl der Materialien unterstützen und fördern.

Unter Freispiel verstehen wir die freie Wahl des Spieles, der Zeitdauer, des Zeitpunktes, des Spielortes und des Spielpartners. Diese Zeit ist für die Kinder sehr wertvoll und wichtig, da sie hier die Möglichkeit bekommen, sich selbstständig und frei zu entscheiden, mit was oder mit wem sie sich gerne beschäftigen möchten.

Weiterführend wird in dieser Zeit unter anderem

  • das soziale Miteinander (Regeln und Grenzen kennenlernen und verfestigen, soziale Kontakte knüpfen und vertiefen, Konflikte erleben und lösen lernen),
  • die emotionalen Fähigkeiten (Langeweile aushalten können, Freude und Stolz über Gebautes, Konstruiertes, Erforschtes) und
  • die kognitiven Fähigkeiten (Phantasie und Kreativität im Rollenspiel, im Konstruieren, im Experimentieren, Bilderbuchbetrachtung)
  • des Kindes weiterentwickelt und gefördert. Das Kind lernt und erschließt sich seine Umwelt durch das Spiel, für das es bei uns die nötige Zeit und den nötigen Raum bekommt.

Gruppenübergreifendes Arbeiten und pädagogische Angebote

In der Johannesstube arbeiten wir teiloffen, was wie folgt aussieht: In unserem Alltag bieten wir verschiedene Möglichkeiten, in denen sich die Kinder aus den drei Gruppen begegnen können. So finden sich alle Kinder der Einrichtung zu den Mahlzeiten in unserem Kinderbistro zusammen, auch die Schlafräume werden abhängig von den Schlafgewohnheiten gruppenübergreifend genutzt. Beim Spiel im Flur, im Garten, im Bewegungsraum oder beim gegenseitigen Besuch in den Gruppen, haben die Kinder weitere Möglichkeiten um auch außerhalb der Gruppen zusammen zu kommen.
Zudem bilden sich am Nachmittag zwei Gruppen, die den Buchungszeiten der Kinder entsprechen, was bedeutet, dass sich in diesen Gruppen die Kinder erneut aus den drei verschiedenen Stammgruppen begegnen und den Alltag gruppenübergreifend miteinander erleben.

Rolle der Fachkräfte

Wir begegnen jedem Kind mit Respekt und Achtung. Jedes Kind wird von uns in seiner Individualität gesehen und wertgeschätzt. Wir fordern und fördern jedes Kind je nach seinem eigenen Entwicklungsrhythmus und seinen Ressourcen.

Wir betrachten uns als Begleiter des Kindes, welche einen geschützten Rahmen bietet um seinen Erlebnissen und Experimenten Raum zu geben. Die Kinder werden von uns ermutigt, ihre Ideen und Gefühle auszudrücken. Wir versuchen, angemessen auf die verbalen und nonverbalen Hinweise des Kindes zu reagieren.

Unser Ziel ist es, die Kinder während des Tagesablaufes genau zu beobachten, damit wir die Bedürfnisse und Reaktionen jedes einzelnen Kindes erkennen und angemessen darauf eingehen können.

Ein einfühlsamer und liebevoller Umgang miteinander ist für uns von großer Bedeutung.

Wir schaffen eine stabile Beziehung zu jedem Kind, denn nur wenn das Kind eine emotionale Sicherheit und eine verlässliche Beziehung zu seinen Bezugspersonen hat, kann es sich selbständig entfalten.

Dokumentation

Beobachtung ist das wichtigste pädagogische Instrument. Danach richten sich die Auswahl der Spielmaterialien, die Vorbereitung des Gruppenraumes und die Auswahl von Bildungsangeboten entsprechend der Interessen der Kinder.

Beobachtungen wie das erste Laufen oder Lieblingsspielsachen, werden dokumentiert um im Gruppenteam angemessen darauf reagieren zu können.

Außerdem werden Eingewöhnungsprotokolle geführt, als Grundlage für das Eingewöhnungsgespräch mit den Eltern. Die Entwicklungsdokumentation halten wir anhand von Portfolios fest. Darin finden sich Lerngeschichten, kleine Kunstwerke, zahlreiche Fotos über Entwicklungsprozesse im Gruppenalltag.

Kinderschutz

Wir achten ganz besonders auf die Individualität des Kindes und dessen Privatsphäre.

Die Selbstbestimmung ist uns besonders wichtig und wird in der Einrichtung stets geachtet.

Unser Ziel ist es dem Kind zu einem positiven Selbstbild zu verhelfen und es auf seinem Weg zu einer selbstbewussten Persönlichkeit zu begleiten.

Die Kinder sollen selbst bestimmen können, mit wem sie in Kontakt treten, von wem sie gewickelt werden wollen.

Qualitätssicherung

Im Qualitätszirkel der vierteljährlich stattfindet, werden einzelne Themen zwischen den Leiterinnen und Einrichtungen des PARITÄTISCHEN Nordbayerns besprochen und die Qualität der Arbeit reflektiert. Bewerten und stetiger Ausbau der pädagogischen Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Treffen.
Ziel ist es, eine Orientierung für die von uns geleistete Arbeit zu geben, einen gemeinsamen Nenner zu finden und Standards zu entwickeln.
Da wir den Anspruch an uns haben, täglich qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit zu leisten, bilden sich unsere Mitarbeiter in Einzel- und Teamfortbildungen regelmäßig weiter.
Wir reflektieren unsere pädagogische Arbeit immer wieder aufs Neue, da nur so eine Weiterentwicklung stattfinden kann. Dabei legen wir auch großen Wert auf die Mitarbeit und Mithilfe der Eltern. Im Rahmen dessen gibt es eine jährliche Elternbefragung, ein Buch für Wünsche und Anregungen und einen Kummerkasten
Ebenso werden unterschiedliche Themen wöchentlich in den Teamsitzungen, sowie an Konzeptionstagen reflektiert und wenn nötig angepasst und verändert.

Unser Tagesablauf

Rituale durchziehen den Tagesablauf wie ein roter Faden. Sie unterstützen und zeigen dem Kind, was es als nächstes erwartet bzw. auf es zukommt. Dadurch erlebt es Gefühle wie Sicherheit und Geborgenheit.

Unser Tagesablauf sieht wie folgt aus

  • 7:00–9:00 Uhr
    Bringzeit. Die Kinder haben in dieser Zeit die Möglichkeit in unserem Kinderbistro zu frühstücken und gehen anschließend ins Freispiel über.
  • 9:00–11:00 Uhr
    Pädagogische Kernzeit am Vormittag in der jeweiligen Stammgruppe. In dieser Zeit befinden sich die Kinder im Freispiel oder in pädagogischen Handlungseinheiten (z.B. Buchbetrachtung, kreative und lebenspraktische Angebote, etc.). Zudem nutzen wir die Zeit für Bewegung und Spiel in Turnhalle und Garten.
    Außerdem findet in dieser Zeit statt:
    9:15–9:30 Uhr
    Morgenkreis: Wir begrüßen uns in den jeweiligen Stammgruppen, besprechen den Tag, singen und spielen Kreis- und Fingerspiele.
    9:30 Uhr kleine Zwischenmahlzeit (z.B. Obst, Rohkost, Vollkornbrot mit Frischkäse)
    ca. 10:00 Uhr Schlafzeit für unsere Jüngsten
  • 11:00–11:45 Uhr
    Mittagessen und anschließendes Schlafen der älteren Kinder (die Kinder schlafen anschließend bis ca. 13:30 Uhr oder nach Bedarf)
  • ca. 11:45 Uhr
    Mittagessen für unsere jüngeren Kinder oder die, die Mittags abgeholt werden
  • ca. 12:15–13:30 Uhr
    Freispielzeit für die Kinder, die keinen Mittagsschlaf halten
  • Ab 13:30 Uhr werden die Kinder ihren Buchungszeiten entsprechend in zwei Nachmittagsgruppen aufgeteilt:
    Für Kinder, die bis 15:00 Uhr abgeholt werden, wird die gemeinsame Brotzeit, Freispiel und Bewegung in der Gruppe, der Turnhalle oder im Garten angeboten.
    Für Kinder, die bis 16:00 Uhr oder später abgeholt werden, findet das Freispiel in der Gruppe, der Nachmittagskreis, die gemeinsame Brotzeit, Bewegung und Spiel in der Gruppe, der Turnhalle oder im Garten, Ausflüge und pädagogische Handlungseinheiten statt.
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Das morgendliche Frühstück bringen die Kinder selbst von zu Hause mit.

Um ca. 9:30 Uhr gibt es täglich eine kleine Zwischenmahlzeit. Hierfür bereiten wir täglich eine ausgewogene, vielfältige Auswahl an aufgeschnittenem Obst und Gemüse vor, ebenso wie unterschiedlich belegte Vollkornbrotecken.

Das Mittagessen nehmen die Kinder der Johannesstube bedürfnisorientiert in zwei Mittagessensgruppen ein. Das Mittagessen wird von dem Caterer „Menü-Service“ geliefert.

Hierbei haben wir die Möglichkeit den wöchentlichen Essensplan den Geschmäckern und Bedürfnissen der Kinder anzupassen. Es kann aus unterschiedliche Vollkornvarianten, Gemüsebeilagen und verschiedenen Mittagsgerichten ausgewählt werden. Bei der Mittagessensvorbereitung werden wir von zwei Hauswirtschaftskräften unterstützt. Diese bereiten das Mittagessen kindgerecht vor, ggf. wird auch das Essen für unsere Jüngsten püriert. So entstehen keine zusätzlichen Wartezeiten für das Kind.

Die Nachmittagsbrotzeit wird ebenfalls von unseren Hauswirtschaftskräften vorbereitet. Auch hierbei achten wir auf Vielfalt und Ausgewogenheit.

Den Tag über stehen den Kindern permanent Trinkmöglichkeiten zur Verfügung. Es gibt bei uns nur Wasser und ungesüßten Tee.

 

Unsere Eltern

Die Erziehungspartnerschaft mit Ihnen liegt uns als Team sehr am Herzen. Nur gemeinsam können wir das Bestmögliche für Ihre Kinder erreichen.

Sie sind als Eltern die Spezialisten für ihr Kind, daher ist uns ein regelmäßiger Austausch sehr wichtig. In Tür- und Angelgesprächen am Morgen nehmen wir uns ausreichend Zeit um alle nötigen Informationen auszutauschen. Ebenso bekommen Sie natürlich die Möglichkeit täglich zu erfahren, was Ihr Kind den Tag über erlebt hat. Die Transparenz in der pädagogischen Arbeit ist für uns selbstverständlich.

In regelmäßigen Entwicklungsgesprächen haben wir außerdem die Möglichkeit uns über bereits erreichte Meilensteine auszutauschen und Ihnen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen bei Bedarf auch beratend zur Seite zu stehen.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern schätzen wir sehr. In zahlreichen Elternaktionen, Ausflügen und Elternabenden, haben Sie die Möglichkeit mit anderen Eltern in Kontakt zu kommen und sich aktiv an der Zusammenarbeit in der Krippe zu beteiligen. Gerne haben Eltern auch die Möglichkeit sich in Absprache mit dem Team, mit Ideen und eigenen Ressourcen zu beteiligen.

Neben den täglichen Tür- und Angelgesprächen gibt es einmal im Monat einen Newsletter via E-Mail mit allen Terminen, Informationen und Aktionen der Kinder mit Fotos für alle Eltern. Um eine schnelle Kommunikation zu gewährleisten, findet der Informationsaustausch hauptsächlich via E-Mail und zugleich als Aushang in der Einrichtung statt. So können wir sicher gehen, dass keine Information verloren geht.

Kooperation mit dem Elternbeirat
Die Kooperation zwischen Eltern und Team findet vor allem über den Elternbeirat (EB) statt. Bei regelmäßigen EB-Sitzungen wird über Termine, Verbesserungs- und Änderungsvorschläge, Probleme und Anregungen diskutiert. Feste und Feiern werden gemeinsam geplant, vorbereitet und ausgeführt. Auch die pädagogische Arbeit wird reflektiert.

Anmeldung

Einmal im Monat haben Sie die Möglichkeit, sich am Voranmeldenachmittag einen umfassenden Eindruck von der Einrichtung zu verschaffen. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit alle Ihre Fragen ausführlich zu beantworten und unser pädagogisches Konzept zu erläutern.

Gerne können Sie sich hierzu im Vorfeld telefonisch anmelden.

Kinderkrippe Johannesstube
Prüfeninger Straße 86 93049 Regensburg

0941 30785889
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Kita-ABC

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Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.