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Kinderkrippe
Kinderkrippe
Johannesstube
Mit ganz viel Liebe
Mit ganz viel Liebe
wachsen und gedeihen wir prächtig
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Paritätische Kinderkrippe Johannesstube Regensburg

Die Kindertagesstätte befindet sich im Westen von Regensburg. Sie wurde zum einen für die Betreuung und Erziehung der Kinder des Krankenhauspersonals der Barmherzigen Brüder, zum anderen für Krippenkinder der Stadt Regensburg errichtet. Direkt hinter dem Parkhaus des Krankenhauses entstand ein Neubau mit drei Krippengruppen für insgesamt 40 Kinder und einem großzügigen Garten. Unmittelbar neben der Johannesstube haben wir die Möglichkeit, die Krankenhausgrünanlage mit vielen Bäumen, großen Wiesen und Wegen zu nutzen.
Außerdem befinden sich in der nahen Umgebung der Johannesstube viele kleinkindgerechte Spielplätze. Für einen schönen Ausflug haben wir es nicht weit zur Donau.

Integrative Kinderkrippe mit 40 Plätzen im Westen von Regensburg

Inhalte der Montessori-, Reggio-, Pikler- und Hengstenberg-Pädagogik

bedürfnisorientiert

 

Lage und Kontakt

Integrative Kinderkrippe Johannesstube
Prüfeninger Straße 8693049 Regensburg

0941 30785889
jhnnsstbprtt-byrnd

Um uns persönlich zu erreichen ist es am besten, uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen oder uns vorab via Email zu kontaktieren, so dass wir Sie möglichst zeitnah zurück rufen können. Um an einem Anmeldegespräch teilzunehmen, bitten wir Sie einen Voranmeldetermin mit uns zu vereinbaren. Beste Erreichbarkeit: 13.00 – 15.00 Uhr .
 

Unsere Einrichtung

Die Integrative Kinderkrippe Johannesstube bietet Platz für 40 Kinder im
Alter von 6 Monaten bis zum Kindergarteneintritt.
Um den Kindern ausreichend Geborgenheit, feste Bezugs- und Orientierungspunkte im Alltag zu geben, starten die Jüngsten in der altershomogenen „Nestchengruppe“ – bei den LELEMUCKSEN. Dadurch entstehen für Kinder und Eltern ein Zugehörigkeitsgefühl und das Wissen darüber, wer die festen Ansprechpartner sind.
Begleitet von Ihren Bezugserzieherinnen wachsen die LELEMUCKSE zu den TABATONGAS heran und wechseln im Folgejahr gemeinsam mit ihnen die Gruppenräume und vergrößern damit ihren Handlungsradius.

Trotz dieser altershomogenen Betreuung profitieren wir dennoch im Alltag von altersübergreifenden Begegnungen und Interaktionen durch das gemeinsame Nutzen von Bistro, Schlafräumen, Garten und Flur. Mit zunehmendem Alter bekommen die Kinder die Möglichkeit, an offen gestalteten Bildungsimpulsen teilzunehmen und ganz nach dem individuellen Bedürfnis die Johannesstube nach und nach kennenzulernen.


Öffnungszeiten:
Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie eine Kindheitspädagogin und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Barbara Singer
 

Unser Konzept

Unser „Teiloffenes Konzept“ macht es möglich, den Kindern eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich rundum wohlfühlen können und sich ganz ihrem Entdeckerdrang hingeben können.

Um den Kindern in unserer Einrichtung ausreichend Geborgenheit, feste Bezug- und Orientierungspunkte im Alltag zu geben, gibt es bei uns 2 feste Stammgruppen. Dadurch entstehen für die Kinder und auch Eltern ein Zugehörigkeitsgefühl und das Wissen darüber, wer die festen Ansprechpartner sind.

Angelehnt an die Reggiopädagogik legen wir besonderen Wert darauf den Alltag bedürfnisorientiert zu gestalten, um für vielfältige Erfahrungen außerhalb der Gruppe offen zu sein und situationsorientiert handeln zu können. Das Kind hat so die Möglichkeit sich seine Bezugspersonen, auch über die Stammgruppe hinaus, selbst auszusuchen, mit Gleichaltrigen und Kindern mit den gleichen Interessen in Kontakt zu treten und so sein Autonomieerleben zu entfalten.

Teiloffenes Konzept

Im gruppenübergreifenden Kinderbistro für Frühstück, Mittagessen und Nachmittagsbrotzeit kommen die Kinder mit unterschiedlichen Bezugspersonen und Kindern der anderen Stammgruppen in Kontakt.

In den gruppenübergreifenden Schlafräumen „Kuschelhöhle“ & „Schlummerland“ werden die Kinder bedürfnisorientiert begleitet. Der Garten und der Flur werden während der Freispielzeit von allen Gruppen gemeinsam genutzt.

Die Kinder haben stets die Möglichkeit alle anderen Gruppen zu besuchen oder an Bildungsangeboten und Ausflügen der anderen Gruppen teilzunehmen.

Bild vom Kind

Wir sehen das Kind als positive Persönlichkeit von Anfang an. Es nimmt die Welt um sich ganzheitlich wahr und bedient sich an Lernerfahrungen, die es in seiner momentanen Entwicklung benötigt.

Wir möchten jedes Kind dort abholen wo es in seiner Entwicklung steht. Als Grundlage für jeden Lernerfolg sehen wir eine vertrauensvolle, stabile Beziehung.

Wir schenken den spezifischen Fähigkeiten der Kinder besondere Beachtung. Dabei stehen Flexibilität, Bedürfnisorientierung und situationsorientiertes Handeln der Pädagoginnen im Vordergrund.

Nach diesen Prinzipien gestalten wir eine individuelle Eingewöhnungszeit.

Die Eingewöhnung

Die Eingewöhnung ist die Basis einer gelungenen Krippenzeit und für das Kind eine große Herausforderung. Es muss sich an neue Bezugspersonen, neue Räume, einen veränderten Tagesablauf und die tägliche mehrstündige Trennung von den Eltern gewöhnen. Zur Sicherstellung einer positiven Entwicklung und das Wohlergehen der Kinder ist die Zusammenarbeit und eine gute Kommunikation mit den Eltern die Voraussetzung einer guten Eingewöhnung.
Wir orientieren uns am „Münchner Eingewöhnungsmodell“, welches ca. 4 - 6 Wochen dauert und sich stark am Befinden der Kinder und Eltern orientiert. Jede Eingewöhnung verläuft anders. Die Bedürfnisse des Kindes und dessen Tagesverfassung geben das Tempo der Eingewöhnung vor.
Auch die Bedürfnisse der Eltern sind uns wichtig. Es erfordert ein gutes Vertrauensverhältnis sein Kind jemandem anzuvertrauen.
Die Beziehung, die sich zwischen Kind und Erzieher entwickelt basiert auf Vertrauen. Dies braucht jedoch Zeit, Geduld, Verständnis und die Anwesenheit eines begleitenden Elternteils. Wir möchten erreichen, dass sich die Eltern und vor allem das Kind sich bei uns gut aufgehoben und sicher fühlen.

Die Freispielzeit

Unser pädagogischer Schwerpunkt liegt auf dem Freispiel. Es ist fester Bestandteil im Alltag und nimmt einen hohen zeitlichen Stellenwert ein. Unsere Aufgabe ist hierbei in erster Linie die Beobachtung der Kinder. Aus der Beobachtung heraus ergeben sich die momentanen Interessen und Bedürfnisse der Kinder, die wir durch passende Raumgestaltung und entsprechende Wahl der Materialien unterstützen und fördern.

Unter Freispiel verstehen wir die freie Wahl des Spieles, der Zeitdauer, des Zeitpunktes, des Spielortes und des Spielpartners. Diese Zeit ist für die Kinder sehr wertvoll und wichtig, da sie hier die Möglichkeit bekommen, sich selbstständig und frei zu entscheiden, mit was oder mit wem sie sich gerne beschäftigen möchten.
Weiterführend wird in dieser Zeit unter anderem
  • das soziale Miteinander (Regeln und Grenzen kennenlernen und verfestigen, soziale Kontakte knüpfen und vertiefen, Konflikte erleben und lösen lernen),
  • die emotionalen Fähigkeiten (Langeweile aushalten können, Freude und Stolz über Gebautes, Konstruiertes, Erforschtes)
  • die kognitiven Fähigkeiten (Phantasie und Kreativität im Rollenspiel, im Konstruieren, im Experimentieren, bei zahlreichen Bilderbuchbetrachtungen)

des Kindes weiterentwickelt und gefördert. Das Kind lernt und erschließt sich seine Umwelt durch das Spiel, für das es bei uns die nötige Zeit und den nötigen Raum bekommt.

Gruppenübergreifendes Arbeiten und pädagogische Angebote

In der Johannesstube arbeiten wir teiloffen, was wie folgt aussieht: In unserem Alltag bieten wir verschiedene Möglichkeiten, in denen sich die Kinder aus beiden Gruppen begegnen können. So finden sich alle Kinder der Einrichtung zu den Mahlzeiten in unserem Kinderbistro zusammen, auch die Schlafräume werden abhängig von den Schlafgewohnheiten gruppenübergreifend genutzt. Beim Spiel im Flur, im Garten, im Bewegungsraum oder beim gegenseitigen Besuch in den Gruppen, haben die Kinder weitere Möglichkeiten um auch außerhalb der Gruppen zusammen zu kommen.

Im Alltag steht es den Kindern frei an verschiedensten Bildungsimpulsen der PädagogInnen teilzunehmen. Hierbei wählt jedes Kind frei nach seinem Bedürfnis woran es teilnehmen möchte und mit welcher Bezugsperson es dabei interagieren möchte.

Rolle der Fachkräfte

Wir begegnen jedem Kind mit Respekt und Achtung. Jedes Kind wird von uns in seiner Individualität gesehen und wertgeschätzt. Wir fordern und fördern jedes Kind nach seinem eigenen Entwicklungsrhythmus und seinen Ressourcen.

Wir betrachten uns als Begleiter des Kindes, welche einen geschützten Rahmen bieten um seinen Erlebnissen und Experimenten Raum zu geben. Die Kinder werden von uns ermutigt, ihre Ideen und Gefühle auszudrücken. Wir versuchen, angemessen auf die verbalen und nonverbalen Hinweise des Kindes zu reagieren.

Unser Ziel ist es, die Kinder während des Tagesablaufes genau zu beobachten, damit wir die Bedürfnisse und Reaktionen jedes einzelnen Kindes erkennen und entsprechend darauf eingehen können.

Ein einfühlsamer und liebevoller Umgang miteinander ist für uns von großer Bedeutung.

Wir schaffen eine stabile Beziehung zu jedem Kind, denn nur wenn das Kind eine emotionale Sicherheit und eine verlässliche Beziehung zu seinen Bezugspersonen hat, kann es sich selbständig entfalten.

Dokumentation

Beobachtung ist das wichtigste pädagogische Instrument. Danach richten sich die Auswahl der Spielmaterialien, die Vorbereitung des Gruppenraumes und die Auswahl von Bildungsangeboten entsprechend der Interessen und Bedarfe der Kinder.
Die Erlebnisse der Kinder dokumentieren wir in Form von Fotos über die Kita – App. So ist es den Eltern möglich am Alltag ihres Kindes teilzunehmen und mit dem Kind darüber ins Gespräch zu kommen.

Beobachtungen über neue Entwicklungsschritte, Interessen und Bedürfnisse der Kinder werden im Gruppenteam kommuniziert um angemessen darauf reagieren zu können.

Zudem werden Eingewöhnungsprotokolle geführt. Diese dienen als Grundlage für das Eingewöhnungsgespräch mit den Eltern. Die Entwicklungsdokumentation halten wir anhand von Portfolios fest. Darin finden sich Lerngeschichten, kleine Kunstwerke, zahlreiche Fotos über Entwicklungsprozesse im Gruppenalltag.
Unsere Beobachtungen erfolgen stets wertschätzend und ressourcenorientiert.

Kinderschutz

Wir achten ganz besonders auf die Individualität des Kindes und dessen Privatsphäre.

Die Selbstbestimmung und Partizipation im Alltag ist uns besonders wichtig und wird in der Einrichtung stets geachtet.

Unser Ziel ist es dem Kind zu einem positiven Selbstbild zu verhelfen und es auf seinem Weg zu einer selbstbewussten Persönlichkeit zu begleiten.

Die Kinder sollen selbst bestimmen können, mit wem sie in Kontakt treten, von wem sie gewickelt werden wollen. Hierbei handeln wir eng nach unserem Schutzkonzept.

Qualitätssicherung

Im Qualitätszirkel der vierteljährlich stattfindet, werden einzelne Themen zwischen den Leiterinnen und Einrichtungen des PARITÄTISCHEN Nordbayerns besprochen und die Qualität der Arbeit reflektiert. Bewerten und stetiger Ausbau der pädagogischen Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Treffen.
Ziel ist es, eine Orientierung für die von uns geleistete Arbeit zu geben, einen gemeinsamen Nenner zu finden und Standards zu entwickeln.
Da wir den Anspruch an uns haben, täglich qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit zu leisten, bilden sich unsere Mitarbeiter in Einzel- und Teamfortbildungen regelmäßig weiter.
Wir reflektieren unsere pädagogische Arbeit immer wieder aufs Neue, da nur so eine Weiterentwicklung stattfinden kann. Dabei legen wir auch großen Wert auf die Mitarbeit und Mithilfe der Eltern. Im Rahmen dessen gibt es eine jährliche Elternbefragung, und einen Kummerkasten. Zudem nutzen wir die Kita-App um fortlaufend mit den Eltern im Kontakt zu sein.
Ebenso werden unterschiedliche Themen wöchentlich in den Teamsitzungen, sowie an Konzeptionstagen reflektiert und wenn nötig angepasst und verändert.

Unser Tagesablauf

Rituale durchziehen den Tagesablauf wie ein roter Faden. Sie unterstützen und zeigen dem Kind, was es als nächstes erwartet bzw. auf es zukommt. Dadurch erlebt es Gefühle wie Sicherheit und Geborgenheit.

Unser Tagesablauf sieht wie folgt aus

  • 7:00–9:00 Uhr Bringzeit und Freispielzeit
    Der Krippentag beginnt mit dem Frühstücksbuffet im Bistro. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich gemeinsam mit den Eltern am Buffet zu bedienen oder gleich im Gruppenraum ihr Spiel zu starten. Entsprechend der Kinderzahlen wächst auch die Zahl an Fachkräften, so dass Tür- und Angelgespräche zwischen Eltern und Fachkräften stattfinden können und jedes Kind gut in der Einrichtung seinen Tag beginnen kann.
  • 9:00–10:45 Uhr Freispielzeit in den Gruppen, Handlungseinheiten, Garten, Ausflüge
    Die Kernzeit nutzt jede Gruppe für gezielte Handlungseinheiten, zur Durchführung von Projekten oder auch für Ausflüge ins Freie. Im Rahmen der Kernzeit finden auch differenzierte Beobachtungen statt.
    Nach Bedarf und vor dem Mittagessen findet eine Wickelrunde für alle Kinder statt. Kinder die gerne ihrem Schlafbedürfnis nachgehen möchten, haben zu jeder Zeit die Möglichkeit hierzu.
  • 10:45–12:00 Uhr Mittagessen in 3 Essensgruppen
    Je nach Alter, Befindlichkeit und Schlafbedürfnis werden die Kinder in zeitlich gestaffelten Essensgruppen eingeteilt. Diese werden von je einer Bezugsperson pro Tisch von 6 Kindern begleitet. Diese bietet bei Bedarf Hilfestellung und stellt den Kindern, je nach Entwicklungsstand, entsprechend das Besteck zur Verfügung oder übernimmt, wenn nötig, das Füttern der Jüngsten.
  • 11:00–13:30 Uhr Mittagsschlaf, Freispielzeit
    Nach dem Mittagessen gehen die erste und die zweite Essensgruppe zum Mittagschlaf über. Hierbei werden die Kinder ebenfalls von den Fachkräften begleitet.
    Kinder die bereits am Vormittag geschlafen haben oder nicht mehr schlafen haben während der Schlafenszeit der übrigen Kinder die Möglichkeit ins Freispiel zu finden.
  • ab 13:30 Uhr Abholzeit
    13:45 Uhr kleine Zwischenmahlzeit - Rohkost
  • 15:00 Uhr Nachmittagsbrotzeit: Nach dem Mittagsschlaf und dem anschließenden Wickeln folgt die gemeinsame Nachmittagsbrotzeit für die Kinder, die auch den Nachmittag noch in der Krippe verbringen.
  • ab 14:30 Uhr Nachmittagskreis, Freispielzeit, Garten: Nach der Brotzeit folgt der Nachmittagskreis, der dem Nachmittag nochmals Struktur gibt, da sich die Gruppe am Nachmittag neu findet. Nach dem Kreis folgen Freispielzeit oder auch geplante Handlungseinheiten. Meist wird der Nachmittag besonders für das Spielen im Garten genutzt.
  • um 17:00 Uhr schließt die Krippe 

 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Das morgendliche Frühstück findet in Form eines täglich wechselnden Frühstücksbuffets statt.
Von Müsli mit Milch und frischem Obst, über Vollkornbrot mit vegetarischen BIO - Aufstrichen und BIO – Joghurt ist alles dabei.
Das Mittagessen nehmen die Kinder der Johannesstube bedürfnisorientiert in drei Mittagessensgruppen ein. Das Mittagessen beziehen wir von Gourmet-Kids in Bioqualität. Dieses wird direkt vor Ort frisch aufbereitet.
Bei der Mittagessensvorbereitung werden wir von zwei Hauswirtschaftskräften unterstützt. Diese bereiten das Mittagessen kindgerecht vor, ggf. wird auch das Essen für unsere Jüngsten püriert. So entstehen keine zusätzlichen Wartezeiten für das Kind.
Der Speiseplan wird ganz nach den Bedürfnissen und Vorlieben der Kinder gestaltet und zusammengestellt.

Die Nachmittagsbrotzeit wird ebenfalls von unseren Hauswirtschaftskräften vorbereitet. Auch hierbei achten wir auf Vielfalt und Ausgewogenheit.

Den Tag über stehen den Kindern permanent Trinkmöglichkeiten zur Verfügung. Es gibt bei uns Wasser und ungesüßte Tees.
Die Kinder in unserer Einrichtung genießen Vollverpflegung, so dass nichts von zuhause mitgebracht werden muss.

 

Unsere Eltern

Die Erziehungspartnerschaft mit Ihnen liegt uns als Team sehr am Herzen. Nur gemeinsam können wir das Bestmögliche für Ihre Kinder erreichen.

Sie sind als Eltern die Spezialisten für ihr Kind, daher ist uns ein regelmäßiger Austausch sehr wichtig. In Tür- und Angelgesprächen am Morgen nehmen wir uns ausreichend Zeit um alle nötigen Informationen auszutauschen. Ebenso bekommen Sie natürlich die Möglichkeit täglich zu erfahren, was Ihr Kind den Tag über erlebt hat. Hierfür nutzen wir unsre Kita-App um den Tag in Bildern zu dokumentieren. Die Transparenz in der pädagogischen Arbeit ist für uns selbstverständlich.

In regelmäßigen Entwicklungsgesprächen haben wir außerdem die Möglichkeit uns über bereits erreichte Meilensteine auszutauschen und Ihnen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen bei Bedarf auch beratend zur Seite zu stehen.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern schätzen wir sehr. In zahlreichen Elternaktionen, Ausflügen und Elternabenden, haben Sie die Möglichkeit mit anderen Eltern in Kontakt zu kommen und sich aktiv an der Zusammenarbeit in der Krippe zu beteiligen. Gerne haben Eltern auch die Möglichkeit sich in Absprache mit dem Team, mit Ideen und eigenen Ressourcen zu beteiligen.

Neben den täglichen Tür- und Angelgesprächen gibt es einmal im Monat einen Newsletter via E-Mail mit allen Terminen und Informationen für alle Eltern. Um eine schnelle Kommunikation zu gewährleisten, findet der Informationsaustausch hauptsächlich via Kita-App und eMail. So können wir sicher gehen, dass keine Information verloren geht.

Die Kooperation mit dem Elternbeirat

Die Kooperation zwischen Eltern und Team findet vor allem über den Elternbeirat (EB) statt. Bei regelmäßigen EB-Sitzungen wird über Termine, Verbesserungs- und Änderungsvorschläge, Probleme und Anregungen diskutiert. Feste und Feiern werden gemeinsam geplant, vorbereitet und ausgeführt. Auch die pädagogische Arbeit wird reflektiert.



Anmeldung

Die Anmeldung für unsere Kinderkrippe erfolgt über den Kita-Planer der Stadt Regensburg.

Beim Voranmeldegespräch bekommen Sie die Möglichkeit, sich einen umfassenden Eindruck von der Einrichtung zu verschaffen. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit alle Ihre Fragen ausführlich zu beantworten und unser pädagogisches Konzept zu erläutern.

Gerne können Sie sich hierzu im Vorfeld via Email bei uns melden und einen Termin mit uns vereinbaren


Integrative Kinderkrippe Johannesstube
Prüfeninger Straße 8693049 Regensburg

0941 30785889
jhnnsstbprtt-byrnd

Um uns persönlich zu erreichen ist es am besten, uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen oder uns vorab via Email zu kontaktieren, so dass wir Sie möglichst zeitnah zurück rufen können. Um an einem Anmeldegespräch teilzunehmen, bitten wir Sie einen Voranmeldetermin mit uns zu vereinbaren. Beste Erreichbarkeit: 13.00 – 15.00 Uhr .

Kita-ABC

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kita.

Auswahl weiterer Kitas in Regensburg

Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.