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Burgmäuse
Mit ganz viel Liebe
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wachsen und gedeihen wir prächtig
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Paritätischer Kindergarten Burgmäuse Regensburg

„Hier darf ich sein wer ich bin, und werden wer ich sein kann.“

Der Paritätische Kindergarten Burgmäuse umfasst zwei Stammgruppen mit insgesamt 50 Kindern zwischen 2,9 und 6 Jahren. Die Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit sehen wir in der Umsetzung des offenen Konzeptes, der Partizipation der Kinder und der Begleitung der Kinder zu selbstständigen und selbstbestimmten Menschen. Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz.

Der Kindergarten „Burgmäuse“ liegt im westlichen Regensburger Stadtteil Margaretenau in einer Wohnsiedlung abseits der befahrenen Straße.

Wir sind mit dem öffentlichen Bus über einem kurzen Fußweg, aber auch mit dem Fahrrad oder dem Auto zu erreichen.

Kinder als Mitgestalter

Familiärer Kindergarten mit 50 Plätzen

teiloffenes Konzept

 

Lage und Kontakt

Kindergarten Burgmäuse
Georg-Herbst-Straße 1b93049 Regensburg

0941 270053
brgmsprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit:
7:00–8:30 Uhr und
12:30–14:00 Uhr
 

Unsere Einrichtung

Der Paritätische Kindergarten Burgmäuse betreut insgesamt 50 Kinder zwischen 2,9 und 6 Jahren.
„Gesund an der frischen Luft“ ist unser tägliches Motto. Wir arbeiten mit Bewegungselementen nach Hengstenberg und Spielmaterial nach Maria Montessori. Seit 2016 sind wir
Pilotkita der Paritätischen Einrichtungen zum Projekt „Gesunde Kita“!

Öffnungszeiten:
Mo–Do 7:00–17:00 Uhr
Fr 7:00–15:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie eine Kindheitspädagogin und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Leitung des Kindergartens Burgmäuse Karin Buchinger
Anja Falkner
 

Unser Konzept

Bei den Burgmäusen ist das Bild vom Kind geprägt von Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit des Kindes. Jedes Kind ist von Geburt an aktiver Gestalter seiner Entwicklung und Bildung. Wir legen Wert auf die Individualität jedes einzelnen Kindes und unterstützen und fördern ihr Recht auf Mitsprache und Mitgestaltung. Die Vermittlung und Stärkung von Basiskompetenzen, welche Grundlage der vielfältigen Anforderungen im laufenden Leben eines Kindes sind, sehen wir als eine unsere pädagogischen Leitziele. Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz.

Bei den Burgmäusen wird nach dem „Teiloffenen Prinzip“ gearbeitet. Das bedeutet jedes Kind hat seine Stammgruppe und eine Bezugspädagogin, der Großteil der pädagogischen Arbeit verteilt sich jedoch auf den gesamten Kindergarten und das gesamte Team.
Die Aktivitäten und Arbeitsbereiche sind so ausgestattet, dass jedes Kind nach seinem Entwicklungsstand und seiner Begabung arbeiten kann.

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder- und Tageseinrichtungen bis zur Einschulung.

Rolle der Fachkräfte

Bildung ist als sozialer Prozess zwischen Erwachsenen und Kindern und Kindern untereinander zu sehen. Das Kind ist hierbei gleichwertiger Mitgestalter von Bildungsprozessen.

Die frühe Kindheit ist ein äußerst wichtiger Baustein für die weitere Lebensbiographie des Kindes. Pädagogische Fachkräfte sind sich ihrer verantwortungsvollen Aufgabe und ihrer Vorbildfunktion bewusst. Die Rolle der pädagogischen Fachkraft ist es, gewissermaßen „unsichtbar“ tätig zu werden, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, Spiele und Aktivitäten selbst zu initiieren. Sie ist keine Animateurin sondern Begleiterin und Unterstützerin der Kinder. Aus der Beobachtung abgeleitet wirkt die pädagogische Fachkraft steuernd, moderierend und impulsgebend auf das Gruppengeschehen und das einzelne Kind ein, um die gestellten Bildungs- und Erziehungsziele zu erreichen.

Bei der Bearbeitung von themenbezogenen Bildungs- und Erziehungsbereichen richtet sich unser Fokus auf die Entwicklung der Basiskompetenzen.

Ein ständiger Reflexionsprozess der pädagogischen Arbeit ist dabei eine wichtige Voraussetzung für eine gute Bildungs- und Erziehungsarbeit.

Unsere Haltung des Erziehers zeigt sich in bedingungslose Akzeptanz, Respekt gegenüber dem Kind und einem liebevollen Umgang.
Wir sehen uns als Impulsgeber und möchten unterstützende Begleiter in Lernprozessen sein. Im täglichen Dialog sind wir für das Kind da und helfen in Erfahrungs-, Lern- und Kommunikationsprozessen.

Dokumentation

Im Bereich „kindbezogene pädagogische Arbeit“ werden regelmäßig anhand von qualifizieren Beobachtungsbögen Entwicklungsziele definiert und dokumentiert.

Kinderschutz

Im Oktober 2005 trat der § 8a SGB VIII „Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung“ in Kraft. Unsere pädagogische Aufgabe ist es, die Ressourcen und Kompetenzen der Eltern zu stärken um dadurch dem Kind ein positives, stärkendes Lebensumfeld zu ermöglichen, es vor entwicklungshemmenden Einflüssen und Bedingungen zu schützen.

Gleichzeitig gestalten wir unsere Beziehungen zu den Kindern tragfähig, wertschätzend, annehmend und Resilienz fördernd, und bieten ergänzend dazu persönlichkeitsstärkende Erfahrungsbereiche an.

Durch den Schutzauftrag sind wir insbesondere verpflichtet, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung bei den Eltern auf entsprechende Hilfen hinzuwirken.

Reichen die Maßnahmen innerhalb unseres Aufgabenbereichs nicht aus, um eine drohende Kindeswohlgefährdung abzuwenden, kooperieren wir mit Fachstellen wie Jugendamt, Allgemeiner Sozialdienst, Gesundheitsamt und anderen Beratungsstellen.
Regelmäßige und intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten und Themen des § 8a in Arbeitskreisen und Fortbildungen, führten zur Entwicklung von konkreten Handlungsleitlinien für den Umgang mit Kindeswohlgefährdung innerhalb unseres Aufgabenbereiches.

Qualitätssicherung

Der Paritätische als Träger kümmert sich sehr um die Qualitätssicherung seiner Einrichtungen.
Sie beinhaltet für die pädagogischen Fachkräfte der Paritätischen Kindertageseinrichtungen eine Orientierung und soll unseren Kooperationspartnern Informationen über die Qualität der von uns geleisteten Arbeit geben.

Um eine stetige qualitative Weiterentwicklung zu garantieren, bedienen wir uns verschiedener Instrumente:

  • Leitungskonferenzen
  • Qualitätszirkel
  • kollegiale Beratung
  • Teamreflexionen
  • Jahresplanungsgespräche
  • Fachklausuren
  • Beschwerdemanagement
  • Fortbildungen
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Konzeptionsentwicklung
  • Hospitationen in anderen Einrichtungen
  • Strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen
  • Entwicklung und Überprüfung von Standards
  • Fachberatung
  • Personalentwicklungsprogramm
  • Einrichtungsspezifische Konzeptionstage mit pädagogischen Schwerpunkten
  • Fachtagungen

Unser jährlicher einrichtungsübergreifende Fachtag findet immer zu aktuellen pädagogischen Themen statt.

Tagesablauf im Kindergarten

  • Früh 7:00–9:00 Uhr
    Ankommen, Frühstück, Freispiel, Morgenkreis – Dialoggruppe
  • Vormittag 9:00–11:45 Uhr
    Freispiel, Garten, Projektarbeit, altershomogene Angebote, Lernwerkstätten, Büchereibesuche, Waldexkursionen, Ausflüge etc.
  • Mittag 11:45–12:15 Uhr
    Mittagessen in zwei Gruppen, Toilette/Hände waschen, Ruhezeit
  • Nachmittag 13:15–17:00 Uhr
    Wer hat Hunger? Brotzeit, Freispiel, Garten, Funktionsräume

Wir arbeiten situationsorientiert, daher gestaltet sich die Wochenplanung nach den Bedürfnissen und aktuellen Themen der Kinder.

 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Gesundheit und gesunde Ernährung sind uns ein großes Anliegen.
Seit 2015 sind die Burgmäuse Pilotkita, die in Zusammenarbeit mit dem IFP (www.ifp.bayer.de) bei der Qualitätsentwicklung im Bereich „Gesunde Kita“ ansetzt.

In Sachen Ernährung legen wir Wert auf frisch zubereitetes Essen und einen ausgewogenen Speiseplan. Ein Kinder-Catering aus Regensburg beliefert uns täglich mit frischen Essen: www.kindercatering.com

Es besteht die Möglichkeit, vegetarisches Essen oder auch lactosefreies Essen zu bestellen. Auch die Kinder haben beim Speiseplan ein Mitspracherecht, und einmal im halben Jahr gibt es eine Kinderwunschwoche, in der ausschließlich nach den Wünschen der Kinder gekocht wird.

Die Kinder decken täglich selbständig den Mittagstisch.
Frühstück und Brotzeit bringen die Kinder selber mit. Auch hier achten wir auf gesunde Ernährung. Bei unserer regelmäßigen Aktion „gesundes Frühstück“ bereiten wir mit den Kindern gemeinsam ein gesundes Frühstück zu.

Wir sind Teilnehmer der Schulfruchtaktion (www.schulfruchtprogramm.bayern.de), für die Kinder steht daher täglich ein Teller Ost und Gemüse bereit.

Auch das Trinken darf bei uns nicht zu kurz kommen. Eine Trinkflasche mit einem Getränk von zu Hause sollte täglich in der Kindergartentasche sein. Mineralwasser und stilles Wasser stehen zusätzlich immer für die Kinder bereit. Im Winter gibt es gelegentlich Tee.

Im Frühjahr bepflanzen wir mit den Kindern unser Hochbeet und freuen uns auf die Ernte.

 

Unsere Eltern

Ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung ist die Meinung der Eltern. Das Wohlbefinden der Kinder und die Elternzufriedenheit sind Basis für eine positive Entwicklung der Kinder. Eine grundlegende Voraussetzung sind partizipatorische Strukturen für alle Beteiligten in allen Bereichen des pädagogischen Alltags. Zur Sicherung dieser Rechte verfügt die Einrichtung über ein transparentes Beschwerdemanagement.

Im Bereich „Wirkungskontrolle und Betreuungsbedarf“ haben die Eltern unserer Einrichtung, die Möglichkeit einmal jährlich an einer Elternbefragung teilzunehmen.
Ebenso können Sie sich im Elternbeirat engagieren oder zum Hospitieren zu uns kommen.

Wir bieten Sprechstunden zum Austausch und mindestens zweimal jährlich Zeit und Raum für Elterngespräche zum Entwicklungsstand ihres Kindes.
Unsere Eltern werden über interne Aushänge, Elternbriefe und hauptsächlich per E-Mail informiert.

Anmeldung

Je nach Bedarf und Nachfrage findet mehrmals im Jahr ein Informations- und Anmeldetag statt, zu dem alle interessierten Eltern, nach Absprache, herzlich eingeladen sind. Dort erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu Einrichtung, Eingewöhnung, zu den Buchungszeiten und zu unserem pädagogischen Konzept. Eine persönliche Anmeldung ist erforderlich.

Ist kein aktueller Termin für einen Informationstag ausgeschrieben, kann telefonisch bzw. per E-Mail ein Termin für persönliches Informationsgespräch vereinbart werden.
Bei der Aufnahme werden Kinder aus den Krippeneinrichtungen des Paritätischen (Johannesstube, Stadtmäuse, Königsmäuse) sowie Geschwisterkinder besonders berücksichtigt.

Kindergarten Burgmäuse
Georg-Herbst-Straße 1b93049 Regensburg

0941 270053
brgmsprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit:
7:00–8:30 Uhr und
12:30–14:00 Uhr

Kita-ABC

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kindertagesstätte.

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    Im Laufe der kindlichen Entwicklung kommt es immer wieder vor, dass ein Kind beißt oder gebissen wird.
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    In allen PariKitas wird Vorschularbeit gemacht, sogar sehr viel und differenziert, aber wahrscheinlich ganz anders, als Sie sich das vorstellen.
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Auswahl weiterer Kindertagesstätten in Regensburg

Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.