Kindertagesstätte
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BMW Strolche
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wachsen und gedeihen wir prächtig
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Paritätische Kindertagesstätte BMW Strolche Regensburg

Die Kindertagesstätte BMW Strolche befindet sich im Osten von Regensburg direkt auf dem Werksgelände von BMW. Wir nehmen bevorzugt Kinder von BMW-Mitarbeitern auf. Sollten noch freie Plätze vorhanden sein, nehmen wir auch gerne Kinder auf, deren Eltern nicht bei BMW arbeiten. Wir betreuen insgesamt 49 Kinder. 24 Kinder von ca. 8 Monaten bis zu 3 Jahren besuchen unsere zwei Krippengruppen und 25 Kinder von 3 Jahren bis zur Einschulung besuchen unsere Kindergartengruppe.

Kinderkrippe und Kindergarten

In Regensburg

Auch für Kinder, deren Eltern nicht bei BMW arbeiten!

 

Lage und Kontakt

Kindertagesstätte BMW Strolche
Herbert-Quandt-Allee 1 93055 Regensburg

0941 7853056
bmwstrlchprtt-byrnd
 

Unsere Einrichtung

In der Kindertagesstätte BMW Strolche gibt es eine Kindergartengruppe mit 25 Plätzen und zwei Krippengruppen mit je 12 Plätzen. Hier werden Kinder im Alter von 3 Monaten bis zur Einschulung betreut.

Öffnungszeiten:
Mo–Do 7:00–17:30 Uhr
Fr 7:00–17:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie eine Kindheitspädagogin und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Leitung der Kindertagesstätte BMW Strolche Magrit Scheuerer
Magrit Scheuerer
 

Unser Konzept

Unsere pädagogische Arbeit setzt an der jeweiligen (Lebens-)Situation des Kindes an. Daraus abgeleitet ergeben sich individuell zugeschnittene Ziele, die in unsere Arbeit einfließen. Ein Bestandteil ist hier das soziale Miteinander in einer liebevollen, familiären Atmosphäre. Dazu gehört für uns auch, die Räumlichkeiten der Kinder gemütlich und kindgerecht zu gestalten. Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist, das jeweilige Kind in seiner Entwicklung zu fördern, zu unterstützen und es zu einem verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen.

Bei uns steht jedes Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Wir nehmen die Kinder so an, wie sie sind und möchten sie in einem kurzen, aber sehr wichtigen Teil ihres Lebens begleiten. Hierbei orientieren wir uns am Entwicklungsstand des Kindes und ermöglichen, dass es so weit wie möglich seinen eigenen Rhythmus leben kann, mit kleinen Hilfestellungen durch uns. Zu den Hilfestellungen gehören das Spielen, aber auch Bewegungs- und Sinneserfahrungen als Grundlagen elementarer Bildung.

Ein weiterer Schwerpunkt in unserer pädagogischen Arbeit ist es, den Kindern Werte zu vermitteln. Dies ist nicht als separater Teil zu sehen, sondern greift in die sozialen Beziehungen und Lerninhalte über. Die Kinder sollen zu wertorientierten Handlungsweisen und Einstellungen hingeführt werden, z.B. im gegenseitigen Helfen, im Verständnis für andere Kulturen und Religionen und in der Achtung voreinander. Die Einrichtung ist glaubensübergreifend orientiert (wobei die christlichen Feste gemeinsam gefeiert werden).

Um dies zu erreichen, stellen wir uns dem Anspruch, ganzheitlich und flexibel im Tagesablauf zu arbeiten. Unter ganzheitlichem Lernen verstehen wir, die Kinder mit all ihren Sinnen – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten – gleichermaßen zu fördern, damit sie ihre geistigen, körperlichen und psychischen Fähigkeiten optimal entwickeln können.

Sprachförderung

Wir wollen den Kindern die Sprache auf eine spielerische Weise nahe bringen, wie zum Beispiel durch Verse, um die Zunge zu lockern und die Mundmotorik zu fördern, Bilderbetrachtungen – um die Begriffsbildung zu stärken und den Wortschatz zu erweitern. Allgemein lässt sich sagen: Sprache soll dem Kind nicht nur in der Zukunft, sondern auch in der Gegenwart zu nutzen sein.

Die Krippe bzw. der Kindergarten hat bessere Möglichkeiten, Sprachförderung zu betreiben, als die Schule in einem vergleichbaren Zeitraum, da…

  • entscheidende Phasen der kindlichen Sprachentwicklung noch nicht abgeschlossen sind (Zeitfenster),
  • jüngere Kinder noch stärker dazu neigen, die Sprache ihrer Bezugspersonen, also auch die Sprache der Erzieher nachzuahmen, als Ältere.

Bewegungserziehung

Regelmäßig bieten wir den Kindern Bewegungserziehung an. Geturnt wird mit verschiedenen Materialien, wie zum Beispiel Reifen, Schwungtuch, Papierrollen, aber auch mit verschiedenen Turngeräten wie Matten, Kasten, Trampolin, Sprossenwand und Langbank. Unser größtes Ziel ist, Freude an der Bewegung zu vermitteln, aber auch Koordination und die Grobmotorik des Körpers zu fördern.

Tanz- und Rhythmik-Erziehung

In der Tanz- und Rhythmik-Erziehung lernen die Kinder, sich kreativ zu verschiedener Musik zu bewegen. Auch Sing- und Tanzspiele gehören dazu. Bei einigen Tänzen werden verschiedene Materialien mitbenutzt, wie zum Beispiel Kreppbänder, Tücher und Blätter. Hierbei wird bei den Kindern Kreativität, Rhythmusgefühl, Koordination, Reaktion, die soziale Kompetenz gefördert und die Fantasie angeregt.

Schulvorbereitung

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan spielt für die Schulvorbereitung, mit seinen 10 themenbezogenen Förderschwerpunkten wieder eine große Rolle. Hierbei ist es auch wieder wichtig, alle Themenbereiche im Zusammenspiel zu sehen, die ineinander übergreifen und miteinander verknüpft sind. Es ist zu bedenken, dass Bildung schon mit der Geburt anfängt und das Kind über die Krippe, den Kindergarten und weiter zur Schule begleitet. Es geschieht durch spielerische und altersgemäße Angebote und Freispiel.

Wir vermitteln unseren „Vorschulkindern“ alle Förderschwerpunkte über das spielerische Lernen. Die meisten Förderschwerpunkte werden schon im Krippenalter vermittelt: die sprachliche Bildung und Förderung, die musikalische Bildung, Bewegungserziehung, die gesundheitliche Bildung, ethische und religiöse Bildung und Erziehung in Form von Wert-Erziehung und Erklärungen, warum bestimmte Feste gefeiert werden und die Umwelterziehung. Die Ansprüche an die Kinder werden dann, im Laufe der Jahre, dem Alter entsprechend angepasst.
Vier weitere Förderschwerpunkte fördern wir gezielt in der Schulvorbereitung. Für den Schwerpunkt: Mathematische Bildung vermitteln wir den Kindern z. B. das Zahlenverständnis, Mengenbegriffe und Raumwahrnehmung. Zur naturwissenschaftlichen und technischen Bildung führen wir z. B. Experimente durch, um das „Warum“ und „Wie“ von Etwas herauszufinden. Zur Medienbildung und zur elementaren, informationstechnischen Bildung vermitteln wir den Kindern z. B. den Umgang mit einem Aufnahmegerät und lassen sie herausfinden, wie so etwas funktioniert und bedient wird oder stellen ihnen verschiedene Sachbücher zur Verfügung. Wir setzen Medien maßvoll ein und fördern den bewussten Umgang damit. Zur kulturellen Bildung und dem, was dazu gehört, regen wir die Kinder an, z. B. Bildergeschichten zu erfinden, Theater zu spielen oder ein Museum zu besuchen.

Förderschwerpunkte nach BEP

Die Förderung der Förderschwerpunkte, sowie auch der Basiskompetenzen sind eine Voraussetzung, damit ein Kind in der Lage ist, den Übergang in die Schule zu bewältigen.
Damit die Kinder den Übergang zur Schule selbstbewusst meistern, streben wir im Laufe der Schulvorbereitung die Kooperation mit den jeweiligen Grundschulen an. Hierzu ist für uns auch selbstverständlich, dass die Eltern mit uns Hand in Hand arbeiten und uns in der Förderung der Kinder unterstützen.

Rolle der Fachkräfte

In Verantwortung gegenüber dem Träger setzen wir auf der Basis des gemeinsam entwickelten Leitbildes die Konzeption um. Wir übernehmen die Verantwortung der Bildung, Betreuung und Erziehung zum Wohle unserer Kinder. Hierbei ist uns die Beteiligung der Eltern durch Evaluation (jährliche Elternbefragung) grundsätzlich wichtig.

  • Wir sind für die Kinder Vorbild, Vertrauensperson, Ansprechpartner, Berater und Freund. Wir bieten den Kindern, falls nötig, unsere Hilfe an.
  • Wir schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der sich die Kinder entsprechend entwickeln können.
  • Jede einzelne Mitarbeiterin bringt ihre eigenen Stärken in die Arbeit ein und bereichert unseren Gruppenalltag.
  • Wir pflegen einen gegenseitigen respektvollen Umgang.
  • Wir gehen mit Kritik konstruktiv um.
  • Wir achten auf einen strukturierten Tagesablauf in einer Atmosphäre, in der sich Kinder und Eltern wohlfühlen.
  • Die tägliche Pflege der Kinder, der Verpflegung und Ordnung sind selbstverständlich.
  • Es ist uns eine Verpflichtung die Schweigepflicht einzuhalten.
  • Fachliche Weiterbildung und pädagogische Qualität sind garantiert.
  • Wir verpflichten uns, Gesetzte und Vorschriften einzuhalten und sorgsam mit Finanzen und Inventar umzugehen

Dokumentation

Beobachten und Dokumentieren spielt bei uns in der Einrichtung eine große Rolle, da wir es sehr wichtig finden, die einzelnen Entwicklungsphasen der Kinder festzuhalten. Dies ist wichtig, um einzelne Entwicklungsfortschritte oder Entwicklungsrückschritte reflektieren zu können.

Wir beobachten die Kinder täglich in ihrem Freispiel und halten besondere Vorkommnisse in einen Ordner mit Beobachtungen fest. In regelmäßigen Abständen beobachten wir die Kinder mit speziellen Entwicklungstabellen und notieren den Stand der geistigen und körperlichen Entwicklung in Dokumentationen. Als Beobachtungshilfe dienen uns die seit 01.09.08 in Kraft getretenen Beobachtungsbögen Seldak (Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern), Perik (Positive Entwicklung und Resilienz im Kindergartenalltag) und Sismik (Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen). Hier werden die Kinder über einen längeren Zeitraum immer wieder von verschiedenen Erzieherinnen beobachtet. Auch in unseren zweiwöchigen Teamsitzungen nehmen wir uns regelmäßig Zeit, um uns über die verschiedenen Kinder zu unterhalten und Sichtweisen auszutauschen.

Kinderschutz

In unserer Arbeit mit und für Kinder sind uns Kinderrechte ein ganz besonderes Anliegen. Wir setzen uns für Kinder ein, insbesondere für deren Recht auf körperliche, seelische und sexuelle Unversehrtheit, auf einen respektvollen Umgang, sowie für ihren Schutz und ihre Unterstützung.
Wir gestalten unsere Beziehungen zu den Kindern tragfähig, wertschätzend, annehmend und Resilienz fördernd und bieten ergänzend dazu persönlichkeitsstärkende Erfahrungsbereiche an.
Im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes SGB VIII § 8a kommt den Kinderbetreuungseinrichtungen eine besondere Rolle zum Wohl und Schutz der Kinder zu. Diesbezüglich wurde mit dem zuständigen Jugendamt eine entsprechende Vereinbarung geschlossen.
Gleichzeitig ist es unsere pädagogische Aufgabe die Ressourcen und Kompetenzen der Eltern zu stärken, um dem Kind ein positives, stärkendes Lebensumfeld zu ermöglichen, es vor entwicklungshemmenden Einflüssen und Bedingungen zu schützen.
Durch den Schutzauftrag sind wir insbesondere verpflichtet, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung auf entsprechende Hilfen hinzuwirken.
Reichen die Maßnahmen innerhalb unseres Aufgabenbereichs nicht aus, um eine drohende Kindeswohlgefährdung abzuwenden, kooperieren wir mit Fachstellen wie Jugendamt, Allgemeiner Sozialdienst, Gesundheitsamt und anderen Beratungsstellen.
Regelmäßige und intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten und Themen des § 8a in Arbeitskreisen und Fortbildungen, führten zur Entwicklung von konkreten Handlungsleitlinien für den Umgang mit Kindeswohlgefährdung innerhalb unseres Aufgabenbereiches.

Qualitätssicherung

Damit wir die pädagogische Arbeit nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) gemeinsam umsetzen, Veränderungen reflektieren und kritisch überprüfen können, finden alle zwei Wochen Teamsitzungen statt.

  • Bei uns findet regelmäßig eine Supervision statt.
  • Das Team nimmt regelmäßig an Weiterbildungen teil.
  • Das Team nimmt regelmäßig an Schulungen wie Ersthelfer, Brandschutz, Arbeitssicherheit und Schutzauftrag teil.
  • Die Leitung nimmt regelmäßig an Leitungskonferenzen und Qualitätszirkel teil.
  • Wir führen Fallbesprechungen durch.
  • Wir führen jährlich eine Elternbefragung durch, die ausgewertet wird.
  • Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne an.
  • Wir überprüfen unsere Konzeption jährlich und schreiben diese fort.


Mitarbeitergespräche
Eine wichtige Maßnahme zur Qualitätsentwicklung sind, unter anderem, unsere Mitarbeitergespräche. Diese Einzelgespräche zwischen Leitung und Mitarbeitern bzw. Leitung, pädagogische Fachkraft und Träger werden nach Bedarf durchgeführt. Sie geben den Mitarbeitern Feedback über ihre Arbeitsleistung und helfen dabei, Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungen zu definieren und die Arbeitsleistung kontinuierlich zu steigern.

Umgang mit Kritik

  • Wir nehmen die Kritik entgegen und suchen direkt mit den Betroffenen eine Lösung.
  • Gegebenenfalls leiten wir die Kritik an den Träger und Strolche-Rat weiter.
  • Wir sichern eine vertrauliche Behandlung der Beschwerde zu.
  • Wir suchen im Team/Supervision nach Lösungsmöglichkeiten.
  • Sie erhalten zeitnah (spätestens nach 14 Tagen) unsere Lösungsvorschläge.
  • Wir gehen bei aller Kritik im Ton und Stil angemessen miteinander um und erwarten dies auch von unseren Eltern.

Unser Tagesablauf

  • 7:00 Uhr
    Wir öffnen unsere Pforten um 7:00 Uhr. Die Eltern helfen ihren Kindern beim Ausziehen und übergeben dann die Kinder dem Personal im Kindergarten. Danach haben die Kinder Zeit, gemütlich den Tag zu beginnen. Sie können sich in der Kuschelecke noch ein bisschen ausruhen oder alleine oder gemeinsam mit den jeweiligen Betreuerinnen ein Buch anschauen. Kinder die keine Ruhe mehr benötigen, dürfen Lego spielen, verkleiden, malen oder ein frei gewähltes Spiel spielen. Manchmal hören wir verschiedene Kinder- und Tanzlieder und dann darf wild getanzt werden.
  • 9:00 Uhr
    Um 9:00 Uhr beginnt jede Gruppe mit dem Morgenkreis. Dieser ist ein tägliches Ritual und beginnt mit einem Morgenlied, bei dem zum Beispiel verschiedene Bewegungen und Geräusche gemacht werden. Jedes anwesende Kind bringt sein Bild an die Magnetwand an. Anschließend werden Lieder gesungen und Kreis-/Fingerspiele gespielt, die zu den Themeneinheiten passen. Die Gemeinschaft spornt die Kinder an, mitzusingen. Anfängliche Textschwierigkeiten oder fehlende Wörter fallen in der Gruppe wenig auf und so lernen die Kinder immer mit viel Freude die neuen Lieder.
  • 9:15 Uhr
    Um circa 9:15 Uhr gibt es für alle Kinder in der jeweiligen Gruppe Frühstück. Zum Frühstück gibt es immer reichlich frisches Obst und Gemüse, manchmal Jogurt, belegte Brote (abwechselnd Toast Brot und Brötchen), ungesüßten Tee, Wasser, Saftschorle und im Winter Kakao. Alle Lebensmittel hierzu werden wöchentlich frisch eingekauft. Sind die jeweiligen Gruppen mit dem Frühstück fertig, bringen alle Kinder, sofern sie laufen können, ihr Geschirr selber zum Wagen zurück. Diese Selbstständigkeit beim Frühstück führen wir bei neuen Kindern immer erst allmählich ein, wenn wir sehen, dass sie sich in die Gruppe eingelebt haben.
  • Ab 10:00 Uhr
    Ab 10:00 Uhr können die Kinder Ort und Art des Spiels frei wählen, oder an unseren gezielten Angeboten teilnehmen. Für das Freispiel stehen den Kindern viele verschiedene Spielsachen zur Verfügung, wie z.B. Babypuppen und Kuscheltiere, eine Verkleidungskiste, große und kleine Legosteine, Perlen zum Auffädeln Puppenküche, verschiedene Puzzle, Holzbausteine, aber auch Scheren, Stifte, Kleber und Papier, zum Experimentieren. Alle täglichen Angebote werden in einem Wochenplan, zum Nachlesen für die Eltern, aufgeschrieben.
    Falls es das Wetter zulässt, gehen wir so oft wie möglich in unseren Garten oder spazieren. Dort können die Kinder die Natur erkunden, in dem sie zum Beispiel die Pflanzen und Tiere genau unter die Lupe nehmen, oder durch unwegsames Gelände streifen. Uns ist es wichtig, dass die Kinder, soweit es möglich ist, viel an die frische Luft kommen, damit sie sich austoben und „Dampf ablassen“ können. An „Schlecht-Wetter-Tagen“ dürfen die Kinder in der Turnhalle und im Lichtflur toben und spielen.
  • 12.00 Uhr
    Um circa 12.00 Uhr essen wir Mittag. Das Essen erhalten wir von der BMW Gastronomie. Jede Gruppe ist beim Essen wieder unter sich. Bei kleineren Kindern gehen wir auf den persönlichen Schlaf- und Essrhythmus ein.
    Nach dem Essen gehen wir gemeinsam ins Badezimmer. Dort werden wieder die Hände und das Gesicht gewaschen, Zähne geputzt und die Kinder zum Schlafen umgezogen. Die größeren Kinder ziehen sich zum Schlafen alleine um.
  • 12:30–13:45 Uhr
    Zwischen 12:30–13:45 Uhr ist bei den Kindern Mittagsruhe.
    In der Mittagsruhe teilt sich das Personal in die verschiedenen Ruhebereiche auf (großer und kleiner Schlafraum). Die Mittagsbetreuung für die wachen Kinder findet im Känguruzimmer und in einem Krippenzimmer statt. Die größeren Kinder, die nach und nach wach werden, dürfen selbständig aufstehen, sich anziehen und in ihren Gruppenraum zum Spielen gehen. Die kleinen Kinder werden nach dem Aufstehen gewickelt, angezogen und ins Gruppenzimmer gebracht. Am Nachmittag finden neben dem Freispiel, wechselnde Angebote wie zum Beispiel kneten, basteln und kleben, Fantasiereisen oder Bücherbetrachtungen statt.
  • 15:00 Uhr
    Vor der Nachmittagsbrotzeit (ähnlich wie das Frühstück) um 15:00 Uhr wird aufgeräumt und im Kreis Finger-und Singspiele gespielt. Anschließend wird wieder ein Schwung Kinder von ihren Eltern abgeholt. Mit den anderen Kindern gehen wir in den Garten, in die Turnhalle oder spielen im Lichtflur.

  • 17:30 Uhr bzw. Freitag 17:00 Uhr
    Die Betreuung endet um 17:30 Uhr (Freitag um 17:00 Uhr) und alle Kinder sind abgeholt.
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Unsere Kinder erhalten um 9:00 Uhr ein Frühstück und um 15:00 Uhr eine Brotzeit. Das Angebot wechselt zwischen frischen Obst und Gemüse, belegten Brötchen, Müsli und Joghurt. Die Ware wird wöchentlich frisch von der Ökokiste geliefert.

Das Mittagessen erhalten unsere Kinder kostenfrei von der BMW Gastronomie. Die wöchentlichen Speisepläne werden ausgehängt. Zum Trinken gibt es Wasser, Fruchtsaftschorle, Tee, Milch oder Kaba im Wechsel. Die Zwischenmahlzeiten und Getränke werden von uns organisiert. Manchmal wird auch selbst gekocht.

 

Unsere Eltern

Partnerschaftliche Kooperation mit den Eltern
Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig, denn sie ist eine wichtige Voraussetzung für eine familienergänzende und unterstützende Erziehung in der Krippe. Die Eltern tragen die Hauptverantwortung für die Bildung und Erziehung ihres Kindes … „Anzustreben ist eine Erziehungspartnerschaft, bei der sich Familie und Kindertageseinrichtung füreinander öffnen, ihre Erziehungsvorstellungen austauschen und zum Wohl der ihnen anvertrauten Kinder kooperieren …“ (BEP)

Beteiligung
Das Wohlbefinden der Kinder und die Zufriedenheit der Eltern sind Basis für eine positive Entwicklung der Kinder und für deren Bildungsverlauf.
Voraussetzung dafür sind partizipatorische Strukturen, die alle Bereiche des pädagogischen Alltags betreffen. Nur durch die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kinder werden deren persönlichen Rechte gewahrt.
Zur Sicherung dieser Rechte verfügt die Einrichtung über ein systematisches und transparentes Beschwerdemanagement, dass im Rahmen der Qualitätsentwicklung und -sicherung fortlaufend weiterentwickelt wird.

Unsere Angebote

  • Zusammenarbeit mit dem Strolche Rat, Elternbeirat
    und dem Strolche Verein
  • Themen Elternabende und Gruppenelternabende
  • Feste, Feiern und Ausflüge
  • Elternbriefe, Aushänge und E-Mails
  • Tür- und Angelgespräche
  • Entwicklungsgespräche

Anmeldung

Eine Anmeldung ist jederzeit möglich. Wir bieten monatliche Besichtigungen der Einrichtung an!

Ansprechpersonen
Bitte wenden Sie sich an Magrit Scheuerer und Julia Bernreiter.

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Kita-ABC

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Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.