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Paritätische Kinderkrippe Kolibri Nürnberg

Die Kinderkrippe Kolibri in Nürnberg hat ihr Einzugsgebiet in den Stadtteilen Sündersbühl, St. Leonhard und Schweinau. Hier werden im offenen Raumkonzept nach Reggio bis zu 40 Kinder zwischen 10 Monaten und 3 Jahren betreut.

Kinderkrippe mit 40 Plätzen

Einzugsgebiet in den Nürnberger Stadtteilen Sündersbühl, St. Leonhard und Schweinau

Raumkonzept nach Reggio, Anlehnung an Emmi Pikler

 

Lage und Kontakt

Kinderkrippe Kolibri
Kollwitzstraße 14a 90439 Nürnberg

0911 96048970
Klbrprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit: Jederzeit, ansonsten rufen wir zurück!
 

Unsere Einrichtung

Die Kinderkrippe Kolibri verfügt über 40 Betreuungsplätze und arbeitet integrativ, nach den den pädagogischen Grundsätzen von Emmi Pikler. In unserer Einrichtung betreuen wir Jungen und Mädchen im Alter von 10 Monaten bis drei Jahren.

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 7:15–17:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.
Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.
In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit  Anleiterqualifizierung sowie verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Leitung der Kinderkrippe Kolibri Kristina Deksheimer
Kristina Deksheimer
 

Unser Konzept

Basierend auf dem Schutzauftrag und des salutogenetischen Ansatzes steht bei uns die Gesundheit der Kinder an erster Stelle. Diese stützen sich bei den Kolibri auf 4 Säulen.

  • Bewegung und Entspannung
  • Ernährung und Pflege
  • Selbsttätigkeit und Autonomie
  • Partizipation

In der täglichen pädagogischen Arbeit wird ein Umfeld geschaffen, indem eine Beteiligung der Kinder erwünscht ist, unterstützt und ermöglicht wird. Dies gilt für Kinder aller Altersgruppen.

Die Räume der Kita sind so ausgestattet, dass Kinder ihre Spielmaterialien und Spielpartner frei wählen können und regelmäßig die Erfahrung von Selbstwirksamkeit machen können.

Bewegung und Entspannung

Eine freie Bewegungsentwicklung sehr kleiner Kinder nimmt in der frühkindlichen Bildung einen besonderen Stellenwert ein.
Die „Piklerpädagogik“ setzt sich intensiv mit der Bewegungsentwicklung vom Säugling bis zum Kleinkind auseinander.
In unserer Pädagogik setzen wir einige ihrer Sichtweisen um. So achten wir auf eine autonome Bewegungsentwicklung der Kinder, die von uns Fachkräfte nicht durch zu frühes Eingreifen gestört wird.

Ernährung und Pflege

Im Sinne von Emmi Pikler gestalten wir die Pflege- und Wickelsituationen entspannt und achtsam. So beschreiben wir unser Handeln und nehmen uns Zeit, sodass das Kind weiß, was passiert. Gerade diese Momente leisten elementare Beiträge zur Festigung der Beziehung zum Kind. Das nennen wir daher beziehungsvolle Pflege.
Pflege soll von den Jungen und Mädchen als etwas Angenehmes erfahren werden.

Selbsttätigkeit und Autonomie

Als Leitsatz lässt sich an dieser Stelle ein Satz von Maria Montessori festhalten: „Hilf mir es selbst zu tun.“
So geben wir den Mädchen und Jungen in unserer Krippe durch eine vorbereitete Umgebung die Möglichkeit selbstständig und selbstbestimmt ihren Alltag zu meistern. Wir ermöglichen ihnen durch kindgerechte Ausstattung, Geduld und Zeit ihre Lernerfahrungen ohne Vorwegnehmen und Einmischen zu meistern.

Partizipation

Das Wohlbefinden der Kinder und die Zufriedenheit der Eltern sind Basis für eine positive Entwicklung der Kinder und für deren Bildungsverlauf.
Voraussetzung dafür sind partizipatorische Strukturen, die alle Bereiche des pädagogischen Alltags betreffen. Nur durch die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kinder werden deren persönlichen Rechte gewahrt.
Wir legen großen Wert darauf, dass sich die Kinder an Entscheidungsprozessen beteiligen können. Vor allem bei Krippenkindern ist es wichtig auf Signale, die sie aussenden und ihre Körpersprache zu achten. Deshalb spielt die Beobachtung eine große Rolle.
Diese Beobachtungen und eine feinfühlige verbale Kommunikation ermöglicht es den Pädagoginnen, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen.

Rolle der Fachkräfte

  • Sicherheit geben
  • Achtsamer und wertschätzender Umgang mit Jungen und Mädchen
  • Wertfreie Begleitung und Förderung von Bildungsprozessen
  • Orientierung an Stärken der Kinder und Familien
  • Begleitung von Übergängen
  • Beobachtung und Dokumentation
  • Enge Zusammenarbeit mit Eltern

Dokumentation

Die Beobachtung und Dokumentation der Kinder ist die Grundlage um Lern- und Entwicklungsprozesse der Kinder festzuhalten. Durch Beobachtung und Dokumentation werden die Stärken jedes einzelnen Kindes in Ressourcensonnen und im Portfolio festgehalten.
Drei Mittel haben sich an dieser Stelle bewährt: Fotos mit Lerngeschichten, Übergabeprotokolle und Kinderbesprechungen im Team.
Wir beziehen gezielt Mütter und Väter in die Gestaltung der Portfolios und Ressourcensonne mit ein, da sie die Experten für ihre Kinder sind.

Kinderschutz

In unserer Arbeit mit und für Kinder sind uns Kinderrechte ein ganz besonderes Anliegen. Wir setzen uns für Kinder ein, insbesondere für deren Recht auf körperliche, seelische und sexuelle Unversehrtheit, auf einen respektvollen Umgang, sowie für ihren Schutz und ihre Unterstützung.

Wir gestalten unsere Beziehungen zu den Kindern tragfähig, wertschätzend, annehmend und Resilienz fördernd und bieten ergänzend dazu persönlichkeitsstärkende Erfahrungsbereiche an.
Im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes SGB VIII § 8a kommt uns eine besondere Rolle zum Wohl und Schutz der Kinder zu.
Gleichzeitig ist es unsere pädagogische Aufgabe die Ressourcen und Kompetenzen der Eltern zu stärken.

Durch den Schutzauftrag sind wir insbesondere verpflichtet, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung auf entsprechende Hilfen hinzuwirken.

In einem ganzjährigen Projekt entstanden Hausinterne Handlungsleitlinien für den Umgang mit Kindeswohlgefährdung innerhalb unseres Aufgabenbereiches. Basierend auf dem Schutzauftrag und des salutogenetischen Ansatzes steht bei uns die Gesundheit der Kinder an erster Stelle.

Qualitätssicherung

Um in den Kindertageseinrichtungen die Qualität der Arbeit reflektieren, bewerten und stetig ausbauen zu können, bedienen wir uns unterschiedlicher Methoden:

  • Elternbefragung
  • Teamreflexion
  • Supervision
  • Fachberatung
  • Qualitätszirkel
  • Kollegiale Beratung
  • Jahresplanungsgespräche
  • Fachklausuren
  • Pädagogische Arbeitstage
  • Konzeptentwicklung
  • Entwicklung und Überprüfung von
  • Prozessen und Standards
  • Beschwerdemanagement
  • Hospitation in anderen Einrichtungen
  • Strukturierte Einarbeitung neuer
  • Mitarbeiter/innen
  • Fortbildungsprogramm
  • Personalentwicklungsprogramm
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

Tagesablauf in der Kinderkrippe

  • 7:15–9:30 Uhr Bringzeit
    Ankommen, Frühstück, Singen

  • 9:30–11:00 Uhr Freispielzeit/Angebote
    Freispiel, Garten/Ausflug, Aktionen/Angebote, Wickeln, Toilette

  • 11:00–13:45 Uhr Mittagessen und Mittagsruhe
    Essen in zwei Gruppen, Wickeln, Toilette, Schlafen in zwei Gruppen

  • 13:45–17:00 Uhr Freispiel/Angebote und Abholzeit
    Wickeln, Toilette, Brotzeit, Abholen, Freispiel, Garten, Angebote
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagsessen und Vesper wird von uns zubereitet.
Beliefert werden wir für Frühstück, Vesper, Beilagen und Salate für Mittagessen von einem Supermarkt.
Von Hofmann Manufaktur bekommen wir den Rest für das Mittagsessen geliefert.
Wir sind vom Amt für Ernährungswissenschaft zertifiziert und achten sehr auf zuckerfreie abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch.
Wir haben unseren Speiseplan im Zuge der Zertifizierung selber zusammengestellt und können so die oben genannten Kriterien erfüllen.
Unverträglichkeiten, vegetarische Ernährung oder Schweinefleischfreie Ernährung ist für uns gerne umsetzbar.

 

Unsere Eltern

Mütter und Väter dürfen sich gerne an Festen, Feiern oder im Elternbeirat engagieren.
Nach der Eingewöhnung der eigenen Tochter oder Sohnes besteht im Rahmen einer Hospitation die Möglichkeit einen Tag bei den Kolibri zu erleben.
Informationen werden täglich zwei Mal persönlich beim Bringen und Holen ausgetauscht, da der persönliche Kontakt für uns Priorität hat.
Schriftliche Informationen gibt es per Mail mit einem Newsletter. Aushänge, Elternbriefe oder Schlaf- und Essenslisten informieren direkt in der Krippe Mütter und Väter über Aktuelles.

Anmeldung

Persönliche Anmeldungen sind in der Regel immer Mittwochs um 15:30 Uhr möglich – bitte vorher telefonisch oder per Mail einen genauen Termin vereinbaren!

Kinderkrippe Kolibri
Kollwitzstraße 14a 90439 Nürnberg

0911 96048970
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Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.