Integrativen Kinderkrippe
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Dachsbergmäuse
Mit ganz viel Liebe
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Paritätische Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse Rückersdorf bei Nürnberg

Die Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse befindet sich in Wald-Lage auf dem wunderschönen Gelände des Blindeninstituts in Rückersdorf im Nürnberger Land. Unsere schönen, hellen Räumlichkeiten und das großzügige Außengelände ermöglichen den Kindern täglich vielfältige Sinneserfahrungen innen und außen.

Leider haben wir zur Zeit Schwierigkeiten mit unserer Telefonanlage und sind daher sowohl telefonisch als auch per Email nur beschränkt erreichbar. Wir sind bemüht schnellstmöglich das Problem zu beheben.
Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen an unsere Geschäftsstelle 0911/ 20565-420 (Mo, Mi; F von 09:00 Uhr bis 12.00 Uhr) oder per Email an kitas.nord@paritaet-bayern.de!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Kinderkrippe mit 25 Plätzen

Rückersdorf im Nürnberger Land

Wald-Lage mit großzügigem Außengelände

 

Lage und Kontakt

Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse
Dachsbergweg 1 90607 Rückersdorf

0911 5443003
dchsbrgmsprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit:
Do 7:00–17:00 Uhr
Fr 7:00–15:30 Uhr
 

Unsere Einrichtung

Die Interagtive Kinderkrippe Dachsbergmäuse ist folgendermaßen zu erreichen:

Mit dem Auto
Am Hintereingang des Gebäudes „Am Dachsberg“ gibt es Parkplätze. Von dort erreicht man die Einrichtung bequem in 2–3 Minuten zu Fuß über das schöne Gelände.

Mit dem Zug
Der Haupteingang des Blindeninstituts „Am Dachsberg 1“ liegt direkt am Bahnhof Rückersdorf. Von dort erreicht man die Einrichtung in 5–7 Minuten zu Fuß.

Öffnungszeiten:
Mo–Do 7:00–17:00
Fr 7:00–15:30 Uhr

Unser Team

Unser Team besteht aus pädagogischen Mitarbeitern in Voll- und Teilzeit und jährlich wechselnden Erzieherpraktikanten und einer Einrichtungsleitung. Das pädagogische Team wird durch eine Hauswirtschaftskraft und einen Hausmeister unterstützt.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander.

Um die Qualität in unserer Einrichtung zu verbessern, liegt uns eine stetige Fort und Weiterbildung sehr am Herzen. Wir nutzen unsere wöchentlich stattfindenden Teamsitzungen, 3–4 Konzeptionstage, verschiedene Fort- und Weiterbildungsangebote, um uns über die pädagogische Arbeit auszutauschen, diese zu reflektieren und diese somit weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Folgende Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen wurden von unseren Mitarbeiterinnen erlangt:

  • Zusatz Ausbildung qualifizierte Anleitung
  • Weiterbildung zur qualifizierten Leitung
  • Teilnahme am Projekt „Sprachentwicklung“
  • Bachelorstudiengang „Kindheitspädagoge“


Unsere Leitung

Leitung der Kinderkrippe Dachsbergmäuse Katrin Schwarm
Kathrin Schwarm
 

Unser Konzept

Unser pädagogisches Konzept ist geprägt von dem Leitbild der Parität durch Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Alle Kinder und ihre Familien sind bei uns willkommen.
Das Arbeiten nach dem offenen Konzept ermöglicht uns, individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes einzugehen und sie am Krippenalltag mitwirken zu lassen.
Die Integration von Kindern mit Behinderung und Entwicklungsverzögerung, sowie die Zusammenarbeit mit dem Blindeninstitut Rückersdorf, ermöglichen eine vorurteilsbewusste Erziehung.

Pädagogischer Rahmen

Die Grundlage unseres pädagogischen Handelns ist geprägt durch die Ansicht, dass jedes Kind bereits unmittelbar nach der Geburt beginnt, seine Umwelt zu erkunden und mit ihr in Austausch zu treten, und von unserem Bild vom Kind: Wir sehen jedes Kind als eigenständige und kompetente Persönlichkeit an. Wir akzeptieren und respektieren es mit seinen eigenen Anlagen, seinem Temperament und seinen Stärken und Schwächen. Wir orientieren uns an den einzelnen Bedürfnissen und dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes. Eine Begegnung der Kinder auf gleicher Ebene praktizieren wir durch eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Ein achtsamer Umgang mit den Kindern, den Eltern und auch den Kollegen, ist ebenfalls eine Grundlage unseres pädagogischen Handelns. Jedes Kind hat seinen eigenen inneren Bauplan und dementsprechend eine individuelle Entwicklung, die wir beobachten und das Kind in seine Stärken unterstützen.

Anfang gut alles gut

Ein „gutes“ und „richtiges“ Eingewöhnen ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Der Übergang von der Familie in die Kinderkrippe ist einer der ersten Übergänge denen ein Kind herausgefordert wird. Das Kind muss sich an neue Personen, neue Räume, einen veränderten Tagesablauf und die tägliche Trennung seiner Eltern gewöhnen, sowie in eine neue Umgebung hineinwachsen und neue Beziehungen aufbauen. Diese Herausforderungen gut zu meistern ist ein wichtiger und bedeutungsvoller Bildungsprozess, die das Kind in seiner emotionalen Entwicklung stärken und fördern.

Deshalb ist es uns besonders wichtig diesen Eingewöhnungsprozess gemeinsam mit den Eltern zu gestalten. Die Kinderkrippe orientiert sich bei der Eingewöhnung am „Münchner Modell“, das individuell an die jeweiligen Bedarfe der Kinder in Absprache mit den Eltern angepasst wird.

Für eine gute Eingewöhnung ist es wichtig, dass die Eltern sich vier bis sechs Wochen Zeit nehmen, und sich individuell an den Bedürfnissen des Kindes orientiert. Die Eingewöhnung ist ein aktiver Prozess. In den ersten Tagen (bei Bedarf auch länger) erkunden Kind und ein Elternteil oder andere Bezugsperson die Krippenräume und durchleben den gesamten Tagesablauf. Das Kind wird im Beisein einer vertrauten Bezugsperson an die gesamte Kindergruppe und den Krippenalltag gewöhnt. Die erste Trennung findet nach Absprache mit den Eltern statt. Voraussetzung hierfür ist, dass sich mindestens eine Fachkraft im Umgang mit dem Kind sicher fühlt und das Gefühl hat, es trösten zu können. Ein von zu Hause mitgebrachtes Kuscheltier oder Kuscheltuch und Schnuller erleichtern die Eingewöhnung und spenden Trost. Nach der Eingewöhnung kommt es zu einem Elterngespräch, in dem die Eingewöhnung reflektiert wird, die Eltern weitere Informationen über die Entwicklung ihrer Kinder bekommen und Befindlichkeiten ausgetauscht werden.

Sensibilisierung der Wahrnehmung

Wahrnehmen ist ein aktiver Prozess, der niemals aufhört. Über die Sinne nehmen die Kinder Informationen über ihr Umfeld, ihre Umgebung, ihre Lebenswelt, über ihre Bezugspersonen und über sich auf. Sie erwerben damit Wissen, erlernen Zusammenhänge und erlangen Grundlagen für weiterführende Lernvorgänge. Sie erwerben die Grundlage Verknüpfungen zwischen verschiedenen Situationen und Gegebenheiten herzustellen.

Wir geben den Kindern in der Einrichtung verschiedene Möglichkeiten, ihre Sinne kennen zu lernen und zu schulen. Dies geschieht durch verschiedenste Spielmöglichkeiten, gezielte Angebote und eine Vielzahl an Bewegungsmöglichkeiten, wie z.B.

  • Ausflüge in den Garten, auf den Waldspielplatz
  • Erleben der Natur im Jahreszyklus im Alltag durch bodentiefe Fenster
  • Einsatz von ätherischen Ölen (Gruppenraum, Schlafraum)
  • Musikalische Früherziehung (singen, Musik hören und selbst musizieren)
  • Gestalterisches Tun (Fingerfarben, Knete, Kleister, Papier, Naturmaterial)
  • Wasserspiele (im Freien und im Bad)
  • Experimentieren mit verschiedenen Materialien
  • Das Kennenlernen unterschiedlichste Gemüse und Früchte mit ihrem Aussehen, ihrem Geruch, Geschmack, ihrer Formen und Farben bei den täglichen Mahlzeiten.

Stärkung und Unterstützung von Autonomie

Da es uns sehr wichtig ist, Kinder im Erlangen von Selbstbestimmtheit zu begleiten, legen wir großen Wert darauf, die Umgebung des Kindes so zu gestaltet, dass es sich frei betätigen kann. Alles was da ist, steht zur Verfügung, um die Entdeckerfreude ausleben zu können und das Kind kann selbst entscheiden, was und mit wem es etwas spielt.

Die Kinder sollen in Eigenaktivität von sich selbst ein Bild gewinnen und dadurch ein gesundes, positives Selbstwertgefühl entwickeln. In unseren Morgenkreisen können die Kinder ihre Bedürfnisse und Wünsche einbringen, sie lernen diese zu äußern, ebenso ein Verständnis für die Wünsche und Bedürfnisse anderer Kinder und lernen hier ebenfalls, ihre eigenen Bedürfnisse auch einmal zurück zu stecken.

Weiterhin setzen wir die Bildungs- und Erziehungsziele im Bereich Sprache, Mathematik, Umwelt, Musik, Bewegung, Gesundheit, Gender Pädagogik, Naturwissenschaft, Interkulturalität und Ästhetik des Bildungs- und Erziehungsplanes um.

Tagesablauf in der Kinderkrippe

Um den Kindern die nötige Sicherheit und Orientierung zu geben, ist es von großer Bedeutung, den Tagesablauf zeitlich zu strukturieren und mit wiederkehrenden Ritualen zu versehen. Ein Krippentag ist aber auch so offen gestaltet, dass dieser auch nach den individuellen Wünschen, Bedürfnissen und Interessen des einzelnen Kindes verändert werden kann.

  • 7:00–8:30 Uhr Bringzeit
    Der Zeitraum zwischen 7:00 und 8:30 Uhr dient dem täglichen Ankommen und dem freien Spiel.

  • 8:45–ca. 9:30 Uhr Morgenkreis und anschließendes Frühstück
    Der tägliche Morgenkreis findet in den beiden Gruppenräumen statt. Er ist geprägt durch eine Vielzahl an Ritualen, wie ein festes Begrüßungslied, eine Kerze in der Kreismitte, eine Handpuppe und viele verschiedene Lieder und Fingerspiele. Ein Tischspruch zu Ende des Morgenkreises leitet das gemeinsame Frühstück ein.

  • 9:30–11:30 Uhr Freispielzeit, Zeit für Aktivitäten
    In diesem Zeitraum werden die verschiedenen Räume geöffnet und es ist Gelegenheit für verschiedene Aktivitäten im Innen- und Außenbereich der Einrichtung, sowie für Spaziergänge.

  • ca. 11:15 Uhr 1. Essensgruppe und anschließender Mittagsschlaf
    Gegen 11:15 Uhr beginnt für die jüngeren Krippenkinder das warme Mittagessen. Anschließend werden Sie für den Mittagsschlaf umgezogen und hingelegt.

  • ca. 11:45 Uhr 2. Essensgruppe und anschließender Mittagsruhe
    Die älteren Krippenkinder essen gegen 11:45 Uhr zu Mittag. Zuvor ist noch genügend Gelegenheit für altersentsprechende Aktivitäten und die Pflegephase. Anschließend begeben sie sich zu den jüngeren Krippenkindern in den Schlafraum zur Mittagsruhe.

  • Ende der Schlafenszeit, ab 14:00 Uhr Beginn der gleitenden Abholzeit
    Wenn die Kinder wach werden, werden sie von den Mitarbeitenden, die den Schlafraum beaufsichtigen, in den Gruppenraum gebracht. Dort werden sie angezogen und im Bad gewickelt und es findet parallel freies Spiel statt. Ab 14:00 Uhr ist der Mittagsschlaf bei dem Großteil der Kinder beendet und es besteht die Möglichkeit zum Abholen.

  • ca. 14:00–15:00 Uhr gleitend Nachmittagsvesper
    Von Montag bis Donnertag findet gegen 14:30 Uhr ein gemeinsames Vesper statt. Anschließend finden an diesen Tagen kleine Aktivitäten im Kreativitätsraum, Bewegungsraum oder Garten statt. Die Möglichkeit zum Abholen besteht ab 14:00 Uhr durchgängig. Die Eltern sollten mindestens 10 Minuten für die Abholsituation und ein kurzes Übergabegespräch einplanen. Die Einrichtung schließt von Montag bis Donnerstag um 17:00 Uhr und freitags um 15:30 Uhr.
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Im Rahmen einer gesundheitlichen Bildung und Erziehung, ist es uns wichtig, die Kinder an eine ausgewogene und gesunde Ernährung heranzuführen und ihnen sinnlichen Genuss am Essen und Freude im Umgang mit Lebensmitteln zu vermitteln.

Die Kinder erhalten in unserer Einrichtung Vollverpflegung. Diese beinhaltet ein abwechslungsreiches Frühstück, ein warmes, frisch zubereitetes Mittagessen und ein Nachmittagsvesper. Die Zubereitung des Frühstücks und Nachmittagsvespers erfolgt durch die Mitarbeiterinnen der Kinderkrippe. Die Kinder werden in den Prozess der Zubereitung miteinbezogen. Bei Frühstück und Vesper wird auf eine abwechselnde Auswahl verschiedener Speisen geachtet. So werden abwechselnd Vollkornbrote mit verschiedenen Belägen, Eier, Cerealien, wie Haferflocken, ungesüßte Cornflakes, verschiedene Trockenfrüchte, frische Milch, Naturjogurt, ungesüßten Quark usw. angeboten. Zu diesen Mahlzeiten gibt es einen Obst- und Gemüseteller bestehend aus jeweils 2-4 verschiedenen Sorten zur Auswahl.

Das Mittagessen wird täglich in der Küche des Blindeninstituts frisch zubereitet und mittags warm geliefert. Bei der Gestaltung des Speiseplans wird darauf geachtet, dass die Zusammenstellung der Gerichte so gestaltet ist, dass durch die Nahrungsaufnahme eine optimale Nährstoff- und Vitaminzufuhr gewährleistet ist. Bei der Zubereitung von Obst und Gemüse werden überwiegend Bioprodukte verwendet. Nachspeisen werden nicht zusätzlich gezuckert und bestehen meist aus frischem Obst.

In der Krippe werden sowohl zu den Mahlzeiten, als auch während des gesamten
Tagesablaufes ungesüßter Tee und Mineralwasser angeboten.

 

Unsere Eltern

Eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern liegt uns sehr am Herzen. Uns ist es wichtig, dass sich alle Eltern von Anfang an wohl und willkommen bei uns fühlen. Eine gelingende Erziehungspartnerschaft sehen wir als wichtige Voraussetzung dafür, dass sich auch ihre Kinder gut bei uns eingewöhnen und in ihrer Entwicklung gut begleitet werden können.

So legen wir großen Wert darauf, dass alle Familien einen guten Einblick in unsere Arbeit bekommen. Die Tatsache, dass Eltern unserer pädagogischen Arbeit zustimmen können und gerne in unsere Einrichtung kommen, sehen wir als eine wichtige Voraussetzung an, dass Kinder sich gut in der Kinderkrippe einleben und wohl fühlen.

Damit dies gelingen kann, bieten wir folgende Angebote für unsere Eltern an:

  • Durch Aushänge von Aktivitäten mit Fotos, die Möglichkeit von Hospitationen und dem intensiven Erleben eines Krippenalltags während der Eingewöhnung wird unsere Arbeit transparent.
  • Ein reger Austausch zwischen Eltern und Fachpersonal ist von großer Bedeutung. Die täglichen Übergabegespräche am Morgen und bei Abholung des Kindes sind für uns ein wichtiger Austausch über das Wohlbefinden des Kindes. Regelmäßige Elterngespräche dienen dem gemeinsamen Austausch über die Entwicklung des Kindes. Folgende Gespräche werden in unserer Einrichtung angeboten:
  • Eingewöhnungsgespräch (6–8 Wochen nach der Eingewöhnung)
  • Entwicklungsgespräche (einmal jährlich zeitnah zum Geburtstag des Kindes)
  • Unterstützungs- und Beratungsgespräche (nach Bedarf)
  • Tür-und-Angel-Gespräche (täglich)
  • Übergangsgespräch (ca. 6–8 Wochen vor Übergang in den Kindergarten)
  • Durch Aushänge von Aktivitäten mit Fotos, die Möglichkeit von Hospitationen und dem intensiven Erleben eines Krippenalltags  während der Eingewöhnung wird unsere Arbeit transparent.
  • Im Krippenjahr finden gemeinsame Aktionen, wie Ausflüge, das Feiern von Festen, Spielenachmittage,… die die Beziehung zwischen den Teammitgliedern und der Elternschaft untereinander fördern.
  • Wir bieten Informationselternabende, einmal jährlich einen Kennenlernabend und 3-4-mal jährlich Themenelternabende zu Themen wie Geschwisterrivalitäten, Sauberkeitserziehung, Grenzen setzten, Ernährung etc. an.

Zu Beginn des Krippenjahres wird ein Elternbeirat gewählt, der die Aufgabe hat,

  • die Zusammenarbeit von Eltern, pädagogischen Personal und Träger zu fördern
  • ein Bindeglied zwischen den Eltern untereinander und dem Team zu sein
  • das Gemeinschaftsgefühl der Einrichtung, durch das Organisieren und
    Mitgestalten von Veranstaltungen, zu fördern und
  • Träger- und Teamentscheidungen an die Elternschaft zu vermitteln


Einmal jährlich führen wir eine Elternbefragung durch. Diese hilft uns die Bedürfnisse der Eltern abzufragen und uns an deren Wünschen und Bedürfnissen zu orientieren.

Anmeldung

Die Aufnahme eines Kindes erfolgt nach einem persönlichen Anmeldegespräch mit den Erziehungsberechtigten. Hierfür kann jederzeit telefonisch oder per Mail ein Termin vereinbart werden. An diesem Termin erhalten die Eltern Informationen über unsere pädagogische Arbeit, unsere Rahmenbedingungen, sie bekommen eine Führung durch die Einrichtung und können im Anschluss einen Anmeldebogen ausfüllen. Eine unverbindliche Voranmeldung ist ganzjährlich möglich.

Ansprechpartnerin:
Kathrin Schwarm (Einrichtungsleitung)

Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse
Dachsbergweg 1 90607 Rückersdorf

0911 5443003
dchsbrgmsprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit:
Do 7:00–17:00 Uhr
Fr 7:00–15:30 Uhr

Kita-ABC

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Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.