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Integrativen Kinderkrippe
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Dachsbergmäuse
Mit ganz viel Liebe
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wachsen und gedeihen wir prächtig
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Paritätische Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse Rückersdorf bei Nürnberg

Die Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse befindet sich in Wald-Lage auf dem wunderschönen Gelände des Blindeninstituts in Rückersdorf im Nürnberger Land. Unsere großen, offenen und hellen Räumlichkeiten lassen eine warme und freundliche Wohlfühlatmosphäre entstehen. Das angrenzende großzügige Außengelände ermöglicht den Kindern täglich vielfältige Sinneserfahrungen und Raum für Spaß und Bewegung.

Wir bieten in unserer Einrichtung eine Vollverpflegung an. Diese wurde im Kita-Jahr 2017/18 durch das Projekt „Coaching Kitaverpflegung – Gut, gesund und gerne satt“ an den Bedürfnissen der Kinder angepasst. Nähere Informationen finden Sie dazu unter:

http://www.aelf-fu.bayern.de/ernaehrung/gv/index.php

Coaching Kitaverpflegung
 

Durch die Nähe zum Blindeninstitut ist das Thema Inklusion bei uns sehr groß geschrieben. Wir kooperieren mit der Einrichtung durch verschiedene Tätigkeiten, wie gemeinsame Treffen mit Kindern und Nutzung der großen Turnhalle und des vielseitigen Außengeländes. Außerdem ermöglichen wir Aktionen mit Therapeuten und nutzen die Ressourcen unseres Umfelds.
Dabei legen wir großen Wert darauf, die Interessen der Kinder zu erfassen und somit situativ und bedürfnisorientiert ein vielseitiges Erfahrungsangebot in der Lebenswelt der Kinder zu schaffen.

Kinderkrippe mit 25 Plätzen

Rückersdorf im Nürnberger Land

Konzept der offenen Arbeit

 

Lage und Kontakt

Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse
Dachsbergweg 190607 Rückersdorf

0911 5443003
dchsbrgmsprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit: telefonisch: 8:30 – 10:30 & 13:00 – 14:00; per Mail: durchgehend
 

Unsere Einrichtung

Die Interagtive Kinderkrippe Dachsbergmäuse ist folgendermaßen zu erreichen:

Mit dem Auto
Am Hintereingang des Gebäudes „Am Dachsberg“ gibt es Parkplätze. Von dort erreicht man die Einrichtung bequem in 2–3 Minuten zu Fuß über das schöne Gelände.

Mit dem Zug
Der Haupteingang des Blindeninstituts „Am Dachsberg 1“ liegt direkt am Bahnhof Rückersdorf. Von dort erreicht man die Einrichtung in 5–7 Minuten zu Fuß.

Öffnungszeiten:
Mo bis Do 7:00 – 17:00 Uhr
Fr 7:00 – 15:30 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, welches wir im Team sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk des Trägers, von den Erfahrungen und dem Wissen einer hohen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung und Anleiterqualifizierung sowie verschiedene Praktikanten und Praktikantinnen der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Um die Qualität in unserer Einrichtung zu verbessern, liegt uns eine stetige Fort- und Weiterbildung sehr am Herzen. Wir nutzen unsere wöchentlich stattfindenden Teamsitzungen, 3–4 Konzeptionstage, verschiedene Fort- und Weiterbildungsangebote, um uns über die pädagogische Arbeit auszutauschen, sie zu reflektieren und diese somit weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Unsere Leitung

Leitung der Kinderkrippe Dachsbergmäuse Sabine Lesser
Sabine Lesser
 

Unser Konzept

Getragen von der Idee der Parität, der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten, arbeiten wir ohne parteipolitische Bindungen nach den Prinzipien der Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Jedes Kind und jede Familie sind bei uns willkommen. Unser offenes Konzept bietet jedem Kind Raum für seine persönliche Entfaltung.

Ausführliche Informationen zu unserem Arbeitskonzept finden Sie unter folgendem Link:

Pädagogischer Rahmen

Die Grundlage unseres pädagogischen Handelns ist geprägt durch die Ansicht, dass jedes Kind bereits unmittelbar nach der Geburt beginnt, seine Umwelt zu erkunden und mit ihr in Austausch zu treten, und von unserem Bild vom Kind: Wir sehen jedes Kind als eigenständige und kompetente Persönlichkeit an. Wir akzeptieren und respektieren es mit seinen eigenen Anlagen, seinem Temperament und seinen Stärken und Schwächen. Wir orientieren uns an den einzelnen Bedürfnissen und dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes. Eine Begegnung der Kinder auf gleicher Ebene praktizieren wir durch eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Ein achtsamer Umgang mit den Kindern, den Eltern und auch den Kollegen, ist ebenfalls eine Grundlage unseres pädagogischen Handelns. Jedes Kind hat seinen eigenen inneren Bauplan und dementsprechend eine individuelle Entwicklung, die wir beobachten und das Kind in seine Stärken unterstützen.

Sensibilisierung der Wahrnehmung

Wahrnehmen ist ein aktiver Prozess, der niemals aufhört. Über die Sinne nehmen die Kinder Informationen über ihr Umfeld, ihre Umgebung, ihre Lebenswelt, über ihre Bezugspersonen und über sich auf. Sie erwerben damit Wissen, erlernen Zusammenhänge und erlangen Grundlagen für weiterführende Lernvorgänge. Sie erwerben die Grundlage Verknüpfungen zwischen verschiedenen Situationen und Gegebenheiten herzustellen.

Wir geben den Kindern in der Einrichtung verschiedene Möglichkeiten, ihre Sinne kennen zu lernen und zu schulen. Dies geschieht durch verschiedenste Spielmöglichkeiten, gezielte Angebote und eine Vielzahl an Bewegungsmöglichkeiten, wie z.B.

  • Ausflüge in den Garten, auf den Waldspielplatz
  • Erleben der Natur im Jahreszyklus im Alltag durch bodentiefe Fenster
  • Einsatz von ätherischen Ölen (Gruppenraum, Schlafraum)
  • Musikalische Früherziehung (singen, Musik hören und selbst musizieren)
  • Gestalterisches Tun (Fingerfarben, Knete, Kleister, Papier, Naturmaterial)
  • Wasserspiele (im Freien und im Bad)
  • Experimentieren mit verschiedenen Materialien
  • Das Kennenlernen unterschiedlichste Gemüse und Früchte mit ihrem Aussehen, ihrem Geruch, Geschmack, ihrer Formen und Farben bei den täglichen Mahlzeiten.

Professionelle Haltung

Wir sehen jedes Kind als eigenständige und kompetente Persönlichkeit an. Wir akzeptieren und respektieren es mit seinen eigenen Anlagen, seinem Temperament und seinen Stärken sowie Schwächen. Wir orientieren uns an den einzelnen Bedürfnissen, den Interessen und dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes. Eine Begegnung der Kinder auf gleicher Ebene praktizieren wir durch eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe sowie durch Partizipation. Dem Kind wird zugehört und befähigt mitzubestimmen. Jedes Kind hat seinen eigenen inneren Bauplan und dementsprechend eine individuelle Entwicklung, die wir beobachten, annehmen, begleiten und unterstützen. Jedes Familienmitglied wird von uns geschätzt, respektiert und angenommen.

Eingewöhnung

Anfang gut, alles gut: Eine sensible Eingewöhnung ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und bildet die Basis für eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kind, Einrichtung und Familie. Der Übergang in die Krippe ist eine Herausforderung für das Kind und auch für seine Eltern. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Dieser bringt viele Emotionen mit sich, aber vor allem neue, bedeutungsvolle und spannende Erfahrungen.

Die Kinderkrippe orientiert sich bei der Eingewöhnung am „Münchner Modell“, das individuell an die jeweiligen Bedarfe der Kinder und Eltern angepasst wird.

Für die Eingewöhnung wird empfohlen, sich 4-6 Wochen Zeit zu nehmen. In dieser Zeit kann das Kind gemeinsam mit einer vertrauten Bezugsperson die Einrichtung, ihre Strukturen, die Kinder und das Team kennen lernen und erforschen. Mit wachsender Sicherheit, Vertrauen und Wohlfühlen finden individuell und sensibel die ersten Trennungssituationen statt, die nach und nach ausgeweitet werden.
Auf einen täglichen intensiven Austausch mit den Eltern wird viel Wert gelegt.

Stärkung und Unterstützung der Autonomie

Uns liegt es am Herzen, Kinder im Erlangen von Selbstbestimmtheit und Selbstständigkeit zu begleiten. Die Umgebung ist so gestaltet, dass sie möglichst selbstständig agieren können. Die Fachkräfte verstehen sich als Unterstützer nach dem Grundsatz „Hilf mir, es selbst zu tun“. Das Kind kann selbst entscheiden, was und mit wem es etwas spielt.
Die Kinder sollen in Eigenaktivität sich selbst kennen lernen und dadurch ein gesundes, positives Selbstwertgefühl entwickeln.
Die Partizipation ist dabei ein wichtiger Baustein. Die Kinder werden bemächtigt, sich einzubringen und mitzubestimmen. In unseren Morgenkreisen können die Kinder ihre Bedürfnisse und Wünsche einbringen, sie lernen diese zu äußern, ebenso ein Verständnis für die Wünsche und Bedürfnisse anderer Kinder und lernen hier ebenfalls, ihre eigenen Bedürfnisse auch einmal zurückzustecken.

Inklusion

Dem Leitbild des Trägers entsprechend, ist unsere Einrichtung gegenüber Menschen aller Art offen. Jedes Kind und jede Familie sind bei uns willkommen. Jeder wird mit seinen Unterschiedlichkeiten, der Eigenart, den Stärken und Schwächen, der Persönlichkeit und seiner Geschichte so angenommen wie er ist. Damit jeder sich wohlfühlt und individuelle Bedürfnisse sowie Interessen berücksichtigt werden können, wird unter stetigen Austausch das bestmögliche Miteinander erarbeitet.
Über unsere Einrichtung hinaus, gehören die täglichen Begegnungen mit Bewohnern und Schülern des Blindeninstituts zu unserem Alltag. Dies wird als positive Lernchance genutzt, wie mit offensichtlichen Unterschiedlichkeiten und suspekten Beobachtungen umgegangen werden kann. Die Kinder profitieren voneinander, ein fürsorgliches Miteinander entsteht oder auch Freundschaften. Der gemeinsame Umgang kann die Entstehung von späteren Vorurteilen und Diskriminierungen minimieren.

Lebenswelt erkunden

Kinder sind wissbegierig, neugierig und erforschen ihre Umwelt bis ins kleinste Detail. Gerade das Erleben ihrer Umgebung mit all ihren Sinnen ist für ihre Entwicklung maßgebend und wertvoll. Unser Ziel ist es, dass die Kinder ihre Lebenswelt eigenständig und interessenorientiert erkunden und sich somit anzueignen. Um das zu ermöglichen, nutzen wir die Ressourcen unserer Umgebung.

Unsere häufigen Ausflüge in die Natur und Aufenthalte in unserem Außengelände geben den Kindern die Möglichkeit die Natur und Umwelt zu erfahren und Erlebnisse mit Tieren und Pflanzen, den vier Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer zu machen. Insbesondere der Aufenthalt im Waldbereich des Blindeninstituts lässt detaillierte Naturbeobachtungen zu. 

Ausflüge zum Einkaufen, zum Bahnhof oder zum Bauernhof bringen den Kindern ihre Lebenswelt näher. Ebenfalls Gesprächskreise über Themen, die für die Kinder interessant sind oder auch Besuche von bestimmten Berufsgruppen, wie Feuerwehr, Hausmeister oder Handwerker fördern ihr Umgebungsbewusstsein.

Offenes Konzept

In unserer Einrichtung wird das Konzept der offenen Arbeit gelebt. Die Einrichtung besteht aus zwei größeren Spielräumen, die nach unterschiedlichen Schwerpunkten eingerichtet sind, wie beispielsweise eine Puppenecke, Bauecke, Spielküche, Lese- und Kuschelecke. Ergänzend stehen Funktionsräume wie ein Bewegungsraum, ein Schlafraum, eine Kreativecke, ein großes Bad, ein langer Flur und der Garten den Kindern zum Spielen und Erleben zur Verfügung.
Die Kinder haben jeden Tag die Möglichkeit sich zu entscheiden, in welchem Raum sie den Morgenkreis mitmachen möchten, bei dem abschließend die Aktivitäten des Tages besprochen werden.
Durch die Öffnung unterschiedlicher Funktionsräume entstehen Gruppen mit einer geringeren Kinderanzahl. So können die Angebote auf die individuellen Interessen und den Entwicklungsstand der Kinder einer Kleingruppe ausgerichtet werden.
Zu bestimmten Tagespunkten, wie das Mittagessen, werden die Kinder nach ihren Interessen und Bedürfnissen in Gruppen eingeteilt.
Für die Mitarbeiter bedeutet das Arbeiten nach dem offenen Konzept, dass sie für alle Kinder der Krippe verantwortlich sind. Durch tägliche Absprache und Planung wird gewährleistet, dass der Informationsfluss nicht unterbrochen wird und man sich gegenseitig ergänzen kann.
Für die Eltern und Kinder bedeutet dies, dass jeder Mitarbeiter ein Ansprechpartner ist.

Tagesablauf in der Kinderkrippe

Um den Kindern die nötige Sicherheit und Orientierung zu geben, ist es von großer Bedeutung, den Tagesablauf zeitlich zu strukturieren und mit wiederkehrenden Ritualen zu versehen. Ein Krippentag ist aber auch so offen gestaltet, dass dieser auch nach den individuellen Wünschen, Bedürfnissen und Interessen des einzelnen Kindes verändert werden kann.

  • 7:00–8:30 Uhr Bringzeit
    Der Zeitraum zwischen 7:00 und 8:30 Uhr dient dem täglichen Ankommen und dem freien Spiel.

  • Ca. 7:45 – 9:00 gleitendes Frühstück
  • Das Frühstück beginnt ab ca. 7:45 Uhr. Die Kinder können in der Zeit mitbestimmen, wann sie frühstücken möchten. So ist es uns möglich, sich an den Bedürfnissen der Kinder zu orientieren.

  • Ca. 9:15 – 9:30 Uhr: Der tägliche Morgenkreis 
  • Der tägliche Morgenkreis findet parallel in den beiden größten Räumen statt. Er ist geprägt durch eine Vielzahl an Ritualen, wie ein festes Begrüßungslied, eine Kerze in der Kreismitte, viele verschiedene Lieder und Fingerspiele und abschließend ein Besuch einer Handpuppe. Diese teilt den Kindern die geplanten Aktivitäten mit. Die Kinder dürfen sich mitteilen, was sie gerne machen möchten.

  • 9:30 – 11:00 Uhr: Freispielzeit und Zeit für Aktivitäten
  • In diesem Zeitraum werden die verschiedenen Räume geöffnet und es bietet sich die Gelegenheit für verschiedene Aktivitäten im Innen- und Außenbereich der Einrichtung, sowie für Spaziergänge, kleine Ausflüge oder Kooperationen.

  • Ca. 11:15 Uhr: 1. Essensgruppe und anschließender Mittagsschlaf
  • Gegen 11:15 Uhr beginnt nach der Pflegephase für die jüngeren Krippenkinder das warme Mittagessen. Anschließend werden sie für den Mittagsschlaf umgezogen und hingelegt.

  • Ca. 11:45 Uhr: 2. Essensgruppe und anschließender Mittagsruhe 
  • Die älteren Krippenkinder essen gegen 11:45 Uhr zu Mittag. Zuvor ist noch genügend Gelegenheit für altersentsprechende Aktivitäten und die Pflegephase. Anschließend begeben sie sich zu den jüngeren Krippenkindern in den Schlafraum zur Mittagruhe.

  • Zusätzliche Essensgruppe um ca. 11 Uhr
  • Je nach den Bedürfnissen der Kinder kann im Tagesablauf noch eine weitere Essensgruppe integriert werden. Diese ist für die jüngsten Kinder gedacht, welche früher hungrig und müde werden. Sie können um 11:00 Uhr essen und anschließend zum Schlafen hingelegt werden.

  • Ab 14:00 Uhr: Beginn der gleitenden Abholzeit
  • Die aufgewachten Kinder werden von der Schlafwache in den Spielraum begleitet. Dort werden sie angezogen und anschließend im Bad gewickelt oder zur Toilette begleitet. Parallel können die Kinder im Raum spielen oder in Ruhe wach werden. Ab 14:00 Uhr ist der Mittagsschlaf bei dem Großteil der Kinder beendet und es besteht die Möglichkeit zum Abholen.

  • Ab ca. 14:00 Uhr: gleitende Nachmittagsvesper
  • Die Kinder haben die Möglichkeit je nach ihrem Bedürfnis ab 14:00 Uhr etwas zu vespern. Der Essensraum ist solange geöffnet, bis alle Kinder, die möchten, gevespert haben.

  • Aktivitätszeit am Nachmittag ca. 14:00 – 17:00 Uhr 
  • Parallel zur Vesper finden am Nachmittag auch weitere Aktivitäten und Spielangebote statt. Je nach Interesse der Kinder ist der Bewegungsraum, die Kreativecke, der Flur oder der Garten zum Spielen geöffnet. Der Waldspielplatz kann ebenfalls besucht werden.
    Die Möglichkeit zum Abholen besteht ab 14:00 Uhr durchgängig.

    Die Einrichtung schließt montags – donnerstags um 17:00 Uhr und freitags um 15:30 Uhr.
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten
Coaching KItaverpflegung

Im Rahmen einer gesundheitlichen Bildung und Erziehung, ist es uns wichtig, die Kinder an eine ausgewogene und gesunde Ernährung heranzuführen und ihnen sinnlichen Genuss am Essen und Freude im Umgang mit Lebensmitteln zu vermitteln.

Die Kinder erhalten in unserer Einrichtung Vollverpflegung. Diese beinhaltet ein abwechslungsreiches Frühstück, ein warmes, frisch zubereitetes Mittagessen und eine Nachmittagsvesper. Die Zubereitung des Frühstücks und des Vespers erfolgt durch die Kinderkrippe. Hierbei werden wir von unserer Hauswirtschaftskraft unterstützt. Interessierte Kinder werden gerne in den Prozess der Zubereitung miteinbezogen. Bei Frühstück und Vesper wird auf eine abwechselnde Auswahl verschiedener Speisen geachtet.

Das Mittagessen wird täglich in der Küche des Blindeninstituts frisch zubereitet und mittags warm geliefert. Bei der Gestaltung des Speiseplans wird darauf geachtet, dass die Zusammenstellung der Gerichte so gestaltet ist, dass durch die Nahrungsaufnahme eine optimale Nährstoff- und Vitaminzufuhr gewährleistet ist. Bei der Zubereitung von Obst und Gemüse werden überwiegend Bioprodukte verwendet. Nachspeisen bestehen aus frischem Obst oder einem Smoothie.
In der Krippe werden sowohl zu den Mahlzeiten als auch während des gesamten Tagesablaufes ungesüßter Tee und Mineralwasser angeboten.

Im Kita-Jahr 2017/18 nahmen wir am "Coaching Kitaverpflegung - Gut, gesund und gerne satt", des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten teil, um unser Essensangebot optimal an die Bedürfnisse der Kinder anzupassen. Nähere Informationen finden Sie dazu unter:

http://www.aelf-fu.bayern.de/ernaehrung/gv/index.php

 

Unsere Eltern

Eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern liegt uns sehr am Herzen. Uns ist es wichtig, dass sich alle Eltern von Anfang an wohl und willkommen bei uns fühlen. Eine gelingende Erziehungspartnerschaft sehen wir als wichtige Voraussetzung dafür, dass sich Ihre Kinder bei uns gut eingewöhnen und wir ihre Entwicklung optimal begleiten und unterstützen können. Außerdem möchten wir Ihnen als Partner für Fragen, Sorgen und Wünschen stets zur Seite stehen und Sie bestmöglich bei der Betreuung und Bildung Ihres Kindes unterstützen.

Damit dies gelingen kann, bieten wir folgende Angebote für unsere Eltern an:

  • Durch Aushänge von Aktivitäten mit Fotos, einem digitalen Bilderrahmen, Mailkontakt, die Möglichkeit von Hospitationen und dem intensiven Erleben eines Krippenalltags während der Eingewöhnung wird unsere Arbeit transparent.
  • Ein reger Austausch zwischen Eltern und Fachpersonal ist von großer Bedeutung. Die täglichen Übergabegespräche in Bring- und Abholsituationen bieten die Möglichkeit zum Austausch über das Wohlbefinden ihres Kindes, die Entwicklung und sonstigen Fragen. 
  • Regelmäßige Elterngespräche dienen für einen intensiven Austausch über alle Themen und Fragen, die Ihr Kind betreffen. Folgende Gespräche werden in unserer Einrichtung angeboten:
  1. Eingewöhnungsgespräch (6-8 Wochen nach der Eingewöhnung) 
  2. Entwicklungsgespräche (1x jährlich zeitnah zum Geburtstag des Kindes)
  3. Unterstützungs- und Beratungsgespräche (nach Bedarf) 
  4. Tür- und Angelgespräche (täglich)
  5. Übergangsgespräche (6-8 Wochen vor Übergang in den Kindergarten)
  • Im Krippenjahr finden gemeinsame Aktionen, wie beispielsweise Ausflüge, Feste und Spielenachmittage statt, welche der Erziehungspartnerschaft gegenseitiges Vertrauen schenkt und stärkt.
  • Wir bieten Informationselternabende, jährlich einen Kennenlernabend und 3-4-mal jährlich Themenelternabende oder Gesprächskreise (z. B. Geschwisterrivalitäten, Sauberkeitserziehung, Grenzen setzten, Ernährung etc.) an.

Zu Beginn des Krippenjahres wird ein Elternbeirat mit folgenden Aufgaben gewählt:

  • Die Zusammenarbeit von Eltern, pädagogischen Personal und Träger zu fördern
  • Ein Bindeglied zwischen den Eltern untereinander und dem Team darzustellen
  • Das Gemeinschaftsgefühl der Einrichtung durch das Organisieren und Mitgestalten von Veranstaltungen zu fördern und 
  • Träger- und Teamentscheidungen an die Elternschaft zu vermitteln

Einmal jährlich führen wir eine Elternbefragung durch. Diese hilft uns Wünsche, Bedürfnisse sowie sonstiges Feedback der Eltern abzufragen und unsere Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Anmeldung

Die Aufnahme eines Kindes erfolgt nach einem persönlichen Anmeldegespräch mit den Erziehungsberechtigten. Hierfür kann jederzeit telefonisch oder per Mail ein Termin vereinbart werden. An diesem Termin erhalten die Eltern Informationen über unsere pädagogische Arbeit, unsere Rahmenbedingungen, sie bekommen eine Führung durch die Einrichtung und können im Anschluss einen Anmeldebogen ausfüllen. Eine unverbindliche Voranmeldung ist ganzjährlich möglich. 

Führungen durch die Einrichtung jeden ersten Montag nach Anmeldung.

Ansprechpartnerin:
Sabine Lesser (Einrichtungsleitung)

Integrative Kinderkrippe Dachsbergmäuse
Dachsbergweg 190607 Rückersdorf

0911 5443003
dchsbrgmsprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit: telefonisch: 8:30 – 10:30 & 13:00 – 14:00; per Mail: durchgehend

Kita-ABC

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kita.

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Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.