Kinderkrippe
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Heisternest
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Paritätische Kinderkrippe Heisternest Nürnberg

Die Kinderkrippe „Heisternest“ befindet sich in der Nürnberger Südstadt, im Stadtteil Werderau. Die Einrichtung befindet sich im Hochparterre eines zweistöckigen Wohnhauses. Dort fand ein Umbau statt; zwei Wohnungen wurden zusammengelegt, so dass im September 2013 unsere Kinderkrippe „Heisternest“ eröffnen konnte.

Hier betreuen wir 18 Kinder zwischen 10 Monaten und bis zum Eintritt in den Kindergarten und orientieren uns dabei an den Prinzipien der Emmi Pikler und Maria Montessori-Pädagogik.

Kinderkrippe mit 18 Plätzen

Nürnberger Südstadt, im Stadtteil Werderau

Nach den Prinzipien der Emmi Pikler und Maria Montessori-Pädagogik

 

Lage und Kontakt

Kinderkrippe Heisternest
Heisterstraße 790441 Nürnberg

0911 21086904
hstrnstprtt-byrnd
 

Unsere Einrichtung

Getragen von der Idee der Parität, der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten, arbeiten wir ohne parteipolitische Bindungen nach den Prinzipien der Vielfalt, Offenheit und Toleranz.

Ein respektvoller Umgang mit den Kindern ist Voraussetzung in unserer Arbeit, um die Grundlage für eine vertrauensvolle, professionelle Beziehung aufzubauen. Aus der neurobiologischen Sicht ermöglicht eine entspannte Umgebung den Kindern ein angstfreies und intensives Lernen und eine positive Entwicklung.

Zwei Wohnungen wurden zusammengelegt, so dass im September 2013 unsere Kinderkrippe „Heisternest“ eröffnen konnte.

Hier betreuen wir 18 Kinder zwischen 10 Monaten bis zum Eintritt in den Kindergarten und orientieren unsere Arbeit an den Prinzipen der Emmi Pikler und Maria Montessori Pädagogik.

Öffnungszeiten:
Mo bis Do 7:30 – 16:00 Uhr
Fr 7:30 – 15:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Kathrin Schwarm
Kathrin Schwarm
 

Unser Konzept

Wir orientieren uns an den Prinzipien der Emmi Pikler und Maria Montessori-Pädagogik, dh. Entwicklung und Lernen durch selbständige Aktivität in einer vorbereiteten Umgebung, basierend auf einer feinfühligen, respektvollen und sicheren Beziehung zum Erwachsenen sowie unter Berücksichtigung der sensiblen Phasen der Altersstufe 0-3 Jahre: Bewegung, Ordnung, Sprache und Streben nach Selbständigkeit.

Nach Piklers Ansatz ist es die Aufgabe der Erwachsenen, dem Kind Geborgenheit zu vermitteln und seine Umgebung so zu gestalten, dass das Kleinkind je nach individuellem Entwicklungsstand selbstständig aktiv werden kann.

Unsere Prinzipien:

  • Wir begleiten unsere Handlungen sprachlich
    Wir halten Blickkontakt. Erklären dem Kind, was als Nächstes kommt und zeigen ihm die Gegenstände, die wir verwenden, z.B. das Feuchttuch oder die Windel.

  • Wir warten, bis das Kind bereit ist, mitzumachen
  • Schon wenige Wochen alte Babys sind zu kooperativem Verhalten fähig und sie zeigen dies mit Blicken, Gesten und Bewegungen. Wir lassen dem Kind das Erfolgserlebnis, dass es mithelfen konnte. Aus Freude über die gelungene Zusammenarbeit wird das Kind beim nächsten Mal wieder gerne mithelfen. So wird das Kind z.B. beim nächsten Anziehen der Hose das Bein hinstrecken oder den Po heben, um das Anziehen zu erleichtern und es aktiv mitzugestalten.

  • Wir lassen uns Zeit und sind aufmerksam
  • Wir vermeiden Eile und Hektik im Umgang mit dem Kind. Es darf und soll sich als Mittelpunkt der Welt erleben. Wenn das Kind beim Füttern, Wickeln, Anziehen etc. liebevolle Aufmerksamkeit bekommt, signalisieren wir, dass es wichtig ist und es muss sich nicht den ganzen Tag um Aufmerksamkeit und Zuwendung bemühen.

Unser Garten steht den Kindern bei fast jedem Wetter zur Verfügung. Rasen und Steinflächen wechseln sich ab. Die Kinder finden im Garten eine große Sandfläche, ein Kletterdeck mit Rutsche, eine Hängematte, vielfältiges Spielmaterial für Draußen und Platz für individuelle Spielmöglichkeiten. Unser Garten steht den Kindern bei fast jedem Wetter zur Verfügung. Rasen und Steinflächen wechseln sich ab.
Die Kinder finden im Garten eine große Sandfläche, ein Kletterdeck mit Rutsche, eine Hängematte, vielfältiges Spielmaterial für Draußen und Platz für individuelle Spielmöglichkeiten.

Bild vom Kind

Wir sehen jedes Kind als eigenständige und kompetente Persönlichkeit an. Wir akzeptieren und respektieren es mit seinen eigenen Anlagen, seinem Temperament und seinen Stärken und Schwächen. Wir orientieren uns an den einzelnen Bedürfnissen und dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes. Eine Begegnung der Kinder auf gleicher Ebene praktizieren wir durch eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Wir leben mit den Kindern mit, indem wir ihnen zuhören, Vertrauen schenken, an ihrer Freude oder an ihrem Leid teilnehmen, auf ihre Fragen eingehen und wertschätzen was sie an Basiskompetenzen mitbringen und erarbeiten.

Ein achtsamer Umgang mit den Kindern, den Eltern und auch den Kollegen, ist ebenfalls eine Grundlage unseres pädagogischen Handelns. Jedes Kind ist von vornherein neugierig, wissbegierig und unterscheidet sich trotzdem von Anderen, durch seinen inneren „Bauplan“. Dieser legt fest, dass das Kind als Individuum, mit eigenem Lernrhythmus und Lernschritten gesehen wird. Sprich, nicht jedes Kind krabbelt vor dem Laufen, nicht jedes Kind geht mit drei Jahren selbständig auf Toilette etc.
Dementsprechend hat jedes Kind eine individuelle Entwicklung, die wir beobachten und das Kind in seinen Stärken unterstützen.

Jedes Kind hat das Recht auf individuelle Förderung, tragfähige Beziehungen, Entwicklung und Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit, Mitgestaltung ihrer Entwicklungsschritte und bestmögliche Bildung.

Bildung im Elementarbereich

Bildung ist die Entfaltung beziehungsweise Entwicklung der Fähigkeiten eines Menschen aus seinen Anlagen, angeregt und gesteuert durch Erziehung. Lernen bedeutet, über verschiedene Sinneskanäle bewusst Erfahrungen zu machen und weiter anzuwenden.

Bedeutung von Sprachentwicklung

Kinder entwickeln von Anfang an ihre sprachlichen Fähigkeiten. Für eine gelingende Sprachentwicklung brauchen sie eine Umgebung mit vielen Sprachanreizen und Sprachanregungen sowie Menschen, die ihnen zuhören und sich für das interessieren, was sie sagen. In unserer Einrichtung „Heisternest“ begleiten wir jedes Kind auf seinem individuellen Weg, Sprache zu erlernen. Dies geschieht jedoch im Alltag ohne „künstliche“ Sprachlernsituationen zu herstellen. Pädagoginnen nehmen hierbei eine wichtige Rolle durch ihre Vorbildfunktion ein.

Pädagogik nach Emmi Pikler

Jedes Kind hat nach Emmi Pikler seine eigene Persönlichkeit und deshalb sein eigenes Entwicklungs- und Lerntempo, das sehr unterschiedlich sein kann. Jedes Kind macht genau dann seinen nächsten Entwicklungsschritt, wenn es sich dafür bereit fühlt, also sicher mit dem bisher Erlernten ist. Alle motorischen Fähigkeiten und auch das Selbstbewusstsein entwickelt das Kind selbst, wenn es ein entsprechend wertschätzendes und liebevolles Umfeld dafür hat.

Vorbereitete Umgebung nach Maria Montessori

Als Leitsätze lassen sich an dieser Stelle zwei Sätze von Maria Montessori festhalten:
„Hilf mir es selbst zu tun“ 
&
„Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen,
sondern wir sollen die Umgebung dem Kind anpassen.“

Der Raum als vorbereitete Umgebung berücksichtigt alle Altersstufen, sodass Mädchen und Jungen die Möglichkeit haben ihren Alltag selbstständig und selbstbestimmt zu meistern.

Partizipation

Wir legen großen Wert darauf, dass sich die Kinder an Entscheidungsprozessen beteiligen. In unserer Einrichtung werden sie auf das Leben in der Gesellschaft vorbereitet, indem sie lernen, Konflikte auf demokratischem Weg zu lösen, eine eigene Position zu beziehen, anderen Meinungen zuzuhören, sowie Kompromisse zu finden.

In der täglichen pädagogischen Arbeit wird ein Umfeld geschaffen, indem eine Beteiligung von Kindern erwünscht ist und unterstützt sowie ermöglicht wird. Dies gilt für alle Altersgruppen. Ziel ist es, dass Kinder an Entscheidungen, die ihr Leben in der Einrichtung betreffen aktiv teilhaben. Dadurch entwickeln sie ein Grundverständnis, dass sie Rechte haben.

Indem wir Kinder anregen ihre Bedürfnisse zu äußern und diese in Worte zu fassen, lassen wir sie in Entscheidungsprozessen mitwirken. Ein aktives Mitgestalten ermöglicht den Mädchen und Jungen den Sinn und Zweck ihrer Entscheidungen zu verstehen und Einsichten zu gewinnen. Dadurch stärken wir das Selbstbewusstsein jedes Einzelnen. Zusätzlich stärken wir ihr Verantwortungsgefühl für die Dinge und Menschen um sich herum.

Die Beteiligung im Dialog ist nicht auf den verbalen Austausch beschränkt. Die Kinder dürften in ihrem Alltag mitentscheiden, z.B. bei der Gestaltung des Morgenkreises, beim Frühstück, Mittagessen und Vesper, bei der Vorbereitung für den/die Mittagsschlaf/-ruhe, dem Wechsel zwischen Ruhe und Aktivität und bei der beziehungsvollen Pflegesituationen.

Das Portfolio

Gleich zu Beginn seiner Krippenzeit wird für jedes Kind von seiner Familie ein Portfolio – Ordner angelegt. Hier werden Entwicklungsschritte, Erlebnisse, Kunstwerke… mittels Fotos und Texten in Bildungs- und Lerngeschichten dokumentiert. Diese Portfolio–Seiten werden hauptsächlich von den Pädagoginnen gestaltet. Zudem sind auch Einträge von den Familien willkommen, die ihre Sicht auf das eigene Kind ergänzen. Das Portfolio dokumentiert wie ein roter Faden die Lernentwicklung jedes einzelnen Kindes.

Nähere Infos zu unserer konzeptionellen Arbeit entnehmen Sie bitte unserer hausinternen Konzeption. 

Tagesablauf in der Kinderkrippe

Bei der Gestaltung des Tagesablaufes ist es uns wichtig, die individuellen Bedürfnisse, Befindlichkeiten und Erlebnisse der Kinder zu berücksichtigen. So kann die Gestaltung innerhalb eines Tages variieren oder auch innerhalb eines Krippenjahres abgeändert werden. Auch die Einteilung in die zwei Essensgruppen sieht Spielräume vor und erlaubt einzelne Kinder je nach ihren Befinden früher oder später schlafen zu legen

  • Bringzeit und gleitendes Frühstück (7:30 Uhr - 08:45 Uhr)
    Die Kinderkrippe Heisternest öffnet täglich um 7:30 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt können die Kinder gebracht werden. Der Zeitraum zwischen 7:30 und 8:45 dient dem täglichen Ankommen und dem freien Spiel. Parallel hierzu haben die Kinder von ca. 8:00 Uhr bis 8:45 Uhr die Möglichkeit eine Kleinigkeit (Brot, Obst, Gemüse) zu frühstücken.

  • Morgenkreis (ca. 9:00 Uhr)
    Der tägliche Morgenkreis ist ein wichtiges Ritual in der Kinderkrippe Heisternest. Er ist geprägt durch eine Vielzahl an Ritualen, wie ein festes Begrüßungslied, eine Kerze in der Kreismitte und viele verschiedene Lieder und Fingerspiele. Weiter wird er sehr partizipativ gestaltet, so dass die Kinder viele Möglichkeiten der Mitgestaltung und Mitbestimmung haben. Zum Ende des Morgenkreises werden den Kindern, die am Tage angebotenen Aktivitäten vorgestellt.

  • Freispielzeit, Zeit für Aktivitäten (ca. 09:15 Uhr – 10:15/11:15 Uhr)
    In diesem Zeitraum ist Gelegenheit für verschiedene Aktivitäten im Innen- und Außenbereich der Einrichtung, sowie für Spaziergänge. Parallel bzw. zuvor oder danach findet die Pflegephase statt, während der die Kinder gewickelt werden, auf die Toilette gehen und Hände waschen.

  • Essensgruppe und anschließender Mittagsschlaf (ca. 10:45 Uhr)
    Gegen 10:45 Uhr beginnt für einen Teil der Krippenkinder das warme Mittagessen. Anschließend bereiten sich die Kinder für den Mittagsschlaf vor und legen sich hin.

  • Essensgruppe und anschließender Mittagsruhe (ca. 11:30 Uhr)
    Der andere Teil Krippenkinder isst gegen 11:30 Uhr zu Mittag. Zuvor ist noch genügend Gelegenheit für altersentsprechende Aktivitäten und beziehungsvolle Pflege. Anschließend begeben sie sich ebenfalls in den Schlafraum zur Mittagsruhe.

  • Ende der Schlafenszeit / ab 13:45 Uhr Beginn der gleitenden Abholzeit
    Wenn die Kinder wach werden, werden sie von dem Mitarbeiter/der Mitarbeiterin, welcher den Schlafraum beaufsichtigt aus dem Schlafraum gebracht, sie werden beim Anziehen unterstützt und haben dann die Möglichkeit im Flur und ab ca 13:45 Uhr im Gruppenraum zu spielen. Parallel findet beziehungsvolle Pflege im Bad statt. Ab 13:45 Uhr ist der Mittagsschlaf bei dem Großteil der Kinder beendet und es besteht die Möglichkeit zum Abholen.

  • Freispiel und gleitendes Vesper (ca. 13:30 Uhr bis 15:50 Uhr)
    Kinder, die ausgeschlafen haben, haben die Möglichkeit zum freien Spiel, vorerst im Flurbereich und später im Gruppenraum oder Bewegungsraum und ab 15 Uhr auch im Garten. Von ca. 14:15 bis 14:45 Uhr besteht die Möglichkeit einen kleinen Nachmittagssnack (Vesper) einzunehmen.

  • Abholzeiten
    Die Möglichkeit zum Abholen besteht ab 13:45 Uhr durchgängig. In Einzelfällen und in Absprache können die Abholzeiten auch individuell angepasst werden. Die Einrichtung schließt von Montag bis Donnerstag um 16:00 Uhr und freitags um 15.00 Uhr.

 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Essen und Trinken ist bei uns mehr als nur Nahrungsaufnahme. Die Atmosphäre, die die Kinder während des Essens erleben, beeinflusst ihre Ernährungsgewohnheiten und ihre Fähigkeit, etwas zu genießen.

Uns ist es wichtig, beim Essen eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Dies geschieht durch Essen in Kleingruppen (ca. 4 Kinder pro Tisch mit einer Pädagogin) und appetitlich angerichtete Speisen. Darüber hinaus werden die Kinder zum selbständigen Essen angeregt und motiviert angebotene Speisen zu probieren.

Unser tägliches Essensangebot enthält einen kleinen Frühstückssnack, ein warmes Mittagessen und einen kleinen Nachmittagssnack. Pro Tag werden hierfür zusätzlich 3,20 Euro berechnet.

Vor dem Morgenkreis können die Kinder abwechselnd zwischen verschiedenen Broten, vegetarischen Aufstrichen, Gemüse und Obst wählen. Hierfür verwenden wir überwiegend saisonale Bioprodukte.

Das Mittagessen beziehen wir von der Firma Transgourmet. Das Essen wird extern zubereitet und einmal pro Woche als Tiefkühl- oder Kühlkost angeliefert und täglich frisch in der Einrichtung zubereitet. Der Speiseplan ist abwechslungsreich und auf die Ernährung von Kindern unter drei Jahren abgestimmt. Zum Mittagessen gibt es entweder Rohkost oder Obst zur Nachspeise. Der Speiseplan wird wöchentlich in der Einrichtung ausgehängt.

Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten von Kindern, sowie kulturell oder religiös begründete Ernährungsvorgaben werden so dokumentiert, dass sie allen Pädagoginnen zugängig sind und berücksichtigt werden können.

Regelmäßiger Austausch mit dem Essenslieferanten findet statt.

Am Nachmittag haben die Kinder die Möglichkeit beim „Vesper“ noch einen kleinen Obst- oder Gemüsesnack zu sich zu nehmen.

Als Getränke werden den Kindern sowohl zu den Mahlzeiten, als auch im Tagesablauf ungesüßter Tee und Wasser angeboten.

 

Unsere Eltern

Unter Erziehungspartnerschaft, verstehen wir eine intensive, vertrauensvolle Beziehung auf Augenhöhe. Eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist für uns ein zentraler Schwerpunkt, da nur dadurch dem gemeinsamen Ziel das Wohl des Kindes im Vordergrund zu sehen, erreicht werden kann. Wir legen großen Wert darauf, dass sich alle Eltern in unserer Einrichtung wohl fühlen, einen guten Einblick in unsere Arbeit bekommen und Vertrauen zu allen pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickeln können. Die Tatsache, dass Eltern gerne in unsere Einrichtung kommen und unserer pädagogischen Arbeit zustimmen können, ist eine wichtige Voraussetzung, dass auch die Kinder sich gut in der Kinderkrippe einleben und wohlfühlen können.

Darüber hinaus hat die Kinderkrippe „Heisternest“ die Aufgabe, Mütter/Väter in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Elternbildungsangebote, Beratung bei Erziehungsfragen und gegebenenfalls Vermittlung zu unterstützenden externen Angeboten tragen dazu bei, denn nur so können beide Seiten zum Wohle des Kindes handeln.

Die Ressourcen an Fähigkeiten aus der Elternschaft und die Bereitschaft, diese in Absprache mit dem pädagogischen Personal einzubringen, sind willkommen und werden als Bereicherung in der Arbeit mit den Kindern gesehen.

Der Elternbeitrag richtet sich nach der durchschnittlichen täglichen Buchungszeit. Aus folgenden Stufen kann gewählt werden:

4-5 Stunden: 296 €
5-6 Stunden: 323 €
6-7 Stunden: 351 €
7-8 Stunden: 378 €
8-9 Stunden: 406 €
9-10 Stunden: 434 €

Anmeldung

Die Aufnahme eines Kindes erfolgt nach einem persönlichen Anmeldegespräch mit den Erziehungsberechtigten. Eine unverbindliche Voranmeldung ist ganzjährlich möglich und sollte über das online Portal der Stadt Nürnberg www.kita-portal.nuernberg.de erfolgen. Zusätzlich können interessierte Familien telefonisch oder per Mail einen Besichtigungstermin vereinbaren, an dem sie Informationen über unsere pädagogische Arbeit erhalten und eine Führung durch die Einrichtung bekommen.

In der Regel bekommen die Eltern spätestens Ende April eine mündliche Zusage. Bei Wunsch der Eltern wird ein Termin zum Vertragsabschluss vereinbart.

Die Aufnahme eines Krippenkindes erfolgt in der Regel im September und Oktober zu Beginn eines neuen Krippenjahres. Werden Krippenplätze unter dem Jahr frei, so kann die Aufnahme auch zu einem anderen Zeitpunkt erfolgen.

Kinderkrippe Heisternest
Heisterstraße 790441 Nürnberg

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Kita-ABC

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kita.

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  • 18.10.2018 Medienkompetenz: Kreativ sein statt konsumieren

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Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.