Die Betriebskinderkrippe ROBienchen (ROB=Regierung von Oberbayern) liegt in der St.-Anna/Ecke Maximilianstraße in einem Seitentrakt des Regierungsgebäudes. Die 24 Plätze stehen ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Behörde zur Verfügung.
Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick in die PariKita Kinderkrippe ROBienchen!
Für Kinder von 10 Monaten bis zum
Kindergarteneintritt
Elemente von Pikler, Hengstenberg
und Montessori
Schöner großer Garten im Innenhof
Die 24 Plätze der PariKita ROBienchen stehen vorrangig den Mitarbeitenden der Regierung von Oberbayern zur Verfügung.
Unsere schönen hellen Räume im Seitentrakt des Regierungsgebäudes und der große Garten im Innenhof bieten beste Voraussetzungen für vielfältige Erfahrungen und eine gesunde Entwicklung.
Die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern, ein wertschätzender Umgang und das Vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes stehen im Mittelpunkt unserer Pädagogik.
Die Ziele der Kinderkrippe ROBienchen orientieren sich an den im BayKiBiG formulierten Zielsetzungen unter besonderer Beachtung der im Leitbild formulierten Prinzipien.
Die Vermittlung und Stärkung von Basiskompetenzen, um die Kinder für die vielfältigen Anforde-rungen im Leben und in der Schule zu befähigen, ist in Erziehungspartnerschaft mit den Eltern der Kinder vom Krippen- bis ins Schulalter unser pädagogisches Leitziel.
"Aktive Beteiligung", "soziale Selbstständigkeit" und "Bildung" sind drei wesentliche Aspekte.
In einer Umgebung, in der Kinder sich wohl fühlen und ihre persönliche Entwicklung respektiert wird, können sie Autonomie erleben und Sicherheit und Geborgenheit erfahren. Die Kindheit ist das Fundament des Lebens und des lebenslangen Lernens.
Die individuelle Wahrnehmung des Kindes und seiner Lebenssituation, die Achtung seiner Per-sönlichkeit und das Schaffen angemessener Bildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten prägen un-ser pädagogisches Handeln.
Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an kompetent und aktiv mit. Sie sind ausgestattet mit grundlegenden Kompetenzen, Lern- und Entwicklungspotenzialen und auf Selbsttätigkeit, Kommunikation und Dialog angelegt.
Als Pädagogische Fachkräfte gehen wir sensibel und respektvoll mit der aktiven Gestalterrolle eines jeden Kindes um und bieten zur Weiterentwicklung interessante Anlässe, soziale Unterstützung und sachliche Herausforderungen.
Kinder werden auf ihrem Weg des Forschens und Lernens von den pädagogischen Fachkräften durch das Angebot unterschiedlichster Bildungsbereiche begleitet. Um beim Kind eine größtmögliche Aufmerksamkeit für eine Tätigkeit zu erreichen, nehmen die freie Wahl der Angebote und ein Wechsel der Bildungsorte eine wichtige Rolle ein.
Neben guten Beziehungen ist für eine gesunde Entwicklung wichtig, eine wertschätzende Atmosphäre herzustellen, die Neugier, Spontaneität und Kreativität ermöglicht. Der Raum als vorbereitete Umgebung berücksichtigt alle Altersbereiche. In einer anregenden Lernumgebung werden den Kindern Betätigungsfelder aus folgenden Bereichen angeboten:
• Emotionalität, soziale Beziehungen und Konflikte • Wertorientierung und Religiosität
• Sprache und Literacy
• Medien
• Mathematik
• Naturwissenschaften und Technik
• Umwelt
• Ästhetik, Kunst und Kultur
• Musik
• Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport
Wesentlich für eine gute Entwicklung ist eine stabile Gesundheit. Wir sorgen für eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, ausreichend Aufenthalt im Freien und Vermeidung von unangemessenen Stresssituationen und unterstützen bei der Aneignung von Kompetenzen zur Bewältigung schwieriger Situationen. Die Vermittlung von Wissen über eine gesunde Lebensweise wird ganzheitlich im Alltagsgeschehen integriert. Erfahrungen durch Projekte und Aktionen unterstützen diesen Lernbereich. Langfristige Strategien zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention werden auch gemeinsam mit Eltern entwickelt.
Unser Frühstück, Mittagessen und die Nachmittagsbrotzeit beziehen wir von der Kantine. Das Essen wird dort täglich frisch zubereitet. Der Speiseplan ist abwechslungsreich und auf die Ernährung von Krippenkindern abgestimmt.
Essen und Trinken ist jedoch viel mehr als nur Nahrungsaufnahme. Dies bedeutet für uns:
• beim Essen für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen
• die Kinder bei den Vorbereitungen und beim Tischdecken einzubeziehen
• sie ihren Fähigkeiten entsprechend selbständig essen zu lassen
• auf eine altersangemessene Tischkultur zu achten
• Jeder hat beim Essen Zeit und kann seine gesamte Aufmerksamkeit darauf richten
• Essen als lustvolle und kommunikative Aktion im Alltag der Kinder zu integrieren
• Kinder selbst entscheiden lassen, wie viel sie essen möchten, in dem sie sich selbst das
Essen nehmen und eigenständig nachfassen
• die Kinder anzuregen, von allen angebotenen Speisen zu probieren, die Entscheidung
aber den Kindern zu überlassen. Dadurch bleibt die Selbstregulation des Hunger- und Sättigungsgefühls erhalten.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Ut commodo pretium nisl.
Übergänge sind komplexe Veränderungsprozesse, die der einzelne in der Auseinandersetzung mit seiner sozialen Umwelt durchläuft. Übergänge können z. B. der Eintritt in die Kindertagesstätte, Schuleintritt, Trennung der Eltern, ein Umzug, die Geburt eines Geschwisterchens oder auch ein Verlusterlebnis sein. Im Bildungsverlauf gibt es mehrere Übergänge, die Kinder bewältigen müssen.
Neuere wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Übergänge einen erhöhten Entwicklungsanreiz darstellen.
Sie fördern die Resilienz und Ichstärkung und leisten damit einen wesentlichen Beitrag für die psychosoziale Entwicklung des Kindes. Sie stellen eine besondere Herausforderung auch an die pädagogischen Fachkräfte dar und bedürfen besonderer pädagogischer Aufmerksamkeit, Planung und Begleitung.
Das Gelingen des Übergangs von der Familie in die Kindertagesstätte wirkt sich massiv auf den späteren Entwicklungsverlauf aus. Unterstützung und sensible Begleitung durch die Eltern sind deshalb besonders wichtig. Die Eingewöhnungszeit wird für jedes Kind individuell geplant und gestaltet. Das Eingewöhnungskonzept der Paritätischen Kindertagesstätten sichert das Gelingen dieses wichtigen Prozesses.
Wir arbeiten nach dem Münchner Eingewöhnungsmodell, das darauf aufbaut, dass Kinder mit ihren Eltern als sichere Basis in der Tagestätte eine Beziehung zu einer bestimmten pädagogi- schen Fachkraft aufnehmen, bei der sie sich dann sicher und geborgen fühlen.
Ein Elternteil bzw. eine Bezugsperson ist am Eingewöhnungsprozess aktiv beteiligt.
Pädagogin und Eltern stehen im intensiven Austausch, um die Eingewöhnung individuell an das Kind anzupassen.
Basierend auf den Prinzipien des Paritätischen hat für uns die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt einen hohen Wert. Die Diversität der Menschen, die unsere Einrichtungen besuchen oder in ihnen arbeiten, wird wertgeschätzt, als Bereicherung der Gemeinschaft und als wertvolles Lernfeld gesehen.
Wir sind Vorbild für eine gelebte Inklusion und unterstützen eine Bildung, die allen Kindern Erfahrungen mit Vielfalt ermöglicht und sie zu kritischem Denken über Vorurteile
und Diskriminierungen anregt. Ziel ist, sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung so zu stärken, dass sie Ungerechtigkeiten wahrnehmen und Zivilcourage entwickeln.
„Mädchen und Jungen sind gleichwertig und gleichberechtigt. Im Vergleich der Geschlechter sind die Gemeinsamkeiten bei der Intelligenz, den Begabungen, Fähigkeiten und anderen Persönlichkeitsmerkmalen größer als die Unterschiede. Unterschiede zwischen den Geschlechtern werden mit Wertschätzung behandelt.“ (BEP)
Für die Entwicklung der Geschlechtsidentität sind die Jahre in der Kindertageseinrichtung von besonderer Bedeutung. Kinder setzten sich intensiv mit den Rollen von Mädchen beziehungsweise Jungen auseinander. In der Kindertageseinrichtung sind Mädchen und Jungen gleichwertig und gleichberechtigt. Eine Stereotypisierung im Umgang mit Mädchen und Jungen wird vermieden.
Es ist die Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte, die Kinder in der Entwicklung ihrer individuellen Geschlechtsidentität zu unterstützen, sozialisationsbedingte Unterschiede auszugleichen und ihnen neue Handlungsspielräume zu schaffen.
Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung lernen Kinder am besten in Zusammenhängen mit ihrer Lebenswelt. Die Arbeit mit den Kindern orientiert sich deshalb vorrangig an den Themen der Kinder. Kinder bestimmen ihre Tätigkeit, ihren Spielpartner, ihr Tempo und die Dauer der Betätigung weitgehend selbst. Dazu finden sie in einer vorbereiteten Umgebung Materialien, mit denen sie sich selbstständig auseinandersetzen können. Aus den täglichen Bildungsangeboten können alle Kinder unabhängig von ihrem Alter auswählen.
Geregelte Abläufe und feste Bezugspersonen geben den Kindern die notwendige Sicherheit.
Unsere Einrichtungen arbeiten mit einer eigenen Kita-App. Diese steht sowohl den Familien, als auch den Mitarbeitenden zur Verfügung. Über die App können Sie mit den pädagogischen Fachkräften in den Einrichtungen kommunizieren, Ihr Kind entschuldigen und sich mit anderen Familien vernetzen. Ebenso erhalten Sie über die App alle wichtigen Informationen zum Tag Ihres Kindes, den Speiseplan und Beiträge aus der Einrichtung. Auch erhalten Sie Fotos und Videos aus dem Kita-Alltag. Die Kita-App ist eine große Erleichterung im pädagogischen Alltag und bietet viele Möglichkeiten.
weitere Infos folgen demnächst
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Für den Besuch unserer Kindertagesstätte gelten die Gebührenermäßigungen gemäß der Gebührensatzung der Landeshauptstadt München §5 - §9.
Gefördert durch das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München
weitere Infos folgen demnächst
Die Kinderkrippe ROBienchen steht ausschließlich für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Regierung von Oberbayern zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über Frau Petra Igl von der Regierung von Oberbayern per Mail an petra.igl@reg-ob.bayern.de.
Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kita.
Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung
Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.