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Paritätische Kinderkrippe Merlin im European Patent Office München

Die Kinderkrippe Merlin liegt in der Ludwigsvorstadt in München und bietet 67 Betreuungsplätze in 6 Gruppen ausschließlich für Kinder der Mitarbeiter des Europäischen Patentamtes. Die Krippe ist geprägt von hoher Interkulturalität und nimmt unter anderem am Bundesprogramm „Sprach Kita“ sowie am Projekt „Gesunde Kita“ teil.

Kinderkrippe mit 67 Betreuungsplätzen

Hohe Interkulturalität

Für Kinder der Mitarbeitenden des Europäischen Patentamtes

 

Lage und Kontakt

Kinderkrippe Merlin
Bayerstraße 34 / Eingang Zollstrasse 80335 München

08923 998183
mrlnprtt-byrnd

Beste Erreichbarkeit: 10:00–15:00 Uhr
 

Unsere Einrichtung

In der Kinderkrippe Merlin in München werden bis zu 67 Kinder im Alter von 8 Wochen bis 4 Jahren betreut. Da die Einrichtung nach dem Zauberer Merlin benannt wurde, hat jede Gruppe einen anderen „Zaubernamen“: Magic, Simsalabim, Abrakadabra, Fidibus, Zauberzwerge und Hokuspokus.

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 7:45–17:30 Uhr
Fr 7:45–17:00 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung in München ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie verschiedene Praktikanten und Praktikantinnen der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Leitung der Kinderkrippe Merlin Gabi H. Malik
Gabi H. Malik
 

Unser Konzept

Die Entwicklung des Kindes beruht auf einer gefühlsmäßigen Bindung an erwachsene Menschen. Die Art und Weise, wie die Bezugsperson auf die Signale des Kindes reagiert und wie der Austausch zwischen dem Kind und der Bezugsperson erfolgt, hat Einfluss auf die sich entwickelnde Bindung. Wichtig sind Nähe und Zuverlässigkeit, ein liebevoller Umgang und die kontinuierliche Bereitschaft des Erwachsenen, die kindlichen Bedürfnisse zu verstehen und auf sie einzugehen. Nur auf der Grundlage einer sicher gewachsenen Bindung und Geborgenheit zeigt das Kind Explorationsverhalten und macht sich auf, seine Umwelt zu entdecken.

In der Kindheit sind die Beziehungen zu anderen Kindern und mit zunehmendem Alter auch die Beziehungen innerhalb von Gruppen von immer größerer Bedeutung. Unser pädagogisches Handeln regt gruppendynamische Prozesse an und unterstützt das Entstehen von Freundschaften. Das Erleben von positiver sozialer Zugehörigkeit ist unser Ziel für jedes einzelne Kind. Es sichert das emotionale Wohlbefinden als elementare Voraussetzung für den Bildungserfolg.

Bindung vor Bildung

Das Prinzip „Bindung vor Bildung“ ist für uns sehr bedeutungsvoll und eine weitere Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Für alle Lernvorgänge und Lernsituationen gilt: Wenn Kinder verunsichert sind oder Angst haben, wird ihr Bindungsbedürfnis aktiviert, was zur Folge hat, dass sie sich nicht auf etwas Anderes konzentrieren oder etwas Neues lernen können. Erst wenn sie mit Hilfe ihrer Bezugsperson wieder zur sicheren, inneren Balance gefunden haben, können sie weiter spielen und erkunden. (Brisch, K-H., 2010)

Pädagogische Grundsätze von Emmi Pikler

Unsere pädagogische Arbeit beruht auf den von Emmi Pikler formulierten Grundsätzen eines achtsamen und respektvollen Umgangs mit Säuglingen und Kleinkindern. Dieser Ansatz betrachtet die Säuglinge und Kleinkinder als Initiatoren ihrer Entwicklung. Dies bestimmt maßgeblich unser Planen und Handeln.

Wie alle revolutionären Einsichten bezeichnen diese Grundsätze ihrer Arbeit etwas nahezu Selbstverständliches: Jedes Kind hat sein eigenes Zeitmaß der Entwicklung. Seine Autonomie, Individualität und Persönlichkeit können sich entfalten, wenn es sich möglichst selbstständig entwickeln darf. Geborgen in sicheren, stabilen Beziehungen lernen Kinder, sich aus eigener Initiative, gemäß ihren Interessen, zu bewegen und zu spielen. Kommunikation und Sozialverhalten entstehen im Dialog mit den Erwachsenen, wenn die kindlichen Signale verstanden und sinnvoll erwidert werden. Damit selbstständiges Lernen möglich wird, müssen die Erwachsenen eine Umgebung gestalten, die den momentanen Bedürfnissen und Bestrebungen des Kindes entspricht.

Wir wollen die Bedürfnisse eines jeden Kindes respektieren und auf eine warmherzige, einfühlsame Art, welche die Beziehung fördert, auf sie eingehen. Im pädagogischen Alltag sind z.B. regelmäßige Pflegeaktivitäten sowie situationsorientierte und gelenkte Interaktionen feste Bestandteile unserer Beziehungsarbeit.

Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist!

Unsere Einrichtung beteiligt sich am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Konkret bedeutet dies, dass wir im Rahmen des Projektes durch eine vom Bundesprogramm finanzierte zusätzliche pädagogische Fachkraft fachlich begleitet, beraten und unterstützt werden. Ziel ist es, unsere Prozess- und Interaktionsqualität zu stärken und zu erweitern, um allen Kindern von Anfang an gute Bildungschancen zu ermöglichen.

Themenschwerpunkte des Bundesprogrammes sind:
· Alltagsintegrierte sprachiche Bildung
· Inklusive Pädagogik
· Zusammenarbeit mit Familien

Wir werden gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Sprache ist als Schlüsselkompetenz und wichtigstes Werkzeug der Kommunikation und des Denkens zu verstehen und erleichtert den Zugang zur Bildung. Wir schätzen die mehrsprachige Kompetenz unserer Kinder und beziehen sie in unseren Alltag mit ein.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist!" finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

www.sprach-kitas.fruehe-chancen.de
 

Interkulturelles Leben und Lernen

In der Kinderkrippe Merlin ist die Welt zuhause. Die interkulturelle Erziehung basiert auf einer Pädagogik, die die Besonderheiten des Kindes berücksichtigt, seine sprachlich-kulturellen Kompetenzen stärkt und dem Kind Hilfen bei der Identitätsbildung bietet. Kulturelle und sprachliche Unterschiede werden wertgeschätzt, als Bereicherung und Lernchance wahrgenommen und haben ihren natürlichen Platz in unserem Alltag. Dadurch entwickeln die Kinder die notwendige Offenheit und Empathie, die sie auf die zukünftigen Anforderungen einer immer globaler werdenden Gesellschaft vorbereiten.

Rolle der Fachkräfte

Wir sehen die Rolle der pädagogischen Fachkraft, als Rolle eines Begleiters, der den Kindern die Möglichkeit gibt, Spiele und Aktivitäten selbst zu initiieren, bei Bedarf Impulse setzt und Hilfestellungen gibt. Wir sehen die pädagogische Fachkraft in der Rolle eines Begleiters, nicht als „Animateurin“.

Kinderschutz

Durch unsere Unterschrift unter der Münchner Grundvereinbarung zum Paragrafen 8 a haben wir uns zur Sicherung des Kindeswohls verpflichtet. Diese Verpflichtung beinhaltet auch Präventionsarbeit. Gute Prävention erkennt die Realität der Möglichkeit von Gewalt in allen Lebensbereichen der Kinderkrippe an. Ein Ziel unserer Präventionsstrategie ist es, neuen Pädagoginnen und Pädagogen bereits von Anfang an deutlich zu machen, dass wir uns mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Prävention ist für uns kein zusätzlicher oder eigener Arbeitsbereich, Prävention zeigt sich in erster Linie in unseren Strukturen und in der Haltung der Pädagoginnen und Pädagogen den Mädchen und Jungen gegenüber und wirkt damit im täglichen pädagogischen Handeln. Entsteht der Eindruck, dass neue Pädagoginnen und Pädagogen sich nicht an unsere Vorgaben zum Schutz vor sexueller Gewalt halten, führen wir Klärungsgespräche, die innerhalb der Probezeit auch Handeln zulassen.

Die Schutzvereinbarungen für besondere Situationen der Nähe in der Kinderkrippe Merlin:

  • Sechs-Augen-Prinzip
  • Prinzip der unverschlossenen Türe
  • Keine Privatgeschenke an Kinder
  • Regeln für private Kontakte zu Kindern
  • Keine Geheimnisse mit Kindern
  • Klare Regeln für die Wickelsituation
  • Klare Regeln für die Hilfe beim Toilettengang
  • Gestaltung der Schlafsituation
  • Keine Exklusiv Angebote einzelner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Regeln für die körperliche Nähe zum Kind
  • Transparenz im Handeln – Rücksprachen mit Leitung und Team
  • Sprache und wertschätzende Kommunikation
  • Regelung bei der Nutzung von Medien

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung beinhaltet für die Kinderkrippe Merlin eine Orientierung für die pädagogischen Fachkräfte und soll unseren Kooperationspartnern Informationen über die Qualität der von uns geleisteten Arbeit geben.

Im Bereich Wirkungskontrolle „Elternzufriedenheit und Betreuungsbedarf“ wird einmal jährlich eine Elternbefragung durchgeführt und ausgewertet. Diese Auswertung wird nicht nur im Team und Elternbeirat besprochen, sondern Antworten auf Kommentare und Veränderungen transparent in die Elternschaft getragen.

Weiterhin haben wir in unserer Kinderkrippe eine Kinderbefragung eingeführt. Kurz bevor die Kinder in den Kindergarten wechseln werden sie von uns befragt. Mit den Ergebnissen gehen wir genauso vor, wie bei der Elternbefragung.

Alle pädagogischen Mitarbeiter haben sich verpflichtet regelmäßig an Teamabenden, Gruppenteams, Hospitationen, Inhouseschulungen und Fortbildungen teil zu nehmen. Wir wollen unser eigenes Wissen erweitern, reflektieren und in den pädagogischen Alltag mit einfließen lassen.

Um in der Kinderkrippe die Qualität der Arbeit reflektieren, bewerten und stetig ausbauen zu können, bedienen wir uns folgender Instrumente:

  • Großteams einmal im Monat
  • Gruppenteams und Mittagsteams
  • Bereichsspezifische Teamsitzungen, wie z. B. Gruppenleiterteam, Zeit zum Austausch, Team der Flexiblen, Praktikantenteam und Treffen der Hauswirtschaft)
  • täglicher pädagogischer Tisch
  • Teamreflexion (nach der Elternbefragung, Kinderbefragung, Beschwerden, zum Jahresabschluss)
  • Teamtage und Teamnachmittage zu bestimmten Themen
  • Konzeptentwicklung
  • Teilnahme am Bundesprogramm: Sprach-Kita
  • Teilnahme am Projekt: Gesunde Kita
  • Entwicklung und Überprüfung von Prozessen und Standards
  • Strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen
  • Kollegiale Beratung bei Bedarf
  • Supervision bei Bedarf
  • Hospitation in anderen Einrichtungen (Benchmarking)
  • Fortbildungsprogramm
  • Interne Fortbildungsprogramme wie die BEP-Schulung und die U1 Schulung
  • Personalentwicklungsprogramm
  • Weiterbildung zur kompetenten Anleitung
  • Fachberatung
  • Qualitätszirkel
  • Erziehungsberatung und Logopädin
  • Beratung durch einen Krippenarzt

Tagesablauf in der Kinderkrippe

  • 7:45 Uhr Bringphase: Eintreffen der Kinder bis 09:00 Uhr
  • 8:30 Uhr Frühstück
  • 9:00 Uhr Ende des Frühstücks, Händewaschen
  • 9:15 Uhr Di–Fr: Morgenkreis in der Gruppe
  • 9:30 Uhr Montag großer Morgenkreis
  • 9:45 Uhr Gruppenöffnung an allen Tagen der Woche, Spiel und Bewegung im Garten/Spielplatz, Projektgruppen
  • 10:45 Uhr Wickeln
  • 11:00 Uhr Mittagessen in den Gruppen
  • 11:30 Uhr Händewaschen, Wickeln, Zähne putzen, Vorlesen, Kuscheln, Lesen oder Singen
  • 12:00 Uhr Mittagsschlaf (Ruhezeit bis ca. 14:00 Uhr)
  • 12:30 Uhr Wachgruppe für Kinder, die nicht schlafen
    Zeit für Projekte
    Zeit für Pausen, Teamsitzungen, Wachgruppe & Vorbereitungszeit
  • ab 14:00 Uhr Ende der Mittagsruhe, Aufstehen, Wickeln, Anziehen
  • 14:45 Uhr Brotzeit
  • 15:45 Uhr Gruppenöffnung, Spiel und Bewegung im Garten/Spielplatz, Projektgruppen
  • ab 16:00 Uhr Abholphase
  • 16:45 Uhr Spätgruppe in einem Zimmer der Einrichtung
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Ernährung ist immer ein umstrittenes Thema. Selbstverständlich möchten Eltern ihre Einstellung von guter Ernährung in der Krippe umgesetzt wissen. Diese große Bandbreite an Wünschen und Gewohnheiten von 67 verschiedenen Familien möchten wir respektieren. Gleichzeitig legen wir Wert auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und bieten daher eine abwechslungsreiche Palette von vegetarischer und nicht vegetarischen Speisen an, die den Ansprüchen von ausgewogener Ernährung mit mediterranem Einfluss gerecht werden.

Nimmt das Kleinkind noch nicht an den regulären Mahlzeiten teil, bringen die Erziehungsberechtigten Milchpulver, Brei oder Gläschen mit. Ist das Kind dann zum nächsten Entwicklungsschritt bereit, stellen wir in Absprache mit den Eltern gemeinsam die Nahrung der Kinder um. Nimmt das Kind dann an den Mahlzeiten teil, bieten wir Frühstück, Mittagessen und nachmittags eine Brotzeit an. Für jedes Kind stehen jederzeit Getränke (Wasser und/oder Tee und/oder eine stark verdünnte Saftschorle) zur Verfügung.

Unsere externe Küche hält sich an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, viel Obst und Gemüse, wenig Frittiertes, sparsam bei Zucker, Salz und Fett. Näheres über unseren Lieferanten finden Sie unter: www.coolinaria.net. Für Allergiker und andere Nahrungsunverträglichkeiten bietet die Küche schmackhaftes Ersatzessen an.

 

Unsere Eltern

Eltern und pädagogische Fachkräfte begegnen sich beim Einritt der Kinder in die Einrichtung in gemeinsamer Verantwortung für das Kind. Für das Gelingen einer guten Erziehungs- und Bildungspartnerschaft sind gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung für uns maßgebend.

Zur Gestaltung des „Lebensraumes Kindertageseinrichtung für die ganze Familie“ tragen der Austausch und die Information über die Entwicklung der Kinder, die gemeinsame Begleitung der Kinder bei Übergängen und eine Beteiligung der Erziehungsberechtigten am Alltag der Einrichtung bei.

Ein starker Elternbeirat berät die Einrichtung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung und fördert gemeinsam mit dem pädagogischen Team den Austausch zwischen den Eltern. Durch das bereits vorhandene Netzwerk im Europäischen Patentamt (E-Mail/Intranet des Paritätischen/Elternbriefe) reger Austausch zwischen den Eltern der einzelnen Gruppen entwickelt. Gruppenweise treffen sich die Eltern regelmäßig zum gemeinsamen Mittagessen. Einmal im Monat trifft sich der Elternbeirat mit der Leitung ebenfalls zum gemeinsamen Mittagessen. Ein fest installiertes Beschwerdemanagement, bei dem Rückmeldungen von Eltern im Team und im Elternbeirat behandelt werden, führt zu einer großen Elternzufriedenheit.

Ein paar Elternstimmen aus den letzten Elternbefragungen:

„Diese Einrichtung ist wirklich in vielerlei Hinsicht top engagiert, entwickelt sich ständig weiter, um noch weiter zu optimieren, ich/wir würden sie auf jeden Fall weiterempfehlen!“

„Die Mitarbeiter sind alle sehr nett, freundlich und professionell, wir fühlen uns unterstützt und gehört!“

Wir sind sehr zufrieden mit der Krippe. Das Engagement und die Arbeit der Pädagogon(innen) und der Leitung ist hervorragend.


Anmeldung

Anmeldung erfolgt für Mitarbeiter des European Patent Office über die Abteilung 4315 welfare and counselling.

Kinderkrippe Merlin
Bayerstraße 34 / Eingang Zollstrasse 80335 München

08923 998183
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Beste Erreichbarkeit: 10:00–15:00 Uhr

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Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.