Haus für Kinder
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Villa Wunderland
Mit ganz viel Liebe
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wachsen und gedeihen wir prächtig
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Paritätisches Haus für Kinder Villa Wunderland München

Die Villa Wunderland ist ein Haus für Kinder! Schwerpunkte unserer Arbeit sind Sprachförderung und Sprachentwicklung, Elternbegleitung und Familienarbeit. Im Stadtviertel Ramersdorf/Perlach in München befindet sich das Kinderhaus in einem gemischten Wohn-Gewerbegebiet und die Einrichtung kann gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden, eine Bushaltestelle ist fast vor der Tür. Die Kinder, die zu uns kommen, sind hauptsächlich aus der näheren Umgebung oder aus der Stadt München.

Haus für Kinder mit Kinderkrippe und Kindergarten

In Ramersdorf/Perlach in München

Arbeit nach dem offenen Konzept

 

Lage und Kontakt

Haus für Kinder Villa Wunderland
Ottobrunnerstrasse 5281737 München

089 139577910
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Beste Erreichbarkeit:
täglich 8:00–16:00 Uhr
 

Unsere Einrichtung in München

In der Villa Wunderland werden Kinder von 9 Wochen bis 6 Jahren betreut. Es gibt 30 Kinder, die im Alter von 9 Wochen bis 3,5 Jahre zusammen altersgemischt betreut werden. Die Kinder von 3,5 bis 6 Jahren sind im offenen Konzept verteilt. Bei Bedarf nehmen wir auch Einzelintegrationskinder auf!

Öffnungszeiten:
Mo–Do 7:30–17:30 Uhr
Freitag: 07:30-16:30 Uhr

Unser Team

Wir arbeiten in unserer Einrichtung ausschließlich mit festangestelltem, bestens qualifiziertem Betreuungspersonal, das wir im Team auch sorgfältig nach persönlichen Fähigkeiten zusammenstellen, damit vielfältige Begabungen in den Betreuungsalltag mit eingebracht werden können.

Unsere MitarbeiterInnen profitieren, eingebunden in ein großes Netzwerk, von den Erfahrungen und dem Wissen einer großen Anzahl von KollegenInnen. Die Basis für eine gute Zusammenarbeit liegt in der gegenseitigen Achtung und Anerkennung, im guten kollegialen Umgang und in der Ehrlichkeit und Offenheit miteinander. Grundvoraussetzung für den gemeinsamen Erfolg ist der Wille jedes Einzelnen, sich im und für das Team zu engagieren.

In unserem Team arbeiten pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Fachkräfte mit Zusatzausbildung Frühförderung und Anleiterqualifizierung sowie eine Kindheitspädagogin und ebenso verschiedene Praktikanten der Fachakademien für Sozialpädagogik.

Unsere Leitung

Leitung des Hauses für Kinder Villa Wunderland Gertrud Happach
Gertrud Happach
 

Unser Konzept

Getragen von der Idee der Parität, der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten, arbeiten wir in der Villa Wunderland ohne parteipolitische Bindungen nach den Prinzipien der Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Jedes Kind ist bei uns willkommen. Unser offenes Konzept bietet jedem Kind Raum für seine persönliche Entfaltung.

Eingewöhnung

Die Zeit der Eingewöhnung in die Krippe, aber auch in den Kindergarten ist eine besonders sensible Zeit, in der es darum geht, Vertrauen zwischen Kind, Eltern und Pädagogen zu entwickeln und sich aneinander zu gewöhnen.
In der Krippe wird das Kind meist zum ersten Mal in Fremdbetreuung gegeben, was bedeutet, ab hier nehmen weitere Personen an der Erziehung und Begleitung Ihres Kindes teil. Mit diesem Gedanken sollten Sie sich bereits vorher schon einmal auseinandergesetzt haben. Wir haben sicherlich gemeinsame Ziele, aber die Prozesse der Begleitung und Unterstützung Ihres Kindes können sich unterscheiden. Was wir anbieten sind stabile und zuverlässige Beziehungen, zum Kind und auch zu den Eltern. Begleiter und Unterstützer für Sie und Ihr Kind. Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre Themen, aber die Verantwortlichkeiten unterscheiden sich.. Das bedeutet, die Eltern gewöhnen im Grunde ihr Kind selbst ein. Sie sind mit Ihrem Kind im Haus, spielen mir ihm, begleiten es in seiner Exploration und sind für ihr Kind da.
Bevor Sie starten, treffen Sie sich mit der Bezugsperson zu einem Vorgespräch, bei dem die Pädagogin/ der Pädagoge möglichst viel von Ihrem Kind erfahren soll.
Während der Eingewöhnungszeit ist sie für Sie die Ansprechpartnerin, sollte sich Ihr Kind jedoch einer anderen Mitarbeiterin zuwenden, ist das in Ordnung.
Die Bezugsperson ist während der ganzen Zeit, die Sie und Ihr Kind hier sind, diejenige, mit der Sie Elterngespräche führen können, die Ihnen ein Entwicklungsgespräch anbietet und die für Sie Begleiterin durch die Krippenzeit ist.
Da wir ja im „Offenen Konzept“ arbeiten, bei dem es vorrangig um Selbstbestimmung und Entscheidungsfindungen geht, ist diese Form der individuellen Eingewöhnung sehr passend, weil die Kinder auch selbst entscheiden dürfen, zu wem sie sich hingezogen fühlen.
Alle an der Eingewöhnung beteiligten Personen, Kind, pädagogisches Personal, Eltern werden in den Prozess einbezogen. Es geht nicht um die Fokussierung auf die Erzieher- Kind- Beziehung, sondern um ein hineinwachsen in die Kindergruppe, Einbeziehung der Kindergruppe. Die Eingewöhnung findet überwiegend im pädagogischen Alltag statt, Eltern erleben den Alltag einer Kitaeinrichtung. Unsere Pädagoginnen sind bereit, Eltern am Alltag teilhaben zu lassen und verstehen sich als Partner in der Betreuung der Kinder.
Nicht zuletzt verstehen wir diese Art Eingewöhnung als vertrauensbildende Maßnahme und für den künftigen gemeinsamen Weg ist Vertrauen ein wertvoller Bestandteil unserer Beziehungen.
Die erste Trennung wird nicht vor dem 6. bis 8. Tag sein und auch erst, wenn auch Sie dafür bereit sind. Sprechen Sie sich mit einer Pädagogin ab, wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Kind lässt sich auf uns ein. Aber spüren Sie auch in sich selbst hinein wie Sie sich fühlen und ob Ihr Vertrauen schon ausreicht, Ihr Kind uns zu überlassen. Besonders sehr junge Kinder sind noch sehr mit den Eltern verbunden und spüren, wenn diese unsicher sind. Ihr Kind kann gut hier sein, wenn es für Sie selbst in Ordnung ist. Es kann hilfreich sein, wenn Sie sich der Pädagogin anvertrauen und offen über Ihre Sorgen oder Ängste sprechen. Und letztlich werden Sie erleben, dass Sie mit Ihrem Gefühl nicht alleine sind- es geht den meisten Eltern erstmal so.
Veränderungen in unserem Leben sind Prozesse, die durchlebt werden müssen und nicht selten von Stress, Ängsten und Unsicherheiten begleitet sind. Das ist völlig normal.
Die Erfahrung ist, wenn die erste Eingewöhnung gut verlaufen ist, verliert sich die Angst vor der nächsten Veränderung, denn die steht ja wieder an: Wechsel von der Krippe in den Kindergarten, danach in die Schule usw.
Wir alle haben das durchlebt und unsere Erfahrungen damit gemacht, gute und weniger gute.
Unsere Bitte: Planen Sie, bevor Sie wieder ins Berufsleben zurückkehren, genug Zeit ein, denn Zeitdruck führt erfahrungsgemäß nicht zum Ziel. Vielleicht braucht Ihr Kind oder Sie selbst ein wenig länger als gedacht, das ist ausreichend Zeit hilfreich.

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Gegenseitige Wertschätzung

Durch gemeinsame Tätigkeiten der Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren fördern wir ihre sozialen Beziehungen untereinander. Die Kinder lernen spielend, Sprachbarrieren zu überwinden. Wir legen Wert auf höfliche Umgangsformen, gegenseitige Wertschätzung, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft. Wir sind eine konfessionsübergreifende Einrichtung und unsere Tür steht jedem offen. Unser Kinderhaus besuchen Kinder der verschiedensten Religionen. Integration wird seit vielen Jahren selbstverständlich gelebt, das heißt, wir verstehen die Vielfalt als Bereicherung und Selbstverständlichkeit, sowohl im Team wie auch innerhalb der Familien. 

Sprache als Schlüssel zur Welt

Die Sprachentwicklung ist ein wichtiger Schwerpunkt in unserer täglichen Arbeit. Durch Spiele, Lieder, Reime, Kinderbücher und Rollenspiele wird die Sprache spielerisch geübt und gefestigt. Durch Zeigen und Benennen von Gegenständen und Bildern gestalten wir die Sprache anschaulich. Kinderbücher sind den Kindern jederzeit frei zugänglich. Wir haben eine Kinderbibliothek. Kinderbücher dienen der Wissenserweiterung und Sprachförderung. Die Kinder lernen das Zuhören und können Fantasie entfalten. Der Umgang mit den Büchern wird geübt.

In der Einrichtung gibt es einen Leseraum für alle Kinder.

Eine Sprachbeauftragte bietet den Vorkurs Deutsch an und ist in Kooperation mit den betroffenen Grundschulen.

Neugierde fördern

Elementare mathematische Kenntnisse erwerben sich die Kinder spielerisch, während der Freispielzeit und bei praktischen Tätigkeiten im Tageslauf. Sie erkunden die Natur. Sie lernen es, auch kleinste Lebewesen zu achten und zu schützen, Pflanzen nicht achtlos abzureisen und die Umwelt nicht zu verschmutzen. Das erleben die Kinder auch in unserem Garten.

Den Kindern werden einfache physikalische und chemische Vorgänge in kleinen Experimenten verdeutlicht. Dabei folgen die Kinder ihrer angeborenen Neugier. Den Kindern steht eine Forscherkiste zur Verfügung. 

Musik macht Spaß

Eine Mitarbeiterin ist für musikalische Angebote zuständig und verknüpft Musik mit Bewegungsangeboten.

Kreativität unterstützen

Unsere Kreativwerkstatt ist so eingerichtet, dass die Kinder sich selbst je nach Interesse Materialien nehmen können, um damit zu gestalten oder zu spielen und sich ausprobieren. Dabei stehen ihnen ein Atelier mit Malwand, verschiedene Staffeleien und vielfältige Materialien zur Verfügung. Es gibt auch eine Werkbank mit entsprechenden Werkzeugen. Sie können verschiedene künstlerische und handwerkliche Techniken ausprobieren. Die Kreativität der Kinder wird beim Malen, Zeichnen, dekorativen Gestalten, Falten mit Papier, Basteln, Bauen und Konstruieren usw. gefördert. Auch Teile unseres Gartens werden für Mal- und Gestaltungsangebote genutzt.

Gesundheit

Zu unseren Maßnahmen rund um das Thema Gesundheit gehören z.B.:

  • Erlernen hygienischer Gewohnheiten
  • Zähne putzen
  • Möglichkeit für Ruhe und Entspannung
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Bewegungsangebote mit Hengstenberg und Pikler-Turngeräten

Auch unser Garten ist für verschiedene Bewegungsangebote konzipiert.

Tagesablauf im Kindergarten

  • Ab 7:30 Uhr Bringzeit
  • 7:30–9:00 Uhr Frühstück in der Cafeteria (gleitend)
  • 9:30–10:00 Uhr Kinderkonferenz
  • 10:00–12:00 Uhr freie Bildungszeit, Angebote in Kleingruppen, Gartenzeit, Turnen
  • 12:00–12:30 Uhr Mittagessen – erste Runde nach freier Entscheidung Zähneputzen
  • 12:30–13:00 Uhr Mittagessen – zweite Runde, nach freier Entscheidung Zähneputzen
  • 13:00–13:30 Uhr „Siesta“
  • 14:30–15:30 Uhr Nachmittagsbrotzeit gleitend
  • 15:30–17:00 Uhr Freie Bildungszeit

Der Zeitplan ändert sich, wenn Veranstaltungen, Ausflüge oder Exkursionen stattfinden.

Tagesablauf in der Kinderkrippe

  • Ab 7:30 Uhr Bringzeit
  • 7:30–9:00 Uhr gleitendes Frühstück
  • 9:00–11:15 Uhr freie Bildungszeit
  • 11:15–12:00 Uhr Mittagessen
  • 12:00 Uhr Mittagsschlaf
  • 14:30–15:30 Uhr Gleitende Brotzeit
  • 15:30–17:30 Uhr freie Bildungszeit
 

Unsere Ernährung

Ernaehrung im Kindergarten

Gesunde Ernährung ist ein Teil der Gesundheitserziehung in unserem Kinderhaus.
In unserem Haus wird immer schon frisch gekocht, die Kinder werden mit „Vollpension“ versorgt.
Geflügel, Fleisch und Gemüse kommt aus überwiegend biologischer Herkunft. Unsere Köchin achtet auf abwechslungsreiche Ernährung. So gibt es einmal pro Woche Fisch, Immer Gemüse und Salat, ausreichend Obst.
Zu Trinken gibt es ungesüßte Tees, ansonsten Wasser und manchmal Milch.

 

Unsere Eltern

Um die Entwicklung der Kinder optimal begleiten zu können, ist die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieherinnen eine wichtige Grundlage

  • In regelmäßigen Abständen bieten wir Gesprächstermine an, wo wir über die Bildungs- und Erziehungsarbeit berichten und über den Entwicklungsstand des Kindes sprechen. Ebenso wichtig ist der kurze tägliche Austausch beim Bringen und Abholen der Kinder.
  • Durch Aushänge an der Infotafel werden Informationen über Projekte, Aktivitäten, Spiel- und Lerntätigkeiten, usw. bekannt gegeben.
  • Mehrmals im Jahr finden Elternabende oder Elternnachmittage statt. Elternabende finden in Form von Dialogabenden oder Diskussionsabenden mit Referenten statt. Die Dialogabende sind sehr beliebt, hier entdecken die Eltern, dass sie ausreichende Ressourcen im Umgang mit ihren Kindern haben und im Austausch meist gute Lösungen finden. Die Themen werden von der Elternschaft vorgeschlagen. Auch gibt es zweimal im Jahr einen speziellen „Väter-Elternabend“
  • Zu Beginn jedes Kindergartenjahres wird ein Elternbeirat gewählt.
  • Wir führen einmal im Jahr eine Elternbefragung durch.

Besuchsgebühren

Für den Besuch unserer Kindertagesstätte gilt die Gebührensatzung der Landeshauptstadt München.

Anmeldung

Kinder können während des gesamten Jahres angemeldet und aufgenommen werden, sowie wir einen Platz frei haben. Auch der „KITA- Finder“ des RBS steht den Familien für eine Anmeldung zur Verfügung.

Einen Besichtigungstermin für Anmeldungen haben wir jeden ersten Freitag im Monat in der Zeit von 8:30–10:00 Uhr. Rufen Sie uns einfach an, wir freuen uns, Ihnen unser Haus zeigen zu dürfen.
Tel.: 089 139577910

Ansprechpartner
Bitte wenden Sie sich an Frau Gertrud Happach (Leitung) oder Frau Veronika Förster (stellvertretende Leitung)

Haus für Kinder Villa Wunderland
Ottobrunnerstrasse 5281737 München

089 139577910
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Beste Erreichbarkeit:
täglich 8:00–16:00 Uhr

Kita-ABC

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen rund um den Besuch einer Kita.

Auswahl weiterer Kitas in München

Gefördert durch die Bayerische Staatsregierung

Die Gemeinnützige Paritätische Kindertagesbetreuung GmbH in Nord- und Südbayern betreibt über 50 Kinderkrippen, Kindergärten, Kooperationseinrichtungen, Horte und Kinderhäuser in und um München, Regensburg, Nürnberg, Erlangen und Forchheim. Alle PariKitas zeichnen sich aus durch eine liebevolle Betreuung, hohe fachliche Qualität und anspruchsvolle Pädagogik auf Basis der Grundwerte des Paritätischen: Vielfalt, Toleranz und Offenheit.